Traditionelles Bogenschießen Anleitung

Anleitung zum traditionellen Bogenschießen

In der Regel werden Holzpfeile geschossen, oft mit echten Federn. Doch Vorsicht: Dies ist kein Leitfaden für das Bogenschießen! Optisch ist der Langbogen in allen Variationen von traditionell bis futuristisch erhältlich, ein Wegweiser zum ersten Schießen, erfahrene Trainer geben Ihnen Tipps und die richtigen Anweisungen.

Bogenschiessen - Kletterwald St. Englmar

Genießen Sie die faszinierende Wirkung des "traditionellen Bogenschießens" mit Lang- oder Rekurvenbogen im Bergwald St. Englmar! Pfeile und Bögen begleiten die Menschen seit vielen tausend Jahren. Früher als Jagd- und Kriegerwaffe verwendet, fungiert der Bug heute als sportlicher Ausgleich zum täglichen Leben. Die traditionellen Schützen schießen einen Langblitzbogen und einen Recurve-Bogen ohne Sicht. Zeitdauer: ca. 2 Stunden Inhalt: Traditionelles Bogenschießen mit Lang- oder Recurve-Bogen, unter Anleitung eines Lehrers.

Bogenschießen

Das Bogenschießen entspricht dem aktuellen Zeitgeist und ständig erfreut mit wachsender Dynamik. In Wolfegg haben wir uns dem klassischen Bogenschießen unterworfen. Bogenschießen in der Ausprägung ursprünglichen. In unserer schönen Schulungseinrichtung unter Schützenhaus haben Sie die Möglichkeit, Ihr persönliches Trainingsprogramm zusammenzustellen. Die erfahrenen Schulungsleiter werden Ihnen Tipps und die richtigen Anweisungen erteilen.

Die gelände Schulung gelände und unsere modern ausgestattete Bughalle bietet genügend Ort für ein Schulung nach MaÃ. Das Bogenschießen wird hier zum Vergnügen. Unser Trainerteam, verfügen über, verfügt über ein profundes Know-how für den korrekten und fachgerechten Unterricht für Traditionelles Bogenschießen. Grundlegende Grundausbildung für Anfänger oder spezielle technische Ausbildung für Aufbau, machen eine gute Weiterentwicklung von Schützen rasch ersichtlich.

Zusätzlich zur Erwachsenenbildung gibt es ein besonderes Jugendtraining. Dabei erlernen die Kleinen und Jungen den korrekten Gebrauch von Pfeilen und Bögen und fördern damit Verantwortungsbewusstsein, sowie Fairness und Sozialverhalten im sportiven Duell. â??Wir fÃ?hren jeden sympathischen Gast, der hier mal rein schauen und gerne individuelles Informationsmaterial zurÃ??ckgeben möchteâ??. Unsere BogenschÃ?tzerabteilung.

"Â "Â" Aktuell und wissenswert aus der Wolfgangsbogenwelt von Wolfgangsdorf

Intuitives Bogenschießen

Davon können auch strapazierte Mediziner partizipieren, heißt es im Autorensteam einer Allgemeinpraxis aus dem bayrischen Schwaben und schlägt aus eigener Anschauung dafür das intuitives Bogenschießen vor . Das Bogenschießen kann eine grundlegende körperliche, geistige und spirituelle Erlebniswelt bieten. Aus der Vielzahl der Möglichkeiten, diesen Stil zu praktizieren, scheint das intuitiv, "emotionale" Bogenschießen besonders nützlich zu sein. Bei intuitivem Bogenschießen wird die ganze Sequenz aus dem Fühlen erschaffen.

Bei bewusster, rationaler Entscheidungsfindung wird der Pfeile dann freigegeben, wenn das körperliche Gefühl richtig ist und sozusagen sagt: Jetzt kommt der PF! "Die Sicht über eine Glasfaser, wie z.B. bei den Schützen der Winterspiele, wird unterlassen. Stattdessen ist es notwendig, den ganzen Prozess, vom Einführen des Pfahls in den Bug bis zur Torlandung, mit allen Sinnen und der Verbindung mit den korrekten Bewegungsabläufen sorgfältig und sorgfältig zu erfassen.

Grundvoraussetzung für den Erfolg ist in der Tat eine genaue und immer gleich gehandhabte Methode, die zusammen mit der regelmäßigen Übung die meisten Pfeilen auf dem Zielscheibenlandet. Das intuitive Bogenschießen erlaubt so eine ganzheitliche Erfahrung, man erlernt, sich dem eigenen Unterbewusstsein zu ergeben und sich selbst zu trauen. Die " Zielpfeil " ist jedoch nur das erfolgreiche, aber nicht unbedingt erforderliche Ergebnis eines Gesamtprozesses, der vielfältige Facetten geistiger, geistiger und körperlicher Natur anbietet, die es zu berücksichtigen gilt[1-4, 6-8].

