Stahlbogen Armbrust

Armbrust mit Stahlbügel

Die Schleife ist in Leder gehüllt und besteht aus einem Glasfaserlaminat, das dem Gefühl einer Hornbogenarmbrust näher kommt als eine Stahlschleife. Dickere und kürzere Stützen ergänzten jedoch die schnelleren Stahlbögen. und die hohe Lebensdauer der heutigen Stähle, um einen Bogen aus Stahl für die Armbrust zu bauen. Die Armbrüste bestehen aus pergamentbedecktem Schilf und Fischgräten, während die heutigen Armbrüste einen Stahlbogen haben. Bögenteil, Bogen für die Armbrust, Stahlbogen, Feder.

Waffen 2

Wenn Sie einen Bügel zu weit herausziehen, kann es passieren, dass der Pfeile mit der Schaufelspitze nach innen rutscht und dort einhaken. Anschließend wird der Bügel ohne weitere Kraftanstrengung vorgespannt bleiben. Dieser Bedienungsfehler unterscheidet sich von der einfachen Armbrust nur dadurch, dass am Bügel ein Holzstück bis zur Verlängerung des Bügels angehängt wird; an ihm ist eine simple Einrichtung angebaut, die die Schnur nicht nur hält, sondern auch freigibt.

Nach der Erläuterung des Bugs im ersten Teil möchte ich mich nun an seinen Angehörigen, die Armbrust, wenden. Heute versteht man unter einer Armbrust eine Pistole, die aus einem Schacht mit den Gliedern eines Bugs zusammengesetzt ist. Die Welle nimmt das Schloß, das die Spannglieder trägt, und den Mechanikmechanismus auf, der das Schloß anspricht.

Ein Teil des Schachtes kann auch Hilfseinrichtungen zum Strecken der Armbrust sein, aber dazu später mehr. Die Armbrust besteht in der Regel aus Holzbauteilen mit einem Metallmechanismus. Es gab aber auch Armschienen, die ganz aus Blei waren, während solche, die ganz aus Blei waren, äußerst auffällig waren. Natürlich gibt es bei den heutigen Armschienen auch ganz andere Materialien wie Glasfaser, Kunststoff und Kohle.

Weil der Armschütze einer Armbrust im Gegensatz zu einem Armbrust nicht mit den blossen Händen an der Schnur hält, hat eine Armbrust ganz andere Begrenzungen für die speicherbare Zeit. Eine Armbrust kann eine um ein Mehrfaches elastischere Ausführung haben als ein Bögen. Die Spannung der Armbrust wird durch die Festigkeit und die Sprungkraft der Gliedmaßen, wie der Bügel einer Armbrust genannt wird, bestimmt. Eine Armbrust ist eine Armbrust.

Deshalb sind die meisten Spätarmbrüste mit Stahlwurfarmen ausgestattet, denn Eisen kann weit mehr Energie aufnehmen als Blei und ist in der Verbundkonstruktion aus Horn, Blei und Sehne deutlich preiswerter als die Zwischenform. Mit der Armbrust sollte man jedoch kein Spielzeug vorzeitig ausschalten, denn obwohl es weniger Energie aufnehmen kann als Metall, kann es die Energie rascher abführen.

Daher ist der Werkstoff Edelstahl nur dann der beste, wenn seine Leistung hinreichend genutzt wird. Der Bau einer handfesten Armbrust mit einem Stahlbogen würde zu einem schlimmeren Ergebnis als der Bau einer Armbrust mit einem Holz- oder Verbundbogen anführen. Bei gleicher Anpresskraft. Außer den Wurfgeschützen der Armbrust ist die Schnur kaum von Bedeutung.

Es ist viel stärker als die Bogensehne und kann fast dauerhaft gedehnt sein. Im angespannten Zustande wird es im Verschluss der Pistole festgehalten. Dies kann eine simple Aussparung sein, aus der man sie beim Schießen wieder herausdrücken kann, aber es hat nicht lange gedauert, bis der Rollenverschluss entwickelt wurde, der bis zum Ende der Armbrust das Mass aller Dinge war.

