Winzeler Armbrust

Weinzeler Armbrust

Aufgesetzt auf eine neue Armbrust oder Umbau Ihrer bestehenden Armbrust. Guten Tag zusammen, ich habe hier noch nichts über Armbrüste gelesen, Bruno Winzeler tritt in das Geschäft seines Vaters ein. Der Schweizer Hersteller Winzeler hat die Badger-Technologie in sein Sortiment aufgenommen. Hier verkaufe ich eine schöne Winzeler Armbrust inkl. Tasche.

Armbrusttechnik und Historie Armbrustträger Gossau

Die Schleife ist aus einem Kohlefaser-Verbundwerkstoff (Kohlenstoff) gefertigt. Die Welle ist aus Buchensperrholz längs- und kreuzverleimt. Die ersten Armbrüste erscheinen in der Historie um 1000 vChr in Asien und Europa. Die genuesische Armbrust kommt in der Schweiz über den Gotthard in der Zentralschweiz an. In der Schweiz bis 1600 hauptsächlich geleimte Hornbögen (unter Eichenholz, Horn-Lamellen, Tier gesehen, Schweineschale und Außenbirkenrinde ), Säule: Ahorn oder Rüster, etc,

Die technischen Angaben der Sportgeräte mit Pfeilen sind folgende

Die Schleife ist aus einem Kohlefaser-Verbundwerkstoff (Kohlenstoff) gefertigt. Die Sehne (weiß) ist aus hochkristallinem Plastik (Hunderte von Gewinden von je fast 1/100 mm), der Pfeiler (Winzeler313) ist 37 g schwer und 14,5 cm lang. Vorderseite 6 Millimeter Durchmesser mit einem dreifachen Gewindedurchmesser. Der Spitzenteil (vorne flach) ist aus schwerem Metall mit einem hohen Wolframgehalt gefertigt. Auf der Vorderseite des Dioptrienbogens ist die Libelle (aufgrund des Bogenschießens notwendig) mit einer verstellbaren Hintergrundbeleuchtung ausstaffiert.

Die Welle ist aus längs und quer verleimtem Buchensperrholz gefertigt.

Verkaufs- und Liefervorschriften allgemein

Abweichende Bedingungen sind nur gültig, wenn der Auftragnehmer sie ausdrücklich mitteilt. Er kann nach Ermessen des Auftragnehmers innerhalb von 3 Kalenderwochen durch Übersendung einer Bestellbestätigung oder durch Übersendung der bestellten Waren an den Auftraggeber innerhalb dieser Zeit entgegengenommen werden. Alle nach Auftragserteilung vorgenommenen Veränderungen, z.B. bei Import- und Exportzöllen, Umsatzsteuer, Wechselkursen, Frachten sowie Versicherungs- und/oder Kriegsversicherungsbeiträgen, gehen zu Gunsten oder zu Lasten des Käufers, ohne dass eine Erhöhung den Käufer veranlasst, die Bestellung zu stornieren.

Leistungs- und Lieferverzögerungen aufgrund von Höherem und aufgrund von Umständen, die dem Auftragnehmer die Leistung erheblich erschweren bzw. verunmöglichen - dazu zählen vor allem Streiks, Aussperrungen, behördliche Verfügungen usw. -, sind von der Gewährleistung nicht betroffen. Die Verkäuferin ist auch bei bindend vereinbarter Terminierung nicht für die Warenlieferung verantwortlich, auch wenn sie bei den Zulieferern des Käufers oder deren Subunternehmern erfolgt.

Er gibt dem Auftragnehmer das Recht, die Liefer- oder Leistungszeit um die Dauer der Störung zuzüglich einer angemessener Anlauffrist zu verschieben oder wegen des noch nicht erfüllten Teils ganz oder zum Teil vom Vertrage zurÃ? Beträgt die Behinderung mehr als drei Monaten, ist der Besteller nach Setzung einer angemessenen Nachfrist zum Rücktritt vom Vertrage in Bezug auf den noch nicht erbrachten Teil ermächtigt.

