Welche Sehne für Recurvebogen

Die Sehne für den Recurve-Bogen

Abhängig von der Art des abgefeuerten Bogens werden unterschiedliche Sehnen benötigt. Ich habe jedoch keine Ahnung, wie die Sehne aussehen soll. Für primitive, lange und rekursive Bögen fertigen wir Ihre gewünschte Sehne. Die Unterschiede zwischen Dacron und HMPE-Sehnengarnen. Abmessung von der Außenseite des Blechs bis zur Bogensehne beim Herausziehen.

Standardkabel Endloskabel Dacron

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Spannglieder/Accessoires

Ein Bogenstrang ist die kordförmige Komponente von Bogenwaffenmodellen ( "Handbögen, Armbrüsten ", etc.), die die Kraft des Bogens auf den Bogen ausübt. Ein Bogenstrang ist die eigentliche Sehne, eine "Schnur", die oft aus mehreren Litzen zusammengesetzt ist. Gegen vorzeitigen Verschleiß sind die Ohren durch Windungen aus gewickeltem Garn sowie den mittleren Teil (Griffbereich) der Bugschnur gesichert.

Wenn eine beladene Bowgun abgefeuert wird, bewegt sich ihre beiden Gliedmaßen auf einem halbkreisförmigen Weg nach vorne. Dies bewirkt, dass die Gliedmaßen die Bogensehne dahinter herausziehen, in deren Mittelpunkt sich das Projektil wiederfindet. Dabei wird die kinetische Energie der beiden Gliedmaßen in der Höhe der Sehne hinzugefügt; die Drehzahl der Bogenmitte ist genau zweimal so hoch wie die Drehzahl der Ohren und Gliedmaßen.

Weil sich das zu abfeuernde Projektil in der Nähe der Bogenschnur in der Mittelstellung des Geschosses wiederfindet, wird es mit entsprechender Schnelligkeit nach vorne gedrückt. Über die Bowstring wird die Bewegungsenergie unmittelbar auf das Projektil übertragen. Erreichen die Bogensehnen nun den Punkt Null (Stehhöhe des Bogens ( "Abstand der Bogenschnur vom Handgriff in Ruhe")), von dem aus sie sich nicht weiter nach vorne verschieben können, wird die Bogenschnur durch die Massenträgheit der Gliedmaßen eng gezogen, das nun auf ein Maximum gebeschleunigte Projektil löst sich von der Bogenschnur und verlät.....

Bogensaite und Glieder lassen nun ihre Schwungkraft in Gestalt von Schwingungen ablaufen, die entgegengesetzt und rotationssymmetrisch durch die Glieder und die Schnur im Kreise laufen (String Bounce), da Pfeil und Schnur zusammen einen geschlossen Schwingungskreis ausmachen. Neue Sehnenanschläge ermöglichen eine rasche Entspannung der Sehne, ohne diese Störschwingung.

Darüber hinaus ist das Sehnenmaterial oder sein Eigengewicht entscheidend für die Energieausbeute des Bügels zum Pfeile beim Erfüllen der Stehhöhe. Dünnere und hellere Spannglieder oder hellere Spannglieder materialien steigern die Schnelligkeit der Spannglieder. Im Durchschnitt kann man davon ausgegangen werden, dass eine Sehne mit einer Gewichtsreduzierung von 20 Körnern den Pfeile in ihrer Fluchtgeschwindigkeit um 1 Fuss pro Sek. anhebt.

Dies macht die Sehne zur wichtigsten Voraussetzung für die Steigerung der Leistungsfähigkeit unter Beibehaltung des Designs des Bugs. Zur Übertragung der gespeicherten kinetischen Energie eines Bogen-, Armbrust- oder Torsionskatapults auf das Projektil mit so wenig Energieverlust wie möglich, muss eine Bogensaite folgende Voraussetzungen erfüllen: To 1: Wenn das Gewebe der Bügelschnur dehnungsfähig wäre, würde ein Teil der zum Aufspannen des Bügels erforderlichen Kräfte in der Streckung der Bügelschnur gelagert.