Herzstück des Rollenverschlusses ist die so genannte Mutter, die die Spannglieder mit einer haakenförmigen Einkerbung befestigt und selbst durch den Auslöser verstopft wird. Mit zunehmendem Kraftaufwand zum Auslösen der Pistole reißt der Geschütze die Pistole und verpasst eventuell das Zielperson. Dabei sollte nicht übersehen werden, dass die ganze Traktionskraft der Gliedmaßen auf dem Schloß aufliegt und vom Schloß auf den Auslöser übergeht.

Deshalb haben die einfachen Bögen in der Regel einen sehr großen Auslöser, da die Hebeldrucke das Abziehen vereinfachen. Aus technischer Sicht unterscheidet sich die Armbrust jedoch vor allem in der Dehnung. Diese Armbrust wird gedehnt, indem der Sportschütze die Schnur mit einer oder beiden Händen fasst und energisch herauszieht, bis die Schnur durch das Schloß festgehalten wird.

Die Armbrust wird gegen den Bauchnabel oder die Hüftgelenke gepresst oder mit einer Pedalstange an den Bügel geklemmt. Anstelle der eigenen Hand können Sie auch einen sogenannten Würgeknebel zum Anziehen verwenden. Dies ist ein Rundgriffholz mit einem oder zwei Häkchen, so dass Sie die Spannsehne anschließend ohne schmerzhafte Hände straffen können.

Es wird ein Greifer eingesetzt, der entweder unmittelbar am Riemen oder mit einer simplen, einer Riemenscheibe ähnlichen Kraftübertragung auf den Riemen und die Pistole angebracht wird. Das macht das Strecken der Pistole bequemer, da die Energie von den Füßen des Pistolenschützen und nicht von den Händen und dem oberen Körper kommt. Zur Erzeugung einer höheren Schließkraft sind ausgeübte Hebekräfte oder eine verstärkte Anwendung des Riemenscheibenblockprinzips erforderlich.

Bei dem so genannten Gichtfuß handelt es sich um einen zweiteiligen Metall-Zughebel, der mit zwei Kufen auf vorspringenden Schrauben an der Welle befestigt und mit zwei Häkchen an der Gurte aufgehängt wird. Bei starkem Ziehen am verlängerten Hebelteil wird die Schnur dann nach hinten gezogen und in das Schloß der Armbrust eingehängt. Für besonders starke Armbrüste wird ein Gichtfuß mit gezahnten Häkchen eingesetzt, der durch den gleichmäßigen Abstand zwischen den Häkchen ein Zurückprallen der Vorrichtung verhindert und so nicht nur für mehr Stabilität, sondern auch für eine kurze Entlüftung sorgt.

Uninformierte Betrachter sind der Meinung, dass der Ziegenfuß aufgrund der Häkchen in mehreren Pumpleistungen verspannt werden sollte, aber das ist nicht der Fall. Eine solche Maßnahme ist nicht erforderlich. Wird der Schütze durch die Spannung der Armbrust nicht vollständig überlastet, sollte er in der Lage sein, die Kanone mit einem Handgriff feuerbereit zu machen. Es kann jedoch aus recyceltem Material gefertigt werden und ist bequemer zu verwenden mit leichten Bögen.

Dadurch ist diese Spannungshilfe besonders bei Vogeljägerarm Brüsten populär, die nicht viel Spannung erfordern. Die Seilwinde, im Volksmund Paprikamühle genannt, kann an jeder Armbrust mit Gichtfußbolzen befestigt werden. Über die Spannglieder wird eine metallener Splint mit Seitenzähnen mit einem doppelten Haken eingehängt. Anschließend wird die Leiste mittels eines Handkurbelwerks angezogen, das die Armbrust spannt.

Es gibt aber auch sehr wenige Exemplare mit einer festen Seilwinde, an der die Hakenleiste eingeklappt werden kann, nachdem die Spannglieder in das Schloß eingerastet sind. Dank der Leistungsübertragung des Schaltgetriebes in der Seilwinde und des verlängerten Seilwindenhebels selbst können gewaltige Belastungen bewältigt und selbst sehr kräftige Bögen gedehnt werden.

