The Machine Solar Corona

Die Maschine Solar Corona

The Machine stammt ursprünglich aus der Gegend um Rotterdam (Niederlande) und ist eine traditionelle dreiteilige Band, die psychedelischen HEAVY Rock spielt. Kostenlos die Maschine anhören - Solar Corona (Solar Corona, X. und mehr). Du solltest dir diese Band, THE MACHINE, ansehen. Trocken (Geschenk).

von der Maschine. Wir spielen mehrere Steine. www.themachineweb.com.

Sonnenkorona

Solarkorona ist ein brillantes Debütalbum für Acid Rock-Liebhaber. Es ist eine Art Instrumentalalband, aber mit ein paar Stimmen. Die Aspekte dieses Albums sind positiv, dass sie es genau so gemacht haben, wie sie es wollten, ohne die Kommerzialisierung zu berücksichtigen. Es gibt ein gemeinsames Fotoalbum einer Gruppe auf dem Vormarsch.

Diese Information wurde von 3 Leuten als nützlich empfunden. Ein Rockalbum, das in deinem entspannten Stuhl mit einer tiefen Schale sitzt und den Transport in eine andere Ebene ermöglicht! Diese Information wurde von 3 Leuten als nützlich empfunden. Ein großartiges Fotoalbum, das auf YouTube erhältlich ist. Warum? 3 Leute empfanden diese Information als nützlich.

Die Maschine - Solar Corona (CD, Album)

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Registrieren im Studio De Zolder in Deinem Heimatland, Niederlande, im August 2008.

Die Maschine - Sonnenkorona (Vinyl, Schallplatte), Fotoalbum, limitierte Auflage)

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Werde bekifft: Die Maschine - Bandporträt

Reden wir über die Maschine. Übrigens wird ein Porträt der Maschine unweigerlich zu einer Zeitreise in meine eigene Zeit. Als ein fast neunjähriger Hendrix-Verehrer unter seiner Decke aus dem urtümlichen Schlamm des Klassikgitarrenrocks praktiziert, bis seine Zeigefinger um drei Uhr früh wehtun und seine Mutter den kleinen David aus seinen verschlafenen Gefiedern am Morgen vertreiben muss, dann hat man es zweifellos mit Passion und Verliebtheit zu tun.

Zur gleichen Zeit brüllte ein völlig rockmusikalischer Verrückter namens Danny mit seinem kleinen Sohne Davy und einem Kabriolett in einer Nachbarstadt aus dem kontemplativen Lied heraus durch die niederländische Ebene und grub begeistert die Kassetten von Deep Purple und The Grateful Dead in die Nähe der Windräder, Weiden und Grachten. Mesdames und Messieurs, willkommen bei La Machine!

Aber The Machine begann etwas früher, auf einer High School Party im Jahr 2005. Das Hans & David Entertainement Band, das damals auch mit Davy spielte, begann schließlich zu schwanken, als Hans zeitweilig über sein Studienangebot nachdenken musste. Eine alte Davy-Kumpelin kam herein, temporär hieß das Vorhaben 1984 und zwei Jahre später wurde es The Machine.

Doch erst der alte Bassmann konnte die von David und Davy beabsichtigte Melodie in die Praxis umsetzten - und 2007 stimmte Hans zu. Logischerweise bin ich bei der Berichterstattung über meine Favoritenband nicht ganz sachlich, da der Drummervater bereits in Tilburg so genau gesagt hat: "Michael, wir sind beide wahrscheinlich die durchgeknalltesten Maschinenfans auf beiden Seiten des Rheins".

Der musikalische Teil der Gruppe war von Anfang an von den heftigen, bluesigen Gitarrenkämpfen geprägt, die David oft auf zwei Tracks auf den Schallplatten spielen läßt und die den großen Master Jimi immer wieder daran erinnern. Music wie ein Energiekraftwerk. Die Maschine hat den Blau, die wildeste Form des Blaus - und nicht zu selten.

Schwerer Psych-Blues mit Fuzz und Kiffer lässt sich wahrscheinlich am besten beschreiben, wenn man die musikalische Darstellung der drei Freundinnen aus der ersten Schulzeit kurz beschreiben will, auch wenn es beinahe wie die Beilage von seltsamen Tabletten ausfällt. Die Maschine war auch ein Hinweis von meinem ehemaligen Kumpel Volker, der mich vor vielen Jahren auf das neue Werk "Solar Corona" aufmerksam machte.