Beim Einführen des Pfahls in den Bug startet der eigentliche Schussvorgang. Die " Nocke ", d.h. die Platzierung des Pfahls auf der Spannglied, wird von einer Tiefeneinatmung gefolgt von einer Ausatmung durchlaufen. Der tiefgründige Hauch transportiert einerseits Frieden und Beständigkeit, andererseits erlebt der Schütze zum ersten Mal das Zusammenspiel von Spannung und Relax.

Dies wird beim Anziehen des Bügels und beim Loslassen des Pfades noch einmal durchgesprochen. Das Bogenschießen kombiniert diese Erfahrung aber auch mit einer kraftvoll abgestimmten Bewegungsführung und vor allem mit dem Gesichtspunkt der intelligenten Zielführung. Mit offener Sicht, gelassen und entspannt, aber auch mit Aufmerksamkeit und Entschlossenheit richtet man sich auf ein für den Einzelnen wichtiges und inmitten eines großen Sichtfeldes liegendes Anliegen aus.

Indem er sich selbst und seinem eigenen Körperempfinden vertraut, landet der Pfeile ohne rationelle Kontrolle im Tor - im Vertrautsein mit dem eigenen Unterbewusstsein - ohne die Umwelt, die "Umgebung" aus den Augenzulassen. Alles in allem sollte sich das intuitive Bogenschießen auf eine gesundes, harmonisches, beruhigendes und entspannendes Training konzentrieren und gleichzeitig den Ablauf der Bewegungen stärken.

Jedes Pfeilchen ist - egal welches Zielbild - eine Erlebnis, es kann Resourcen erschließen, interne Weiterentwicklungen initiieren und Verhaltensstörungen herbeiführen. Im Mittelpunkt des hier dargestellten Umgangs mit Schleife und Pfeilen stehen somit der Innenprozess und die aus der Außenaktion ableitbaren Kennzahlen. Elementares Verhalten wie Standhaftigkeit, Lockerung, Spannung und Erholung, Wachsamkeit und Zuwendung, Zielausrichtung, Loslassen und vieles mehr lässt sich direkt vom Bogenschießen in den Alltag übertragen (1-4, 6-8).

In den Vorgängerversionen wird ein Eindruck vom Potential des intensiven Bogenschießens vermittelt. Generell gibt es jedoch - insbesondere aus ärztlicher oder seelischer Hinsicht - keine festgelegten klinischen Bilder oder bestimmten Patientinnengruppen, für die ein intuitives Bogenschießen zu empfehlen ist. Ausschlaggebend ist jedoch, ob der Betroffene dazu neigt und willens ist, sich mit der Vielfältigkeit von Metapher und Symbolismus im Umgangs mit Pfeil und Bogen auseinanderzusetzen[7].

Grundlegende Haltungsaspekte beim intensiven Bogenschießen[1-4, 6-8]. Weil der Schütze beim Straffen des Bügels in frontaler Position dem Zielscheibe im Weg steht, steht er exakt zur Seite, d.h. in einem neunzig Gradwinkel zur Disc (Neutralposition). Dies ermöglicht eine freie Beweglichkeit beim Herausziehen der Bugschnur.

Dabei werden die Füsse in schulterweiter Breite Seite an Seite in Fahrtrichtung des Ziels platziert, das Gewicht des Körpers ist auf beide Füsse gleichmÃ? Wenn die Kniegelenke nicht vollständig gedrückt sind, werden die Beinchen gedehnt und lose festgehalten, das Beckensystem ist vertikal und transversal (neutral) zum Zielpersonen. Wenn der obere Körper aufrecht steht, sinken die Schulterblätter lose nach unten; sie werden nicht angehoben, wenn der Bogen gedehnt wird.

Alles in allem bezeichnet der Korpus eine T-Position beim Herausziehen der Bugsaite, die Wirbelsäulen bleiben während des Schießvorgangs gerade. Die Zugkraft des Bugs darf nur so hoch sein, dass der Sportschütze den Körper-T halten kann. Der Bogen handet in eine Y-Position, der Druckpunkt des Bogengriffs befindet sich zwischen Daumen und Zeigefinger.

Dabei wird die Handfläche nach aussen gerichtet, der Daumendruck weist auf das Objekt, die Hände sind lose und entspannend. Beim Herausdrehen des Ellenbogens wird der gesamte Armausschnitt gelockert und die Schulter des Bogens gezielt niedrig gelegt. Mit Zeige-, Mittel- und Rundfinger wird die Bogensehne so erfasst, dass die Schnur im vorderen Glied dieser beiden Hände liegt.