Er wird auf das Wellenende der Armbrust gelegt. Anschließend kann die Armbrust mit der Handkurbel gedehnt werden, die vor dem Schuss wie bei der Handwinde entfernt werden muss. Im Gegensatz zur Hammermühle gibt es keine Armschienen mit festmontierten Corrugatorwinden, da dies viel zu aufwendig wäre.

Schließlich ist es eine Winde, die am Ende der Pistole befestigt ist, mit langem Seil, das hin und her läuft und einen Rollenblock mit Spannhaken zieht. Die Armbrust wird in der Regel in vier Klassen eingeteilt. Die Handarm Brüste sind etwa so groß wie eine Steinschloßpistole und können mit blanken Händen oder einem Knebel gedehnt werden.

Leichtarmbrüste besetzen die nördliche Seite der Armbrust, bis zu einer Grösse und Leistung, in der sie noch mit blossen Fingern, Knebel oder Gurthaken gestreckt werden können. Mittelgroße Bögen sind alle Typen von Bögen, die nur mit mechanischer Klemmhilfe belastet werden können, aber aufgrund ihrer Klemmkraft noch keine Seilwinden benötigen.

So reichen die Arme bis an die Obergrenze der Leistung von Schaukeln und Billy Feet. Schwerlastbrüste nehmen das obere Teilsegment ein und stellen alle Eigenschaften dar, die ohne eine Kurbel- oder Wellenradwinde nicht mehr auskommen. Bei den meisten Schwerarmbrüsten liegt der Traktionsbereich zwischen 600 und 1200 Kilogramm. Eine Armbrust hat nur einen unwesentlichen Unterschied in ihrer Funktion und Wirkungsweise gegenüber einem Bogen.

Allerdings gibt es einige wesentliche Unterscheidungsmerkmale zwischen einem Armbogen und einer Armbrust. Bei einer Armbrust sind die Gliedmaßen oft viel kräftiger als bei einem Armbrust, aber auch viel kleiner. Damit wird auch der Abzug der Waffen gekürzt, was bedeutet, dass der verkürzte Beschaffungsweg durch eine höhere Traktionskraft auszugleichen ist.

Dabei ist alles ursächlich verbunden, denn der verkürzte Akzelerationsdistanz und die größere Stärke des Bügels bewirken, dass beim Start des Pfeils größere Kräften auf ihn wirken. Armbrustkugeln sind daher stärker als Pfeiltasten und aufgrund des verkürzten Zuges auch weniger lang ingesamt. Armbrustkugeln werden korrekt als Schrauben bezeichnet, um sie von Pfählen zu unterscheiden.

Der weitere Unterscheid besteht in der Federung der Stifte, denn während die Bögenpfeile in der Regel auf drei Schenkeln gefedert sind, haben die Armbruststifte fast immer nur zwei Schenkel. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Anker im Gegensatz zum Bug über seinen ganzen Beschleunigungsbereich auf dem Waffenschaft ruht. Dies ist für eine Waffenart, die hauptsächlich im Verteidigungsbereich zum Einsatz kommt, äußerst bedeutsam, da die Gefieder von Speckmäusen und anderen Ungeziefer bei verlängerter Lagerzeit gefressen werden oder einfach in feuchten Bedingungen verfaulen.

Bei einer Armbrust besteht die grösste Kraft darin, wie leicht sie zu erlernen ist. Die Bogenschützen müssen monatelang und jahrelang üben, um ihre Waffen richtig einzusetzen, während die Armbrust nur für wenige Minuten üben kann. Ein höheres Maß an Ausbildung schädigt eine Armbrust nicht, aber die Waffen verlangen von ihrem Sportschützen nicht im Geringsten so viel wie der Bug.

Vor allem aber benötigt die Armbrust keine besonderen Reflexionen oder ein geschultes Muskel-Gedächtnis. Der weitere Pluspunkt der Armbrust ist, dass Sie sie während der sicheren Abdeckung spannungsfrei anziehen und belasten können. Marschschschützen nehmen auch viel weniger Raum ein als Schützen, so dass nicht nur mehr Marschschschützen die selbe Position einnehmen können, sondern sie können auch von Stellen aus feuern, an denen ein Langbogenspritze keinen Raum für den Umgang mit seiner voluminösen Pistole haben würde.