Tatsächlich schon das zweite Studioalbum der Gruppe war es für mich eine große Freude auf den ersten Blick. Für mich war es das..... Doch bis zum 2. Mai 2011 war es eine fühlbare Zeitlang, bis man endlich die Möglichkeit hatte, diese wunderschöne Gruppe direkt zu sehen. Zum Glück kamen wir pünktlich an und sahen zu, wie ein paar Leute die Kutsche für das mit Spannung erwartete Konzertereignis vorbereiteten.

Dafür packten die Kerle die Musikinstrumente und begannen mit "First Unique Prime", dem einmaligen Instrumental-Jam des kürzlich veröffentlichten neuen Album "Drie", in ein unglaubliches Rhythmus-Abenteuer zwischen Psychedelic, Stoner und Bluesrock. Meine Maschinenmelodie "für immer". Dabei dauerte es wirklich eine ganze Zeit, bis ich mich mental darauf einließ, dass diese drei lockeren Jugendlichen die wunderbare Melodie gespielt hatten, die ich in meiner Jugend zu schätzen lernte.

Unglaublicherweise mochte ich das große Konzertereignis und wußte von da an, wem meine Gnade gebührt. Die Gruppe war faszinierend. Mitfühlend entspannt auf der Buehne und in ihrer Praesenz, aber in Sachen Music immer noch begeistert. Als die Maschine den Turbolader entzündet, ist es wirklich die Mails. Aber nicht die Tatsache, dass The Machine anfangs May in einer kleinen Gaststätte in Köln-Mülheim ein eigenes Konzertprogramm geben sollte.

Dies war ein langes und verrücktes Fest mit extrem hohen Bierkillraten und einem 30-minütigen Stau, angefangen bei Jimi's "Machine Gun" bis hin zu einer Variante von Boney M.'s "Daddy Cool". Nur die Maschine kann so mutig sein, nicht wahr? Am selben Tag wurde die Initiative ins Leben gerufen, meinen 50. Jahrestag mit den Rotterdamer Jungen zu feiern.

Stage, Disco und mit Grandsalom war eine zweite Gruppe verhältnismäßig flott fertig, mit Marco Menüer von Shinealight wäre selbst der Budgetlichtmann von Colour Haze - zu einer sehr coolen Sache geworden. Das es am Ende nicht funktioniert hat, ist Vergangenheit. Nur nachdem ich so etwas wie eine Bewusstseinserweiterung mit "First Unique Prime" erlebt hatte, bin ich auf das erste Studioalbum gestoßen.

Der Hans hat gelacht, als ich ihm eines Tage sagte, wie viel Zeit ich für die Arbeit an der " Shadow Of The Machine " bei der Firma hatte. "Unglücklicherweise nicht", musste ich zugeben und wenig später musste David Eering zugeben: "Nä, 0:5 verlor! "Die Maschinenisten sind selbst Fußballfans, vor allem Davy Boogaard, die nach einem solchen Klatschen meinen Zustand ganz gut verstehen konnten.

Doch Hans van Heemst hatte eine Problemlösung: Backstage-Bier gesponsert. Mich hat vor allem die Haltung der Jungen immer wieder aufs Neue überzeugt. Unsere Arbeit machen wir aus purer Lust und wollen sie mit anderen Menschen aufteilen. Hätten wir das Gefühl, dass wir gezwungen wären, viele Schallplatten zu kaufen, um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten, würde das unweigerlich unsere musikalische Entwicklung vorantreiben.

Wir von The Machine mögen diesen Film". Es war ein Glücksfall, dass ich Danny, Davys Eltern, traf. Danach nahm Danny auch noch als überraschender Gast an unserem Gespräch mit The Machine teil. Wenige Woche später fuhr die Gruppe bei Dunkelheit und Dunst nach Berlin, um die neuen Stücke bei der ersten Ausgabe des Matten Desertfestes im astra.

Aber gerade eben kam das gleichnamige Konzertereignis von The Machine beim zweiten Freitag, dem sogenannten Mondfestival in New York. Einen Videoclip von "First Unique Prime" habe ich einmal im Internet erlebt, riesig - aber es sollte auf mich noch eine etwas intensiverere Variante warteten. Wie dem auch sei, dieses riesige Konzertereignis wurde von den Leuten selbst immer als vielleicht das Allerbeste ihrer Laufbahn bewertet.