Verlängerter Liefertermin oder die Befreiung des Verkäufers von seiner Pflicht, kann der Erwerber daraus keine Schadenersatzansprüche ableiten. Der Auftragnehmer kann sich auf die vorgenannten Sachverhalte nur insoweit beziehen, als er den Auftraggeber sofort informiert. Hat der Auftragnehmer die schuldhafte Überschreitung fest vereinbarter Liefertermine und Liefertermine zu verantworten oder kommt er in Zahlungsverzug, so hat der Auftraggeber für jede volle Verzugswoche einen Verzugsschaden in Hoehe von 1/2 v. H., maximal jedoch 5 v. H. des Fakturawertes der vom Zahlungsverzug betroffene Liefer- und Leistungsarten.

Die Verkäuferin ist zu jederzeitigen Folgelieferungen und -leistungen befugt. Wurde eine nähere Auftragsspezifikation der Auftraggeber z. B. in Bezug auf Abmessungen, Konstruktionen, Muster und Ausführungen getroffen und haben die Auftraggeber die für die Erstellung dieser Leistungsbeschreibung festgelegte Lieferfrist nicht eingehalten, so geht eine daraus resultierende Lieferverzögerung zu ihren Lasten, vorbehaltlich des Rechts des Auftragnehmers, die nicht fristgerecht angegebene Bestellung ganz oder zum Teil rückgängig zu machen.

Werden Waren von uns unentgeltlich veräußert, berechtigt eine Zunahme der Importzölle, der Umsatzsteuer und/oder anderer Abgaben und/oder Zollgebühren den Besteller nicht zum Widerruf der Bestellung; ebenso wenig führt eine Veränderung der von Dritten aufgrund von Patentbeschreibungen, Marken und ähnlichen Rechten erhobenen Gütevorschriften und/oder Beanstandungen in jedem Falle zur Aufhebung der Bestellung durch den Besteller.

Übernehmen die Abnehmer die Ware aus irgendeinem Grunde nicht unverzüglich nach ihrer Eintreffen, so gehen alle daraus entstehenden Aufwendungen (z.B. Lagerkosten) zu ihren Lasten, vorbehaltlich unseres Rechts, die Waren an Dritte zu veräußern und die Erstkäufer für jeden Schaden verantwortlich zu machen.

Der Gefahrenübergang auf den Besteller erfolgt, sobald die Lieferung an die den Transportvorgang durchführende Personen weitergegeben worden ist oder das Warenlager des Lieferers zum Zwecke des Versands verlässt. Verzögert sich der Versandvorgang ohne unser schuldhaftes Verhalten, geht die Verantwortung mit der Mitteilung der Lieferbereitschaft auf den Besteller über. Liegt ein vom Auftragnehmer zu verantwortender Sachmangel vor, ist der Auftragnehmer nach eigener Wahl zur Nachbesserung oder zur Lieferung einer Ersatzleistung befugt.

Wird der Mangel behoben, so ist er zum Ersatz aller zum Zweck der Mängelbehebung notwendigen Kosten, insb. Transport-, Wege-, Arbeits- und Sachkosten, soweit diese sich nicht dadurch erhöhen, daß die Kaufsache nach einem anderen Ort an einen anderen als dem Leistungsort verbracht wurde. Soweit der Auftragnehmer zur Mängelbeseitigung oder Ersatzlieferung nicht willens oder in der Lage ist, vor allem wenn sich diese über einen angemessenen Zeitraum hinaus aus vom Auftragnehmer zu vertretenden Umständen hinaus verschiebt, oder wenn die Mängelbeseitigung oder Ersatzlieferung in anderer Form fehlschlägt, ist der Auftraggeber nach seiner Wahl zum Rücktritt vom Vertrage oder zur entsprechenden Herabsetzung des Preises ermächtigt.

Die Verkäuferin ist daher nicht haftbar für solche Schadensfälle, die nicht am Kaufgegenstand selbst eingetreten sind; die Verkäuferin haften nicht für entgangenen Gewinnausfall oder andere finanzielle Verluste des Käufers. Er entfällt auch, wenn der Kunde wegen des Fehlens einer garantierten Beschaffenheit Schadenersatzansprüche wegen Nichtausführung nach den 463, 480 Abs. 2 BGB geltend macht.

Verstößt der Auftragnehmer schuldhaft gegen eine wesentliche Vertragspflicht, ist seine Haftung für Sach- oder Vermögensschäden auf die Versicherungssumme seiner Produkt-Haftpflichtversicherung begrenzt. Er ist auf Wunsch des Kunden zur Gewährung des Zugangs zur Versicherungspolice vorbereitet. Die Verkäuferin bleibt bis zum Erhalt aller Forderungen aus der Geschäftsbeziehung mit dem Käufer Eigentümerin der jeweiligen Waren.