Dies wird noch dadurch unterstrichen, dass ein Crossbow-Schütze sein Schussziel überfallen kann und in Bruchteilen einer Sekunde schussbereit ist. Eine Bogenschützin kann ihren Bug nur für eine sehr kurze Zeit straff halten, und wenn das Zielperson in dieser Zeit nicht erscheint, hat sie viel Energie vergeudet, die ihr für den Rest des Kampfes mangeln wird.

Dies ist auch der Hauptgrund, warum sich die Armbrust schnell zu einer Scharfschützenwaffe entwickelte, wobei einige Modellvarianten hochkomplexe Auslösemechanismen verwenden, um maximale Genauigkeit und Auslösegeschwindigkeit aus der Waage zu holen. Die Legende, "er muss durch diese Hohlgasse kommen", kannte schon der sagenumwobene schweizerische Freiheitsbekämpfer Wilhelm Tell, und so lag er auf der Lauer um auf den gewalttätigen Gerichtsvollzieher Gessler nach Altdorf zu warten, die immer einsatzbereite Schusswaffe in seiner Handfläche.

Die Armbrust war nicht nur für den Einsatz bei der Fußtruppe gedacht. Bei montierten Armschützen waren besonders schwergewichtige Kurbelwindenbrüste gefragt, da es trotz ihrer Sperrwirkung und des erhöhten Zeitaufwandes möglich ist, eine schwergewichtige Armbrust, die mit der Handkurbelwinde auf dem Pferde sitzt, zu straffen und wieder aufzuladen. Mit Armbrüsten wurden nicht nur Fusstruppen von einem Pferdegeschwader abgeschossen.

Die Armbrust hatte den Vorzug, dass ihre Verwendung keine schweren Rüstungen benötigte und dass sie ihre Funktion nicht gleichzeitig ausübte. Aber nicht so die gerittene Armbrustschützin. Er kann seine Armbrust wieder aufladen und weiter auf den Jäger von der Fahrt feuern. Darüber hinaus kann der Armbrustler leicht 30 bis 50 Schrauben für seine Armbrust tragen, während ein Lancier nur eine Stange mitnimmt.

Doch die Armbrust hat auch eine Reihe von Nachteilen. Ungeachtet der teilweise enormen Elastizität der Gliedmaßen können selbst die kräftigsten Arme nur schwer den Bereich eines Bogen erreicht, und ihre Durchdringungskraft ist keinesfalls wesentlich höher als die eines Kriegbogens, auch wenn sich viele Sagen um das angebliche Gegenstück drehen. Generell kann man jedoch sagen, dass Arme nicht so weit feuern, dass wir sie so weit feuern können, dass sie im Schnitt (und bis auf spezielle Scharfschützenmodelle) weniger genau sind und dass sie zu Beginn eines Gefechts für eine gewisse Zeit eine viel niedrigere Schussfrequenz haben, bevor sie sich einholen.

Die Spannung einer Armbrust nimmt viel mehr Zeit in Anspruch als die Spannung eines Bogens, so dass die Armbrust in der ersten Phase in einem Kampf nachteilig wirkt. Die Armbrust ist, wie bereits gesagt, viel weniger körperlich anstrengend zu schwingen als eine Kriegsbombe, und obwohl ein Schütze zu Beginn des Kampfes viel kürzer schiessen kann, kommt er nach spätestens 50 Pfeile in den Raum, wo er immer mehr Ermüdungserscheinungen hat, bis das Schiessen für ihn immer mehr zur Qual wird.

Andererseits ist der Schütze leicht in der Lage, so lange ohne signifikante Unterbrechungen zu schiessen, wie er ohne Schließen der Arme wachen kann. Beide Waffensysteme gleicht die Schussfrequenz über eine lange Kampfzeit nahezu vollständig aus und bietet einen dauerhaften und maßgeblichen Vorsprung im Fall einer Armbrustbelastung.

