Unterschied Langbogen Recurvebogen

Differenz Langbogen Recurvebogen

auf den korrekten AMO-Standard (siehe oben), aber es kann Unterschiede geben. Die Enden der Gliedmaßen des Recurve-Bogens sind im Gegensatz zum Langbogen so stark nach vorne gebogen, dass die Sehne daran anliegt. Zuerst einmal gibt es vier verschiedene Arten von Biegungen zu unterscheiden. Betrachten wir nun das leere Blatt im DFBV / IFAA, so gibt es erhebliche Unterschiede. Der wesentliche Unterschied zu allen anderen Bogenformen besteht in der Verwendung eines Riemenscheibensystems nach dem Riemenscheibenprinzip.

Bogentypen

Die Langbogen sind die klassischen Bögen im allgemeinen Sinn. Es handelt sich um einen hölzernen Stab, dessen Ende durch eine Schnur miteinander verschraubt ist. Durch die Beschaffenheit der ausgesuchten Holzarten erhält der Streichbogen eine sehr gute Schlagkraft. Bei dem klassischen Langbogen gibt es kein Auslösefenster. D. h. der Pfeile lässt den Bügel nicht in der Bildmitte stehen, sondern wird leicht zur Bildmitte verschoben abgeschossen.

Bei der Schussabgabe muss diese Abweichende Haltung beachtet werden, um den Hinweispfeil zur Zielscheibe zu schicken. Die Jagdschleife ist eine Recurve-Schleife. Einzige Hilfe ist hier eine Pfeilablage (oder ein Regal). Das ist " instinktives " Schießen. Das " Muskel-Gedächtnis " merkt sich im Unbewussten die Stellung des Bogenarmes in der jeweiligen Distanz. Die Lasche Bogen ist ein Recurve-Bogen.

Dieser Bug wird meist vom Pferdegeschoß aus abgeschossen. Die Verbundbogen sind moderne Bögen. Mit diesem technischen Lichtbogen kann eine sehr große Menge an Energie gespeichert werden. Am Anfang des Auszugs muss eine große Last aufgebracht werden, die mit steigender Länge abnimmt. Dadurch ist es möglich, die hohen Zuglasten während des Zielvorgangs konstant zu halten und somit exakt zu entlasten.

Eine Sichtscheibe und eine Stabilisierung sind in der Regel am Verbundbügel befestigt. Dabei handelt es sich um einen Rekursionsbogen (Olympischer Bogen), der am Ende gegen die Krümmung des Bogens gewölbt ist (Recurve). Durch die Rekurven kann die Stärke des Bügels besser genutzt werden, wodurch der Bügel über die gesamte Verlängerung hinweg geschmeidig ist. Die Rekurve ist in der Regelfall ein 3-teiliger Bügel (Mittelstück und zwei Gliedmaßen).

Der Bug ist mit einer Pfeilablage, einer Auszugssteuerung (Clicker), einem Sichtfenster und einem Stabilisierungssystem ausgerüstet, um einen perfekten Schlag ausführen zu können. Die Rohbogen sind im Wesentlichen Recurve-Bögen. Die Besonderheit gegenüber dem Olympiabogen liegt in der Zielrichtung. Es gibt zwei Arten des Zielen, um sich beim Fotografieren an die verschiedenen Distanzen anzupassen.

String Walking ist das verschiedene Greifen an der Spannglied unterhalb des Anlegepunktes. Anders als beim Recurve-Bogen kann nur eine sehr kleine Stabilisierung am Bug befestigt werden. Der Kyodo-Untersuchungsbogen zeichnet sich durch seine unsymmetrische Gestalt aus (er wird nicht von der Bildmitte aus geschossen). Es gibt keine Zusatzausrüstung, wie z.B. eine Pfeilablage.

Mehr zum Thema