Eine grössere Delegation aus dem Clan der Maschinenfamilie kam nach Köln und es war mir eine grosse Ehre, Pater Danny wiederzusehen. Hygienebedingungen und Sturmfrost hatten ihre Wirkung gezeigt und Davy war in einem wirklich kläglichen und erbärmlichen Zustande, nachdem er sich eine böse Kälte eingefangen hatte, die er mit einer bezaubernd modernen Bärenkappe, einem Souvenir "von der Straße", zu erkämpfen versuchte.

Begeistert berichteten die beiden über den Auftritt in Madrid, wo die Hälfte der Halle die Liedtexte gesungen hatte. Davy hielt sich natürlich zurück, vor allem das Salzburger Konzertprogramm ist mir als besonders dynamisch in guter Erinnerung geblieben. Für mich ist es eine gute Idee, dass es sich um ein besonders interessantes Konzertprojekt handelt. Mit einer wunderschönen Parenthese legt die Gruppe einen tiefen Rückbezug zu ihren Anfängen am Beginn und am Ende der Aufnahme an, während dazwischen typischere, kraftvollere Powerzahlen wie eine Perle aufgereiht sind.

Eine wunderbare CD, die eindrucksvoll die Eigenständigkeit und Qualität der Gruppe zeigt. Die Maschine ist herangewachsen. Aber ich werde nie in Vergessenheit geraten, was David mir damals in einer E-Mail gesagt hat. "Keine Sorge, die Gruppe ist für uns eine Herzensangelegenheit und wir werden bis zum Ende unserer Tage weitermachen".

Als Gastautor konnte ich bereits in jenem Sommer nach Schliedrecht von der Fahrt ins Innere der Anlage erzählen, und so möchte ich nur unterstreichen, dass dies das erste Konzertereignis nach der Geburtsstunde der beiden kleinen Maschinenführer war, die Rückbesinnung in den Dienste des Rock'n'Roll, umgangssprachlich. Jeder, der erfahren hat, wie sehr die nahezu komplett zusammengestellten Familienangehörigen und Freundinnen das Vorhaben ihrer Patenkinder und Patenkinder miterleben, weiss es genau: Die Anlage ist "Family Style", tiefgründiger und intensivierter als ich es je vorher gesehen habe und die Wärme und Glückseligkeit, mit der sie all jene willkommen heißen, die ihnen das gleiche antun wollen, ist ein tief greifendes Gastfreundschaftsgeschenk.

Es gab an diesem Tag einen "First Unique Prime" wie nie zuvor in meinem Leben - unwiderruflich, aber unwiderruflich in meinem Herz verwurzelt. Oh ja, und kurz vor dem Auftritt hat mir Pater van Heemst einige Bilder auf seinem Mobiltelefon gezeigt: "Schau, das ist das Atelier, in dem alle Machine-Alben aufgenommen wurden".

Schließlich erschien "Shadow Of The Machine", das erste selbst gemachte Werk, auf Vinyl und meine Kollektion war endlich vollständig. Im Jahr 2016 haben wir uns endlich nur einmal gesehen, und zwar nahezu direkt neben meinem Arbeitsplatz. Pünktlich zum Start der Fußball-Europameisterschaft eilen Davy, Hans und David mit dem PKW nach Düsseldorf.

Glücklicherweise wurde bei unserem vertrauenswürdigen Fachhändler in Düsseldorf ein Ersatzmann für uns entdeckt und so konnten wir ein schönes, aber frühes Abschlusskonzert genießen, denn im Krug hatten sie den Befehl gegeben, das erste Fußballspiel um 21:00 Uhr auf einer Projektionsfläche zu übertragen. Mit David, Hans und Davy habe ich so viele Erfahrungen gemacht, aber ich bin mir sicherlich bewusst, dass ich einige hervorragende Events versäumt habe, als sie dort auf der Burgherzberg oder dem Donajam gespielt haben.

Im Gegenzug gaben sie mir ihre freundschaftliche Beziehung und vor allem ihre unerschöpfliche und unvergleichliche musikalische Vielfalt, die wie ein reisender Zeitgeist zwischen den Jugendträumen und moderner Klezmer..... Aufstellung der Maschine: Diskographie:

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