Wenn jedoch beide so rasch wie möglich schießen, z.B. bei der Verteidigung eines Gewitterangriffs, kann die Armbrust etwa die Hälfte der Schussrate eines Militärbogens ausmachen. Der Schütze reibt aber ebenso viel wie der Schütze. Die Armbrust ist deutlich schwer wie eine Schleife, so dass sie über größere Entfernungen weniger komfortabel zu tragen ist als eine Schleife.

Es ist auch voluminös und stückig, aber seine Schnur ist stärker und weniger sensibel als die eines Bogen. Außerdem müssen Sie die Schnur nur dann aushängen, wenn Sie die Armbrust längere Zeit nicht benutzen und aufbewahren wollen. Die Armbrust wird auf dem Weg auf die Schultern oder mit einer Schlaufe auf dem Boden getragen.

Bei längeren Transporten verstauen Sie die Pistole auf einem Wagen oder binden Sie sie an einen Sack. Die leichte und kompakte Bauweise gleicht das größere Eigengewicht des Gewehrs teilweise aus, da Armbrustschrauben trotz ihrer größeren Stärke je nach Modell weniger schwer sind als Langwaffenpfeils. Dies macht keinen wesentlichen Unterschied zu den von einem Schützen getragenen Schrauben, aber für den Verkehr auf Wagen und Schiffen ist es von großer Bedeutung.

Ähnlich wie ein Schleife ist auch eine Armbrust eine schlechte Reaktion auf Nässe. Durch den niedrigeren Auszug kann eine nasse Bogensehne eine noch ausgeprägtere Wirkung haben, weshalb jeder Bogenschütze darauf bedacht ist, seine Brunst strecke vorzuhalten. Das ist schwer für einen Armschützen, denn gerade das kann er nicht tun. Lediglich die leichtgängigsten Handarm Brüste haben eine so geringe Spannung, dass der Anwender die Gliedmaßen leicht beugen und an einer neuen Spannglied ziehen kann.

Alle schweren Armbrüste benötigen zu diesem Zwecke eine technische Unterstützung. Auf jeden Falle ist es schwerfälliger als mit einem Schleife. Wenn es sich bei der Hilfestellung um ein spezielles Gerät handelt, kann es für hundert Armbrüste eine halbe Unendlichkeit dauern, wenn jeder zuerst seine Spannglieder dehnen muss.

Selbst auf feinem Strand, Lehm und Erde kann eine Armbrust manchmal schlecht reagieren, aber besonders wenn es sich um eine Scharfschützenarmbrust auftritt. Allerdings sind die simpelsten Direktabzug-Armbrüste ohne innere Übersetzung sehr schmutzunempfindlich. Ein besonderes Merkmal, auf das jeder Profi-Bogenschütze einer Stahlbogen-Armbrust geachtet hat, war die regelmässige Pflege der so genannten Borte.

Es war eine geflochtene (daher der Name) Litze aus Vollfasern oder besser noch aus Eisendraht, die entlang der Stirnseite der Schenkel in der Mitte geführt und mit einer Vielzahl von, gleichmäßigen oder gar kontinuierlichen Wicklungen der Schenkel mit weiteren Gewinden befestigt wurde. Der Stahlbogen sprang beim Bruch nach aussen, wurde von der Schnur auf einem Kreiskreisbogen nach hinten geschwenkt und traf den Sportschützen mit dem scharfkantigen abgebrochenen Ende in der Stirn.

Eine beschädigte Litze könnte einreißen, so dass Armruster die Befestigung dieser bedeutenden Komponente regelmässig überprüfte und bei Bedarf austauschte. Das Risiko eines Bruchs eines Stahlsprungs ist ein weiteres Argument, warum die Armbrust nicht mit Armen jeder Breite gebaut wurde. Selbst Spätversionen der Waffen hatten daher verhältnismäßig lange Wellen, auch wenn dies aus technischer Sicht nicht mehr notwendig war.

