Steinzeit Bogen

Der steinzeitliche Bogen

Innerhalb weniger Tage könnte man aus einem kleinen Baum einen funktionierenden Bogen herausarbeiten. Bereits in der Steinzeit fertigte man Bögen und Pfeile an. Sie möchten selbst einen Steinzeitbogen bauen? Lebe, ernte es, trage es auf den Campingplatz und schnitze einen Bogen daraus. Auf dem Weg zur Steinzeit mit Pfeil und Bogen.

Bögen der Steinzeit

Der flache Bogen aus den einzelnen Phasen der Steinzeit, der durch seine einfache Anmutung besticht, wird nach Ihren Wünschen aus mehreren Holzarten in einem einzigen Arbeitsgang von der Bergulme bis zur Eibenholzart gefertigt. Es ist ein Pull-Gewicht von bis zu 50 Kilo am Zeigefinger möglich, ohne die Lebensdauer des Bugs zu mindern.

Wie bei den anderen Bogen empfehlen wir niedrigere Ziehgewichte zwischen 40 und 45 Pfund für Sportschützen, die kaum zum Schiessen kommen. Der sichere Umgang mit höheren Zuggewichten setzt ein regelmäßiges Üben voraus.

Steinzeitliche Schleife Handgefertigt

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Die nombreux Änderungen sind das Ergebnis der Reaktionen von Millionen von Benutzern, die frühere Versionen dieses neuen Browsers getestet haben. Der Grund für das Upgrade ist vor allem die Verbesserung der Sicherheit. Die Internetverbindung ist heute nicht mehr das einzige Medium von vor fünf Jahren. Im Jahr 2001, als der schicke Web Explorer 6 weltweit auf den Markt kam, gab es einfach keine Gefahren.

Das Programm bietet einen besseren Schutz vor Viren, Logiciels, Cookies und anderen Online-Risiken und macht das Surfen im Web grundlegend sicherer. Die Kosten lose Downloads für Web Explorer 7, einschließlich empfohlener Updates, sobald sie verfügbar sind. Wenn Sie den Ladegerät für den Internetzugang in der Sprache Ihrer Wahl herunterladen möchten, besuchen Sie bitte den Internetzugang 7 weltweit.

Baue deinen eigenen Bogen nach Vorbildern aus der Steinzeit.

Die Bogenbau-Seminare im Mettmanner Neanderthalmuseum werden auch im kommenden Jahr wieder zwei Wochenend-Workshops im Rahmen der Seminarreihe vorsehen. Die Interessierten (ab 16 Jahren oder 14 Jahren mit einer Begleitperson) können am 1. und 2. und 29. und 30. Dezember zwischen sechs Bogenarten wählen: Sie können einen Wikinger-Bogen (nach einem Fundmaterial aus Haithabu, XII. Jahrhundert) mit Pfeile oder einen mittelalterlichen Langleibbogen mit Hornkopf, Bogensaite und zwei Pfeile bauen.

Das Modell (4./5. Jahrhundert) für den schmalen Negambogen mit einem achteckigen Facettenpunkt aus dem Ruder. Man kann sich auch für einen altamannischen Langusbogen (nach einem Befund aus dem sechsten Jh. aus Süddeutschland), einen steinzeitlichen Bogen (Holmegaard-Typ, ca. 8.000 v. Chr.) oder für einen indianischen Bogen aus der Sudbury (Nordamerika, siebzehnter Jh.) mit je zwei Pfeilen eintragen.

Für die Workshopteilnahme werden zwischen 190 und 210 EUR (je nach Bogentyp) berechnet. Leiter der Werkstätten ist der Vorgeschichtler Dr. Johann Tinnes. Während der Kurse in der steinzeitlichen Werkstatt des Museums Neandertal unterrichtet er über die Entstehungsgeschichte von Bogen und Pfeilen und gibt die notwendigen Anweisungen für den Bogenbau. Bei den Seminaren in der steinzeitlichen Werkstatt des Museums.

Außerdem wird er die Workshop-Teilnehmer mit dem praxisnahen Umgang mit ihren Bögen bekannt machen. Anmeldung (einschließlich der Körpermaße für die Dimensionierung der Bögen und der kompletten Anschrift, da weitere Dokumente per Briefpost versandt werden) an den Kursleiter Dr. Johann Tinnes, Stuppstr. 13, 50823 Köln, 0221-513877 oder 0172/2435593, E-Mail: j.tinnes.pre-rec@arcor.de.

Zusätzlich zu den Bogenschießseminaren besteht die Gelegenheit, am kommenden Wochenende, also am kommenden Wochenende, das Schießen im Museums-Garten von 12.00 bis 16.00 Uhr zu erlernen.

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