Im Falle einer Vertragsverletzung des Kunden, insb. bei Zahlungsrückstand, ist der Auftragnehmer nach seiner Wahl des Auftraggebers zur Herausgabe des Liefergegenstandes ermächtigt. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Die Rücksendung des Kaufgegenstandes gilt nicht als Widerruf, es sei denn, der Widerrufserklärung ist derselbe. Bei Pfändungen des Kaufgegenstandes durch den Käufer handelt es sich grundsätzlich um einen Vertragsrücktritt. Die Verkäuferin ist nach erfolgter Weiterveräußerung des Kaufgegenstandes zur Weiterveräußerung ermächtigt, der Verkaufserlös wird auf die Verbindlichkeit des Kunden - abzüglich angemessener Veräußerungskosten - angerechnet.

Im Falle einer Beschlagnahme oder sonstiger Eingriffe Dritter hat der Käufer den Auftragnehmer unverzüglich in schriftlicher Form zu informieren, damit der Auftragnehmer der Beschlagnahme widerstehen kann. Sofern der Dritte nicht in der Lage ist, dem Auftragnehmer die Gerichts- und Außergerichtlichkeitskosten einer Klage eines Dritten gegen den Auftragnehmer zu ersetzen, ist der Auftraggeber für den Schaden verantwortlich. Dem Kunden ist gestattet, die Ware im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr weiterzuveräußern; er tritt dem Lieferanten jedoch bereits jetzt alle ihm aus der Veräußerung gegen seine Kunden oder Dritte erwachsenden Ansprüche in Höhe des Rechnungsendbetrages (einschließlich Mehrwertsteuer) ab, und zwar gleichgültig, ob die Vorbehaltsware ohne oder nach Bearbeitung wiederverkauft wird.

Der Kunde ist auch nach der Übertragung zur Einziehung der Forderung berechtigt. Die Verkäuferin ist jedoch nicht berechtigt, die Forderungen so lange einzuziehen, wie der Käufer seinen Zahlungsverpflichtungen aus dem Erlös aus dem Erlös nachgekommen ist, nicht in Verzug ist und namentlich keinen Insolvenzantrag oder Vergleich beantragt und die Zahlungen nicht eingestellt hat.

Für den Fall der Einstellung der Zahlungen oder im Fall eines Antrages auf Einleitung eines Konkurs- oder Ausgleichsverfahrens kann der Auftragnehmer vom Auftraggeber fordern, die abgetretenen Ansprüche und deren Schuldner im Einzelnen offenzulegen und alle zum Inkasso notwendigen Auskünfte zu erteilen, die entsprechenden Urkunden auszuhändigen und den Schuldnern und Dritten die Abtretung mitteilten.

Ist der Kaufgegenstand mit anderen, nicht dem Lieferer gehörenden Sachen untrennbar verbunden, so erwirbt der Lieferer das Eigentum an der neuen Sache im Verhaeltnis des Werts des Kaufgegenstandes zu den anderen verbundenen Sachen zum Vermischtzeit. Erfolgt der Vermischungsvorgang in der Weise, dass die Sache des Kunden als Hauptgegenstand zu betrachten ist, so gilt der Übergang des anteiligen Miteigentums des Kunden auf den Veräußerer als genehmigt.

Die so entstandenen Allein- oder Miteigentumsanteile werden vom Kunden für den Auftragnehmer in Verwahrung genommen. Die Verkäuferin wird die ihr zustehenden Sicherungen auf Wunsch des Verkäufers freigeben, soweit der Sicherungswert die zu sichernden Ansprüche um mehr als 20% übertrifft; die Wahl der freizugebenden Sicherungen liegt bei der Verkäuferin. Die Verkäuferin ist trotz anders lautender Bestimmung des Verkäufers zur Aufrechnung mit seinen älteren Verbindlichkeiten zunächst befugt und wird den Verkäufer über die Form der Aufrechnung unterrichten.

