Sportbogen Aufbau

Konstruktion des Sportbogens

Die Konstruktion der Sportgeräte erklärt Thomas Ebert vom SV Stockum mit einem eigenen Verbundbogen: Die Konstruktion des Bogens hat sich stark verändert, aber kaum verändert. Verbundbögen unterscheiden sich von anderen Bögen im Wesentlichen durch ihre Konstruktion:. Zuerst werden die Sicherheitsvorschriften, Regeln, Material und Ausrüstung sowie die Struktur der Grundausbildung erläutert.

¿Wie kann ich den Bug bauen?

Wer mit dem Bogensport anfängt, wird rasch auf das Thema des Spannens der Spannglieder auf den Bug stoßen: "Bogenschießen: Spannen der Sehne" im Abschnitt "Materialwissenschaft Allg". Für den Recurve-Shooter ist es hier schwieriger: Wenn Sie die Gliedmaßen am mittleren Teil befestigt haben, muss die Schnur noch gespannt werden. Für die Dehnung der Bogensehne gibt es mehrere Möglichkeiten, einige sind atemberaubend und andere schonend.

Das Verfahren mit dem Bügelspannschnur wird hier vorgestellt. Im schlimmsten Fall überspringt die Glieder der Glieder bei jeder Entlassung. Was macht man mit einem gedehnten Bügel? Der erste Schritt im Bogenschiessen beginnt immer damit, dass der Schütze den Bau des Bogens erlernt. Im Idealfall tragen die unteren Wurfarme die Aufschrift "Lower" und die oberen die Aufschrift "Upper".

Bei einigen Wurfarm-Modellen ist nur der niedrigere Wurfarm eingraviert. Besonders bei Nässe raschelt der weite Lederanteil der Bogensehne auf dem Wurfausleger. Seien Sie in diesem Falle sehr sorgfältig oder noch besser, reiben Sie den Wurfausschuss trocken! Gehen Sie niemals mit dem Gesichtsausdruck über den Bug. Wenn der Bogenzug nachlässt, wird die gesamte Zugkraft des Bügels gelöst!

Ebenso, aber vice versa, wird der Bug nach dem Bogenschiessen wieder erholt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Bug über einen ganzen Tag gestreckt ist, aber ein über Tage gestreckter Wurfausleger wird abgenutzt und seine Wurffähigkeit verlieren. Compound-Bögen sind immer offen. Auf dem unteren Foto sieht man den Andockpunkt im rotem Loch.

Der Nok-Punkt (je nach Bogen) wird in der Regelfall um 6 - 12 Millimeter angehoben. Beim Zusammenbau des Bugs überprüft der Schütze die Höhe des Bugs. Das Verhalten des Bugs wird auch durch die Stehhöhe und die Fräse beeinflußt. Deshalb sollte die Stehhöhe immer gleich sein und jeder Schütze sollte die Stehhöhe seines Bugs auswerten.

Abbildung 5 zeigt die Sehne mit beiden Seiten, viele Bogenschützen machen das Gehör der Untersehne kleiner, um es Anfängern leichter zu machen, sie zu unterscheiden. Um die Schnur zu besaiten, fange immer mit dem niedrigeren Abwurfarm an! Zunächst wird das Untersehnenohr auf den untersten Auswurfarm gelegt. Dann wird die Bogenschnur mit dem Kappenende mit der Schnur über den untersten Wurfausleger mit der Schnur gelegt, wie Sie in Abbildung 6 erkennen können.

In Abbildung 7 wird die Breitseite der Bügelspannschnur mit dem breitem Lederteil über den Oberwurfarm gestülpt. In Abbildung 8 sieht man, wie ein Hebel auf das weite Stück Leder der Bogenschnur presst, damit das Stück Leder nicht abrutscht. Der Gurt wird durch die Öse geschoben (Abb. 7) und der Fuss steht auf dem Bugspannschnur.

Der Bügel wird mit einer Handfläche am Mittelstück nach oben geschoben. Somit dehnt sich der Bügel aus und die Schnur kann nun auf das Oberende des Wurfausschlags gelegt werden. Dazu benutzen Sie die Handfläche, die das weite Lederteil der Bogenspannleine befestigt hat, durch die Zugkraft des Bogens halten Sie sich nun selbst und mit der nun frei gewordenen Handfläche können Sie die Schnur über den Oberwurfarm legen.

Jetzt kann der Bügelspannschnur entfernt und der Bügel auf den Bügelständer gelegt werden.

Auch interessant

Mehr zum Thema