Extremes Beispiel: Ein um 200% dehnbares Gummiband als Bügelschnur würde 99% der angelegten Zugspannung des Shooters als Stretch absorbieren, nur noch 1% der Zugspannung würde den Bügel verbiegen. Weil ein reprallendes Gummiband jedoch einen deutlich niedrigeren Effizienzfaktor (ca. 40 %) als ein Bügel (ca. 80 %) hat, könnte eine Gummibogensehne nur 40 % die gespeicherte Energie auf den Pfeile übertragen. In diesem Fall kann die Gummibogensehne nur 40 % bzw. 40 % die gespeicherte Energie ausgleichen.

Der Lichtbogen mit einer Sehne, die sich nur um 2% ausdehnt, wäre daher wesentlich effektiver. Dabei kann der Bug 98% der Schusskraft (minus 2% Dehnung) absorbieren und auf den mit 80% hohem Effizienzanteil versehenen Schützenpfeil überführen. Eine Schleife mit einer Sehne aus einem (theoretisch) nicht dehnbaren Werkstoff würde daher am besten zielen.

Zwei: Die Bugsaite muss bei jedem Schlag unweigerlich beschleunigt werden. Wenn er ein sehr großes Eigengewicht, z. B. einen Stahldraht, hätte, würde der Bügel während des Schusses eine größere Menge an Energie aufwenden, nur um die schwerere Bogensaite mit ihm zu verschieben. Dementsprechend wäre für das Projektil weniger verfügbar. Mit zunehmender Leichtigkeit des Materials der Bogenschnur steigt die Geschossgeschwindigkeit des Projektils.

Ad. 3: Verhältniss zwischen Reißfestigkeit und Gewicht: Ein Werkstoff wie z. B. Messing, pro Raumzentimeter ausgemessen, ist sehr reißfest, kann sich nur um 0,5% dehnen, ist aber auch sehr schwer. Dagegen ist ein Quadratzentimeter Hanffaser vielleicht nur ein drittes Mal so dehnbar wie Bronzeguss, streckt sich vielleicht gar um 2%, bringt aber nur ein zehntes Mal so viel auf die Waage wie Bront.

Die Rindsehne hingegen ist zu 10 Prozent elastisch (schlecht), hat aber ein weiteres drittel weniger Gewicht pro m3 als der Hanfanbau, und ist damit fast identisch mit der Faser der Hanfs. Das natürliche Material für die Bogensehne ist sehr vielseitig. Außerdem wurden auch menschliche Haut und Sehnen eingesetzt, wahrscheinlich als Kriegstrophy, etwa aus dem Himmelsdom.

In der Jungsteinzeit wurden Bogenstränge meist aus Leinen- oder Brennnesselfasern hergestellt, später wurde auch Seide eingesetzt. Der Einsatz von Frauenhaaren ist prinzipiell möglich, aber wahrscheinlich nur ein typischer Scheitelpunkt, ebenso wie Bogenstränge aus Rosshaar. Im Falle der Skorpione und Balisten der Römer und Griechen wurde uns in schriftlicher Form die Nutzung von Tierbändern und Tierhaaren für Bogenstränge überlassen; die gleichen Werkstoffe wurden auch bei diesen Schleudern für die Drehfedern mit den Bogenwurfarmen eingesetzt.

Darüber hinaus wurden für die Katapultbogensehnen gelegentlich auch Pflanzenfasern wie Flachs oder Hand eingesetzt. Im frühen Mittelalter hatten mongole Reflexbogen (Kompositbögen) oft eine Sehne aus gedrehtem Walrossfell. Die osmanischen Reflexpolsterbögen hatten zum Teil Ramiesehnen, zum Teil aber häufiger Seidensehnen mit geknoteten Schleifen von Tiersehnen. Die nordamerikanischen Inder bevorzugen nahezu ununterbrochen Bogenstränge aus verdrehter Tierkiefer, die südamerikanischen Inder übernehmen heute Capek, ebenfalls Chambirafaser.