Soweit bereits Aufwendungen und Verzugszinsen angefallen sind, ist der Auftragnehmer nach seiner Wahl zunächst auf die Aufwendungen, dann auf die Verzugszinsen und schließlich auf die Haupterfüllung anrechnen. Ein Zahlungseingang ist erst dann gegeben, wenn der Auftragnehmer über den Geldbetrag verfügt. Kommt der Besteller in Zahlungsverzug, ist der Lieferer ab dem jeweiligen Stichtag zur Berechnung von Verzugszinsen in Hoehe des von den Geschaeftsbanken fuer laufende Überziehungskredite in Rechnung gestellten Zinssatzes zuzüglich der gesetzlich vorgeschriebenen Mehrwertsteuer ermaechtigt.

Diese werden herabgesetzt, wenn der Besteller eine niedrigere Gebühr nachweist. In diesem Fall ist die Höhe der Gebühr höher. Soweit dem Auftragnehmer Ereignisse bekannt werden, die die Bonität des Auftraggebers in Zweifel ziehen, z. B. die Nichteinlösung eines Verrechnungsschecks oder die Zahlungseinstellung, oder dem Auftragnehmer andere die Bonität des Auftraggebers in Zweifel ziehende Ereignisse bekannt werden, ist der Auftragnehmer auch bei Annahme von Verrechnungsschecks zur Begleichung der gesamten Saldoforderung ermächtigt.

In diesem Fall ist der Auftragnehmer auch ermächtigt, Vorschüsse oder Sicherheitsleistungen zu erteilen. Schadenersatzansprüche aus positiver Vertragsverletzung, aus schuldhaftem Vertragsabschluss und aus Delikt sind sowohl gegen den Auftragnehmer als auch gegen seine Erfüllungsgehilfen auszuschließen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen. Gleiches trifft auf Schadenersatzansprüche wegen Nichtausführung zu, jedoch nur insoweit, als der Anspruch auf Schadenersatz für indirekte oder Folgeschäden erhoben wird, es sei denn, die Haftpflicht stützt sich auf eine Versicherung, die den Erwerber gegen das Gefahrenpotential solcher Schadensfälle schützen soll.

Auf diese AGB und das gesamte Rechtsverhältnis zwischen Anbieter und Erwerber findet das Recht der BRD Anwendung. Gerichtsstand für beide Parteien, sowohl für den Auftragnehmer als auch für den Auftraggeber, ist der Sitz des Auftragnehmers, Reutlingen. Google Analytics ist ein von der Google Inc. entwickelter Internetanalysedienst. "("Google"). Bei der Verwendung von Google Analytics werden "Cookies", d.h. kleine Dateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden, um zu analysieren, wie die Nutzer die Internetseite nutzen.

Durch den Cookie werden in der Regel Daten über Ihre Nutzung dieser Internetseite an Google übermittelt und auf Servern in den USA abgelegt. Wenn auf dieser Internetseite jedoch die IP-Anonymisierung aktiviert ist, wird Google Ihre IP-Adresse vorher innerhalb der Mitgliedsstaaten der EU oder anderer Unterzeichnerstaaten des Übereinkommens über den Gemeinsamen Zoll.

Lediglich in Einzelfällen wird die vollständige IP-Adresse an einen Google-Server in den USA übermittelt und dort verkürzt. Google wird diese Informationen gegebenenfalls an Dritte weitergeben, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Im Falle einer solchen unbeabsichtigten Copyrightverletzung wird Google diese Daten umgehend nach Benachrichtigung auswerten.

Eine Zusammenführung der von Ihrem Webbrowser im Zuge von Google Analytics übermittelten IP-Adresse mit anderen personenbezogenen Merkmalen von Google findet nicht statt. Darüber hinaus können Sie Google daran hindern, die vom Cookie generierten Informationen über Ihre Benutzung der Webseite (einschließlich Ihrer IP-Adresse) zu erheben und durch Google verarbeiten zu lassen, indem Sie das unter folgendem Link (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout? hl=de) erhältliche Browsermodul ausprobieren.

Weitere Infos unter http://tools.google.com/dlpage/gaoptout? hl=de oder unter http://www.google.com/intl/de/analytics/privacyoverview. html (allgemeine Infos zu Google Analytics und Datenschutz). Bitte beachten Sie, dass Google Analytics auf dieser Website den Kode "gat.

Auch interessant

Mehr zum Thema