Es gab neben den üblichen Formaten der Armbrust in verschiedenen Grössen auch einige spezielle Formate. Zwar wurde versucht, diese Waffen für den Gebrauch gegen Menschen und Grosswild geeignet zu machen, aber es stellte sich rasch heraus, dass dies aufgrund des niedrigen Schussgewichts und der unzureichenden Geschossgeschwindigkeit nicht möglich war. Die so genannte Schnepper-Armbrust ist eine oft mit dem Ballwurf verwechselte Waffen, vor allem von Nichtfachleuten.

Schnepper gibt jedoch nicht die Form des abgefeuerten Geschosses oder die Grösse der Waffen an, sondern die Form des Schaftes und das Schloß der Waffen. Die Verriegelung einer Schnepper-Armbrust hat keinen Abzugsbügel unter der Pistole, sondern einen Abzugsbügel, wie wir ihn heute von Büchsen her kennen, der mit einem einzigen Griff betätigt und nach rückwärts statt von oben nach oben geschoben wird.

Außerdem ruhen die Schrauben der Zangen nicht auf dem Waffenschaft. Diese haben nur am Vorderende und im Verschluss der Spannglieder Berührung, wo sie mit einer Klemme gehalten werden. Während des Krieges waren sie praktisch unbrauchbar, da sie zu einer Zeit stammten, als Schwarz-Pulver-Waffen die Armbrust von allen Kriegsschauplätzen vertrieben.

Dieser wird durch einen Drehknopf aufgespannt, der in Längsrichtung durch die Welle verläuft. Das Geschütz war fast still, und die Schrauben konnten natürlich mit giftigem Material beschichtet werden. Darüber hinaus konnte man unheimliche Erlebnisse über die Waffenerzählung gewinnen, was sie zu einem sehr populären Sammlerobjekt bei Patrizierern und Aristokraten machte. Die so genannte Chu-ko-nu ist eigentlich eine leicht schaukelnde Stabarmbrust, bei der die Schaukelstange Teil der Pistole ist und zugleich als Abzug dient.

Die Besonderheit des Chu-ko-nu ist jedoch das bewegliche Lager über der Welle, das mehrere Schrauben aufnimmt. Der Schuss erfolgte, indem man die Pistole mit einer Handfläche hielt, sie mit dem Wellenende an der Hüftgelenke abstützte oder sie unter den Hebel spannte und dann den Kipphebel hin und her bewegten. Bei jedem Einsatz wurde die Pistole neu geladen und ein Blitz geschossen.

Die Burg besteht ganz aus Bäumen, konnte dauerhaft begehrt werden und war eine gute Entscheidung, das eigene Wohnhaus gegen Räuber zu schützen. Es gibt keine vormodernen Waffen, die so gut geeignet sind, eine Position zu halten wie die Armbrust. Er wird kaum müde, kann aus einer guten Decke schießen, und wenn er will, kann er schleichen und präzise schießen.

Die Armbrust kann, mindestens bei leichten und mittleren Modellen, lange Zeit im feuerfesten Zustand aufbewahrt werden. Lediglich bei starken Bögen wird die Pistole beschädigt, wenn sie bei gestreckter Schnur zu lange aufbewahrt wird. So ist es möglich, jederzeit eine Armbrust vorzuhalten. Dies ist der Hauptgrund, warum die Armbrust starke Schmerzen im Bauchbereich verursacht hat, da sie es einer verhältnismäßig ungeschulten Frau erlaubte, auf eine andere zu warten und mit einem kleinen Zeitraum einen zielgerichteten Stoß auszulösen.

Sie ist die ideale Bewaffnung für Mörder. Die Armbrust ermöglichte es, in kürzester Zeit eine beachtliche Anzahl von Menschen unter Druck zu setzen, und zwar auf eine Art und Weise, in der sie nicht vollkommen sinnlos und ineffektiv war. Dies bedeutet, dass es dank der Armbrust jedem mit genügend Kapital möglich war, eine kleine private Armee zu errichten.

Dies gab Patrizier und Aufsteiger beispiellose Chancen, weshalb die Herstellung und der Vertrieb von Armstulpen an vielen Orten misstrauisch von Prinzen und Könige unterworfen wurden. Der zweite Lateranrat unter Papst Innozenz II. untersagte sogar den Einsatz der Armbrust gegen Christi unter dem schwachen Deckmantel, dass diese Pistole von Gott gehasst wurde. Der Lateranrat untersagte die Verwendung der Armbrust unter Drohung des Kirchenverbots, aber er untersagte den Einsatz der Armbrust im selben Zug.