Weil pflanzliche Fasern billiger sind als pflanzliche, wurden sie von vielen Menschen bevorzugt, wie z.B. den englischen Schützen heeren, deren Spannglieder aus flämischer Leinwand oder Cannabis hergestellt wurden, sowie der franzoesischen Armbrust (Hanfsehnen). Allerdings dehnten sich die pflanzlichen Faserbogensehnen bei Regen aus, was den Gebrauch von Schützen und Armschützen teilweise erschwerte, z. B. in der Schlägerei von Crécy.

Moderner, künstlicher Bogenstring besteht meist aus vielfach umsponnenem Dom. Die Windung bildet an den Endpunkten Schleifen, die so zusammengebunden sind, dass zwei Ösen entstehen, mit denen die Schnur an den Endpunkten des Bogens befestigt wird. Sie sind kaum dehnungsfähig ("weniger als 1% Dehnung") und sehr leicht. Fast Flite war der erste speziell für Bowstrings entwickelte Plastik.

Bogenstränge aus den oben erwähnten Plastiken funktionieren so gut, dass keine einfachen Holzstränge mit ihnen erschossen werden können, da sich die Schnur beim Festziehen durch den Schießbogen nicht ausdehnt, sondern sofort die hetzenden Glieder anhält. Im Extremfall wird dabei das Ende der Glieder des Holzstriegels abgetrennt oder geschnitten. Deshalb werden die Noppen der erwähnten Ausführung entsprechend versteift (ggf. durch Laubholz oder Horn), oder die Sehne an den Ohren wird durch Windungen eingedickt.

Bei türkischen Kriegsbögen und langen Schussbögen konnte nachgewiesen werden, dass der Einsatz modernster Hochleistungsfasern die Bogen schwer belasten. Durch traditionelle Verbundbögen in Kombination mit modernsten Fast-Flite Bogengurten konnte eine Effizienz der Waffen von fast 90% erzielt werden, die weit über die Effizienz der anderen Bogenarten (und auch der Katapulte) weitaus hinausgeht.

Bogenschnur Eine Bogenschnur ist die schnurähnliche Komponente von Bogenwaffenformaten ( "Handbögen, Bögen usw."), die die Kraft des Bogens wird auf den Bogen übertragen. Ein Bogenstrang setzt sich zusammen aus..... Ein Bogenstrang ist die kordförmige Komponente von Bogenwaffenmodellen ( "Handbögen, Armbrüsten ", etc.), die die Kraft des Bogens auf den Bogen ausübt. Ein Bogenstrang ist die eigentliche Sehne, eine "Schnur", die oft aus mehreren Litzen zusammengesetzt ist.

Gegen vorzeitigen Verschleiß sind die Ohren durch Windungen aus gewickeltem Garn sowie den mittleren Teil (Griffbereich) der Bugschnur gesichert. Wenn eine beladene Bowgun abgefeuert wird, bewegt sich ihre beiden Gliedmaßen auf einem halbkreisförmigen Weg nach vorne. Dies bewirkt, dass die Gliedmaßen die Bogensehne dahinter herausziehen, in deren Mittelpunkt sich das Projektil wiederfindet.

Dabei wird die kinetische Energie der beiden Gliedmaßen in der Höhe der Sehne hinzugefügt; die Drehzahl der Bogenmitte ist genau zweimal so hoch wie die Drehzahl der Ohren und Gliedmaßen. Weil sich das zu abfeuernde Projektil in der Nähe der Bogenschnur in der Mittelstellung des Geschosses wiederfindet, wird es mit einer entsprechenden hohen Drehzahl nach vorne gedrückt.

