Ziehharmonika

Akkordeon

Akkordeon: Übersetzung des hochdeutschen Wortes oder der Phrase Akkordeon im Kölsch-Wörterbuch. F] Ich bin Deutschlehrer in Polen und habe eine Frage zum Akkordeon. Deutsche Übersetzung von "Ziehharmonika" | Das offizielle Collins Deutsch-Englisch Wörterbuch online. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Ziehhharmonika" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen. Viele Beispiele für übersetzte Sätze enthalten "Ziehharmonika" - Deutsch-Spanisches Wörterbuch und Suchmaschine für spanische Übersetzungen.

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Eine Ziehharmonika ist ein musikalisches Instrument mit einem Blasebalg, das durch Zusammendrücken und Ziehen des Blasebalgs einen Luftstrom generiert, um die durchdringenden Sprachen in Schwingungen zu versetzen und so Klänge zu produzieren. Daher zählen Hand-Zug-Instrumente zur Gruppe der Aerophone, insbesondere die Mundharmonika-Instrumente. Heutzutage wird der Begriff Akkordeon meist für die modernen Formate benutzt.

Mit dem Begriff "Handzuginstrument" wurde ein neuer deutscher Begriff für diese Gerätegruppe eingeführt. Ältester Spitzname dieser Instrumentalgruppe ist tatsächlich "Harmonika", dieser Spitzname stammt aus der Weiterentwicklung der Hand-Zuginstrumente aus der Physharmonika (Vorläufer des Harmoniums). Aber vor allem geht es um das Akkordeon, das den Unterscheid zwischen diesen und Balginstrumenten deutlich macht, die erst durch Zusammenpressen ihre gewünschte Wirkungsweise entfalten, während manuelle Zuginstrumente auch beim Zerlegen des Balgs fortgesetzt werden können, da die Raumluft durch die Tonkanäle ein- und ausströmt.

Eine Übersicht über die zwischen 1800 und 1830 erfolgten Entdeckungen finden Sie in Eduard Hanslicks Konzertgeschichte in Wien (1869). Zunächst war es die berühmte Muschi der Glasharmonika, die blonde Marianne Kirchgaßner, die erst 1800 nach Wien kam und 2 Konzerte gab. Dein Musikinstrument war zu dieser Zeit noch sehr beliebt.

Im Jahre 1808 begleitet Matthias den Wunsch von Franz Moor, von den "Räubern", auf der Mundharmonika in einem Wohltätigkeitskonzert in Prag!) 1805 produziert der damalige Instrumentenbauer Müller seine weiterentwickelte (Röllig'sche) "Xänorphita", die, wie ein Keyboard spielend, die harmonische Anlehnung an ein Violinquartett imitiert. Im gleichen Jahr spielt Hr. Pusch auch das gleiche Musikinstrument.

Als neue Harmonikakombination erwies sich die Paneelodion, die der Tüftler Leppich zusammen mit Conradin Creutzer im August (1810) produzierte. In den darauffolgenden Jahren trat Herr Schne mit seinem Orgelinstrument "Amenocorde" auf und 1815 trat der Monteur und Klavierspieler Leonh. Mälzel (Bruder des bekannteren Ibrahims Nepomuk Mälzel) mit seiner "Orpheus-Harmonie" auf, einer Kombination aus Stabstahl und Violinbogen mit Klaviatur, bezogen auf die Stahlharmonika und Xänorphila.

Neben Leppichs erst 1822 in den Sinn gekommenem "Panmelodion" erschien 1825 ein Klavierabart namens "Sirenion", das von dem Entdecker Promberger und seinem dreijährigen Sohn bespielt wurde, schließlich im gleichen Jahr die "Claveoline" (eine vom Eschenbacher Unternehmen mit Röhren, Klappen und Pedalen entwickelte physische Harmonika) von dem aus Kassel stammenden Komponisten und Komponisten und Komponisten Gaug. Der Begründer des "Spirituel-Concerte", Franz Xaver Gebauer, machte zunächst in Wien mit seinem Können an der Mensche.

Auf dem Gebiet der Musikautomaten steht der Monteur Joh. Nepomuk Mälzel, der bekannte Begründer des Taktmessers, an der Spitze. 1809 produzierte er in Wien seine "mechanische Trompete" (die den Impuls für Kaufmanns perfekte Trompetermaschine in Dresden gab), dann wiederholte er in den folgenden Jahren seine "Trompetenmaschine" aus 36 Trompete (zuletzt 1828 in Augarten).

1829 bereiste ein weiterer Monteur, Bauers, Wien mit seinem "Orchestrion". Zu Beginn der 20er Jahre erschien ein weiteres Musikinstrument in der Musikszene: die Physharmonika. Nr. 30 der Leipziger Musikzeitschrift von 1821 berichtet erstmals über die Entwicklung dieses Instrumentes durch den wienerischen Instrumentenbauer Anton Hackel. Hereonimus Paier, Komponist und Klavierlehrer in Wien, produzierte zunächst die physische Mundharmonika in Wien, mit speziell für sie komponierten Werken (Fantasie und Variationen) in der Wohlergehensakademie im Könignerthor-Theater am l5.

Das Zahlerspiel war sehr beliebt, er wurde angerufen und brachte den Tüftler A. Hackel mit heraus. Kurz darauf wechselte Lickl zur physischen Mundharmonika und wurde am Whitsunday 1823 im Könignerthor-Theater mit einer selbst komponierten "Serenade" erstmals in der Öffentlichkeit gehört. Seither ist die Physharmonika in Wien über dreißig Jahre lang Lickl's Kunstmonopol erhalten; ein ausgezeichneter virtuoser Musiker auf diesem Klavier, hat er gleichzeitig eine formale Dichtung für dieselbe, um nicht zu sagen eine " gleichartige Dichtung " erschaffen.

Eines der wesentlichen Eigenschaften der manuellen Zuginstrumente ist die Klangerzeugung mittels Schlagfeder, sowohl beim Drücken als auch beim Hochziehen des Bälges. Ähnliche Blasebalginstrumente wie das Mundharmonium und die Vorläufer-Messharmonika unterscheiden sich in dieser Hinsicht. Wiener 1958, S. 74-79 (pdf; 469 kB). Eduard Hanslick (Hrsg.): Konzertgeschichte in Wien, Jahrgang 1 (1869), S. 258 f.

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