Also war es ein Experiment, Waffen aller Couleur zu verbannen und hatte nichts mit der Armbrust bei sich. Eine gängige Legende ist das Schweigen der Armbrust, aber dieser Legende ist zutiefst verfälscht. Lediglich die schwächsten Armschienen sind fast still, aber auch fast ineffizient. Sogar helle Armschienen haben eine Lärmentwicklung beim Schießen, die mit der eines Bogen verglichen werden kann.

Eine Armbrust macht jedoch erst dann ein Geräusch, wenn der Bolzen abgefeuert ist, sobald er gestreckt ist. Bei einem Überfall wird das Zielperson nicht durch das sanfte Quietschen der Brummsehne und den Herausziehen verwarnt, wie es bei den stärksten primitiven Bögen der Fall ist. Was Sie immer wieder lesen und was ich als Legende betrachten möchte, ist die besonders ebene Trajektorie eines Armbrustschraubers, die den Umgang mit der Armbrust erleichtern soll.

Ich bin nach einiger Recherchen auch darauf reingefallen, obwohl ich bereits eine Armbrust konstruiert hatte. Arme schießen seltener als Bars. In kurzer Entfernung ist die Trajektorie der Armbrust flaggen. Der Bogen ist auch dabei. Die meisten Armbruststifte haben eine ebene Trajektorie, da sie hauptsächlich auf kurzen Strecken verwendet werden.

Wenn eine Armbrust so weit wie möglich schiessen will, ist die Trajektorie so gebogen wie bei einem Bogen. Eine weitere Legende ist die enorme Penetrationskraft der Bögen. Die Armbrust ist im Durchschnitt so stark wie die Armbrust, und selbst die schwerste Windenarmbrust übertrifft kaum die Effektivität eines starken Militärbogens. Arme sind ebenso unwirksam gegen starke Rüstungen, Plattenpanzer oder lamellare Rüstungen über einer Reihe über einer wattierten Jacke wie Kriegbögen.

Aber die meisten Menschen erkennen die enormen Spannungen und denken, dass sie sie mit einem Bogen vergleichbar machen können. Allerdings sorgt die verlangsamte Krafteinleitung von Stahlbeinen, der wesentlich verkürzte Akzelerationsverlauf und die teils leichtgewichtigen Geschosse sowie die geringe Flugstabilität dafür, dass selbst eine schwergewichtige Windenarmtruhe mit massiver 1250er Traktion nur auf Augenscheinhöhe mit einem 180er-Kriegsbogen steht.

Ein Mythos, der in diese Klasse fällt, ist Odysseus, dessen Pfeil so kräftig war, dass er allein ihn überspannen und ein Tor erreichen konnte. Wer jedoch versagte, hatte keine Probleme, eine 1200 Pfund schwere Windenarmbrust mit Hilfe der entsprechenden Seilwinde zu straffen. Mit der Armbrust wird der Bug weiterentwickelt.

Im Gegensatz zum Bug kann sogar ein unerfahrener Shooter ihn bis zu einem gewissen Grad benutzen, und es braucht nur ein paar Tage, um einen verdammten Einsteiger in einen erfahrenen Shooter zu verwandeln. Auch wenn seine Schussgeschwindigkeit weit unter der eines Bugs liegt, ist er weniger anstrengend als der Bug, so dass er immer häufiger und längerer gezündet werden kann.

Die Armbrust hat im Lagekampf, z.B. bei Belastungen, spezielle Vorzüge, da sie nur wenig Raum beansprucht und dazu verwendet werden kann, weit aus der sicheren Abdeckung zu spritzen. Durch technische Mittel wie Seilwinden sind Arme möglich, deren Geschosskraft die der kräftigsten Kampfbögen erreichen kann, ohne dass der Sportschütze eine speziell geschulte Muskelmasse braucht.

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