Über die Bowstring wird die Bewegungsenergie unmittelbar auf das Projektil übertragen. Erreichen die Bogensehnen nun den Punkt Null (Stehhöhe des Bogens, (das ist der Weg der Bogenschnur vom Handgriff in Ruhe)), von dem aus sie sich nicht weiter nach vorne verschieben können, wird die Bogenschnur durch die Massenträgheit der Gliedmaßen straff gezogen, das nun auf ein Maximum gebeschleunigte Projektil löst sich von der Bogenschnur und verlät....

Bogensaite und Glieder lassen nun ihre Schwungkraft in Gestalt von Schwingungen ablaufen, die entgegengesetzt und rotationssymmetrisch durch die Glieder und die Schnur im Kreise laufen (String Bounce), da Pfeil und Schnur zusammen einen geschlossen Schwingungskreis ausmachen. Neue Sehnenanschläge ermöglichen eine rasche Entspannung der Sehne, ohne diese Störschwingung.

Darüber hinaus ist das Sehnenmaterial oder sein Eigengewicht entscheidend für die Energieausbeute des Bügels zum Pfeile beim Erfüllen der Stehhöhe. Dünnere und hellere Spannglieder oder hellere Spannglieder verstärken die Schnelligkeit der Spannglieder. Im Durchschnitt kann man davon ausgegangen werden, dass eine Sehne mit einer Gewichtsreduzierung von 20 Körnern den Pfeile in ihrer Fluchtgeschwindigkeit um 1 Fuss pro Sek. anhebt.

Dies macht die Sehne zur wichtigsten Voraussetzung für die Steigerung der Leistungsfähigkeit unter Beibehaltung des Designs des Bugs. Zur Übertragung der gespeicherten kinetischen Energie eines Bogen-, Armbrust- oder Torsionskatapults auf das Projektil mit so wenig Energieverlust wie möglich, muss eine Bogensaite folgende Voraussetzungen erfüllen: To 1: Wenn das Gewebe der Bügelschnur dehnungsfähig wäre, würde ein Teil der zum Aufspannen des Bügels erforderlichen Kräfte in der Streckung der Bügelschnur gelagert.

Extremes Beispiel: Ein um 200% dehnbares Gummiband als Bügelschnur würde 99% der angelegten Zugspannung des Shooters als Stretch absorbieren, nur noch 1% der Zugspannung würde den Bügel verbiegen. Weil ein reprallendes Gummiband jedoch einen deutlich niedrigeren Effizienzfaktor (ca. 40 %) als ein Bügel (ca. 80 %) hat, könnte eine Gummibogensehne nur 40 % die gespeicherte Energie auf den Pfeile übertragen. In diesem Fall kann die Gummibogensehne nur 40 % an die Pfeilspitze abgeben.

Der Lichtbogen mit einer Sehne, die sich nur um 2% ausdehnt, wäre daher wesentlich effektiver. Dabei kann der Bug 98% der Schusskraft (minus 2% Dehnung) absorbieren und auf den mit 80% hohem Effizienzanteil versehenen Pfeiler überführen. Eine Schleife mit einer Sehne aus einem (theoretisch) nicht dehnbaren Werkstoff würde daher am besten zielen.

Zwei: Die Bugsaite muss bei jedem Schlag unweigerlich beschleunigt werden. Wenn er ein sehr großes Eigengewicht, z. B. einen Stahldraht, hätte, würde der Bügel während des Schusses eine größere Menge an Energie aufwenden, nur um die schwerere Bogensaite mit ihm zu verschieben. Dementsprechend wäre für das Projektil weniger verfügbar. Mit zunehmender Leichtigkeit des Materials der Bogenschnur steigt die Geschossgeschwindigkeit des Projektils.

Ad. 3: Verhältniss zwischen Reißfestigkeit und Gewicht: Ein Werkstoff wie z. B. Messing, pro Raumzentimeter ausgemessen, ist sehr reißfest, kann sich nur um 0,5% dehnen, ist aber auch sehr schwer. Dagegen ist ein Quadratzentimeter Hanffaser vielleicht nur ein drittes Mal so dehnbar wie Bronzeguss, streckt sich vielleicht gar um 2%, bringt aber nur ein zehntes Mal so viel auf die Waage wie Bront.