Die Mittel- und Kreisfinger sind unter dem Pfeiltasten, der kleine Feingriff und der Daumendruck sind " lose zur Seite ". Wenn man die Zehen an der Bügelschnur so gleichmäßig wie möglich zieht, verbleibt die ziehende Hand ausgestreckt und steht in einer Richtung mit dem Vorderarm ohne zu knicken. Beim vollständigen Herausziehen des Pfeiles liegen Pfeiler, Bugarm und Pullarm auf einer Leine und formen zusammen mit dem oberen Körper den bereits oben erwähnten "body-T".

Nach vollständiger Verlängerung der Bügelsaite und Beendigung der Zugspannungsphase nimmt die ziehende Hand einen festen, wiederholbaren und taumelfreien Kopfkontakt an der Befestigungsstelle ein. Die Verankerung am Ende der Zugfahrt ist gleichzeitig der Haltepunkt, von dem aus der Pfeiltreiber springen kann. Der Bewegungsablauf im Bereich des intensiven Bogenschießens ist automatisiert und für das fortgeschrittene Bogenschießen immer identisch[1-4, 6-8].

Zuerst wird die korrekte Bogenposition, der korrekte Ständer, das Einsetzen des Pfeileinbau. Rechtshänder halten den Bügel mit der rechten Seite, Linkshänder halten ihn mit der rechten Seite, die auf dem Langarm liegt, die Bügelschnur horizontal zwischen Bügel und Schenkel. Zuerst steht der Schütze sicher auf dem definierten Zielpunkt. Hat er es entdeckt, atmete er mit Unterstützung der Abdominalatmung tiefer ein und führte den Pfeil ein.

Zur Einfügung des Pfeiles heben Sie den Bügel leicht diagonal nach vorn, platzieren Sie den Pfeiltasten auf der Pfeilrückseite des Bügels und "nocken" Sie ihn unter dem mit dem Nocken auf der Schnur gekennzeichneten Nockpunkt (U-förmige Kerbe am Ende der Pfeilwelle) ein. Der zweite Schritt: Die intuitiv zu bedienende Zielausrichtung. Mit eingesetztem und unter leichtem Druck gehaltenem Pfeileinsatz sieht man nun mit beiden offenen Ösen auf das Objekt, das sich in der Nähe eines großen Sichtfeldes befindet.

Das breite und freie Sichtfeld mit dem Mittelpunkt in der Bildmitte "wo der Pfeiler landet " bleibt erhalten, bis der Pfeiler losgelassen wird. Bugarm, Pfeiltaste und Pfeilspitzen werden bestenfalls unscharf wiedergegeben. Bereits jetzt entsteht ein Gespür für Gelassenheit und Entspannung und das Bewusstsein, dass der Pfeiler nicht rationell kontrolliert wird, sondern am rechten Fleck landet und seinem eigenen Unterbewusstsein vertraut.

Dritte Stufe: Den Bogen anheben und die Schnur herausziehen. Das Anheben des Bügels in Zielrichtung startet die Pull-Phase, in der die Schnur mit dem eingesetzten Pfeilen bei einer ebenmäßigen Armbewegung nach rückwärts bewegt wird. Im Optimalfall sollten nur die Schulter- und Rückenmuskeln operiert werden, ein Herausziehen der Bugschnur mit dem Unterarm ist zu unterlassen.

Bei Verwendung der Rückenmuskeln sowohl des Bogenarms als auch des Zugarms kommen sich die Schultern beim Strecken des Bogens entgegen, was zu einer dehnbaren und oft sehr angenehmen "Öffnung" der Brust und einer Erektion des ganzen Leibes führt. Bei vielen Schützen atmet man leicht ein, wenn man Sehnen mit Abdominalatmung herausnimmt.

Der vierte Schritt: Verankern, den Pfeile loslassen, verfolgen. Der Zug, d.h. die stille, kräftige Spannung der Bogenschnur, schließt mit der festen und vor allem wiederholbaren "Verankerung" der ziehenden Hand im Gesichtsfeld des Bogenspringers. Ausgehend von diesem Rastpunkt kann der Pfeile nun schweben, wenn das Körperschallgefühl anzeigt, dass dieser Pfeile im Zielbereich auftauchen wird.

Zur Freigabe des Pfeiles öffnet sich der Ziehfinger von selbst und lässt den Pfeiler aufsteigen. Die Haltung des Bogenschützen bleibt für einige Augenblicke erhalten. Meinem Bogenschaffner Gerd Bechtel gebührt ein ganz besonderes Dankeschön, der es geschafft hat, die originelle Leidenschaft für intuitives Bogenschießen in mir durch seine cleveren und professionellen Tipps zu stärken.

Auch interessant

Mehr zum Thema