Die Rindsehne hingegen ist zu 10 Prozent elastisch (schlecht), hat aber ein weiteres drittel weniger Gewicht pro m3 als der Hanfanbau, und ist damit fast identisch mit der Faser der Hanfs. Das natürliche Material für die Bogensehne ist sehr vielseitig. Außerdem wurden auch menschliche Haut und Sehnen eingesetzt, wahrscheinlich als Kriegstrophy, etwa aus dem Himmelsdom.

In der Jungsteinzeit wurden Bogenstränge meist aus Leinen- oder Brennnesselfasern hergestellt, später wurde auch Seide eingesetzt. Der Einsatz von Frauenhaaren ist prinzipiell möglich, aber wahrscheinlich nur ein typischer Scheitelpunkt, ebenso wie Bogenstränge aus Rosshaar. Im Falle der Skorpione und Balisten der Römer und Griechen wurde uns in schriftlicher Form die Nutzung von Tierbändern und Tierhaaren für Bogenstränge überlassen; die gleichen Werkstoffe wurden auch bei diesen Schleudern für die Drehfedern mit den Bogenwurfarmen eingesetzt.

Darüber hinaus wurden für die Katapultbogensehnen gelegentlich auch Pflanzenfasern wie Flachs oder Hand eingesetzt. Im frühen Mittelalter hatten mongole Reflexbogen (Kompositbögen) oft eine Sehne aus gedrehtem Walrossfell. Die osmanischen Reflexpolsterbögen hatten zum Teil Ramiesehnen, zum Teil aber häufiger Seidensehnen mit geknoteten Schleifen von Tiersehnen. Die nordamerikanischen Inder bevorzugen nahezu ununterbrochen Bogenstränge aus verdrehter Tierkiefer, die südamerikanischen Inder übernehmen heute Capek, ebenfalls Chambirafaser.

Weil pflanzliche Fasern billiger sind als pflanzliche, wurden sie von vielen Menschen bevorzugt, wie z.B. den englischen Schützen heeren, deren Spannglieder aus flämischer Leinwand oder Cannabis hergestellt wurden, sowie der franzoesischen Armbrust (Hanfsehnen). Allerdings dehnten sich die pflanzlichen Faserbogensehnen bei Regen aus, was den Gebrauch von Schützen und Armschützen teilweise erschwerte, z. B. in der Schlägerei von Crécy.

Moderner, künstlicher Bogenstring besteht meist aus vielfach umsponnenem Dom. Die Windung bildet an den Endpunkten Schleifen, die so zusammengebunden sind, dass zwei Ösen entstehen, mit denen die Schnur an den Endpunkten des Bogens befestigt wird. Sie sind kaum dehnungsfähig ("weniger als 1% Dehnung") und sehr leicht. Fast Flite war der erste speziell für Bowstrings entwickelte Plastik.

Bogenstränge aus den oben erwähnten Plastiken funktionieren so gut, dass keine einfachen Holzstränge mit ihnen erschossen werden können, da sich die Schnur beim Festziehen durch den Schießbogen nicht ausdehnt, sondern sofort die hetzenden Glieder anhält. Im Extremfall wird dabei das Ende der Glieder des Holzstriegels abgetrennt oder geschnitten. Deshalb werden die Noppen der erwähnten Ausführung dementsprechend verstärkt (ggf. mit Laubholz oder Horn), oder die Sehne an den Ohren wird durch Windungen eingedickt.

Bei türkischen Kriegsbögen und langen Schussbögen konnte nachgewiesen werden, dass der Einsatz modernster Hochleistungsfasern die Bogen schwer belasten. Durch traditionelle Verbundbögen in Kombination mit modernsten Fast-Flite Bogengurten konnte eine Effizienz der Waffen von fast 90% erzielt werden, die weit über die Effizienz der anderen Bogenarten (und auch der Katapulte) weitaus hinausgeht.

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