Römische Göttinnen Namen

Namen römischer Göttinnen

Kann eine Göttin oder ein Gott den perfekten Vornamen für Ihr Baby haben? Glücks- und Zufallsgöttin, möglicherweise Rad. Er war auch mit der schönsten Göttin, Aphrodite (Göttin der Liebe), verheiratet. Erfahren Sie, warum sie ursprünglich jedoch Göttinnen der Fruchtbarkeit und Natur sowie der Unterwelt und der eleusinischen Geheimnisse waren. Damen Römische Göttin Antike Griechische Damen Römische Göttin Antike.

Die Götter laden zum Abendessen ein (griechische, römische und deutsche).

Der Aiologott der Bläser; mit dem heiligen Propheten versöhnt. Ãolus (Aiolos)Gott der Lüfte. Er ist der Vater des Schäfergottes Pans oder von Eremit und einer Jungfrau. HödurDie Blinden, die Saldur (Zwillingsbruder von Baldur) töten. WalhallDas Paradies des Heldes, wo die Toten von der Walküren genommen werden. WalkürenSchildmà (Shield Maid), die die gefallene Heroen (Einherier) vom Schlachtfeld nach Wallhall bringen, wo sie von Wotan empfangen werden, um den Truppen der Afrikanischen Union in der vorangegangenen Schlacht am Ende der Welt zu helfen.

WidarGott des Regenwaldes, Vergeltung und Stille; Enkel von Wotan, dessen Tode bei Fenriswolf rächt.

Urreligion

Als Ehefrau von Juppiter war sie die höchste römische Göttin (altlat. der Knabe, Vitale). Bei ihm und Minerva gehörte sie als Euno Regina zur jüngeren Triade der Götter, zu der auch die höchsten Götter gehörten. Korrespondierte sie auch mit der alten mediterranen Geburtsgöttin Eileithyia, die bereits vor der Einreise der Griechen unter für angebetet wurde uns unbekannter Name.

Unter allen Göttinnen war sie diejenige, die am meisten mit anderen Göttern in Beziehung stand. Das könnte so weit gehen, dass der Pansen von Iruno Lucina und Diana Aventina fusionierten. Die Schriftstellerin Cato erzählt, dass auf Bauernhöfen vor der Lese, neben Ceres, Janus und Juppiter, vor allem Juno angebetet wurde.

Wie Schutzzherrin der Kleinen und Nutzbäume gehörte luno komplett alltäglich zum ländlichen Kultur. Er war die Geliebte Roms und als Iruno Regina auch die Schutzgöttin der elsässischen Hauptstadt Veii. Die Weidegöttin und Weidegöttin Iruno Caprotina war nicht wie Hera für das Großvieh, sondern für das Ziegenvieh.

Somit ist die Ziegenart das Lieblingstier der Göttin. Sie sind als Sispita, Seispes oder Sispita trägt ein Ziegenleder über der Haupt, dessen Charakteristik die Hörner sind. In Verbindung mit der Firma Sospita findet man auch eine Snake. Eine Fruchtbarkeitszeit war mit dem Fütterung des Beat neben dem Schrein von Iruno Sospita verknüpft.

Und nicht zu vernachlässigen dürfen natürlich das heilige Gänse von luno hielt im Kapitol. Gänse waren für Römer Verhältnisse keine herkömmlichen Opfer. Ebenfalls im republikanischen Rom war eine kulturelle Beziehung zwischen Juno und Abenteurer zu beobachten. Sie war als mächtigste Göttin des römischen Pantheons die Opponentin der Hauptheroen des römischen Nationalen Epos.

Das Gleichnis mit der Göttin von Karthago war nicht nur ein Literaturtrick. Aus Funden ist bekannt, dass die phönizische Sternschnuppe bereits 500 v. Chr. mit der itruskischen Göttin Union identifizi. und der gleichnamige Begriff kommt von Iuno. Gleichzeitig war die Göttin in ganz Zentralitalien mit Schweigen vertreten.

Somit hatten sich die Truskerinnen und Trinker luno aus Lateinamerika aneignet; ein kultureller Export in die andere Stadt. Seine Gleichung mit der Griechin Hera ist eine Spätwerk, da sie zunächst nicht als Frau des Iuppiters, sondern als Verkörperung der kindlichen Lebensenergie auftritt. Das römische Religionspaar wusste Götter, wie Faunus und Tierwelt, Freiheit und Befreiung, aber luppiter und luno gehörten nicht dazu.

Aber auch der Heiratscharakter des Iuppiter basierte nicht auf ihm, sondern auf seiner schützenden Funktion über Verträge allerlei. Als Patronin von über marriage - als Euno Pronuba führte war sie die Ehefrau -, die Gastfamilie und Mütter. Sie beobachtete als luno Lucina die Entstehung wie die Griechin Hera über. Doch Verletzungen der Rechte der Frauen wurden nicht von Iruno, sondern von Ceres ahnden.

Sie war als Iruno Moneta die Göttin der Ratschläge, der Erinnerung und des Erinnerns. Unter Münzprägung wird Euno nicht besonders betont, da Euppiter wie mitrepräsentiert ist. Ganz anders sieht es bei den Iuno-Ziegen aus. Ein Ziegenbild repräsentierte also sozusagen die Göttin. Weil viele Offizielle von Münze aus dem Land kamen, haben sie auch die Iuno Sospita in den Vordergrund ihrer Prägungen gestellt.

Diese Schleimhaut (heiliger Hain) gab ihr den Spitznamen Lucina. Cultisch älter war eine Höhle namens Lupercal an der Pfalz, in der es heißt, dass der Wölfin Romulus und der Remus nach ihr benannt wurden. Das Ritual hätte von der Göttin selbst befohlen werden sollen. Die an der Höhle stehender Ficus Ruminalis (ein Feigenbaum) wurde bereits früh zum Wappen des Unwohlseins.

Eine weitere Bäume in Kommunikation mit der Göttin war ein alter Lotussitz. Somit wurde die Feier schlicht übernommen und der Gewohnheit ihrer Lieben (unter der Patronanz von Iruno als Göttin der Ehe) gleichermaßen. Die Hauptkultstätte des Iruno Sospita war der Ort des Lanuviums. Bis ins 2. Jahrhundert n. Chr. gibt es Abbildungen laut dem Autor Ovid allein in Rom hundert Tempeln zu Gunsten von Euno.

In der linken Abbildung: Leiter des Krankenhauses mit Ziegenhaut auf einem Dendar, 64 v. Chr.; es handelte sich um einen alteingesessenen auf der Arx (Burg), der höchsten Anhöhe des Kapitols. Am ersten Tag eines jeden Monats kündigte ein Pfarrer das Termin der Nonne für im Laufe des Monats an. Iuppi war alles Ide, das neunte luno und alle Kalender luno und luno und lanus geheiligt.

Er wurde mit dem Vollmond in Zusammenhang gebracht, Iuño mit dem wachsenden Mohn. Dabei beobachtete sie, wie über wurde, während die Iuppiterin über die Vollendung erreichte. Die Flammendiali opferten ein weißes Schaf auf dem Identifikationsplatz für den Euppiter. Die Iunos wurden bei den Kalenden-Opfern geopfert. In ihrem Schläfe auf dem Kapitol Gänse wurde als Zeichen für weibliche Bescheidenheit ausgetragen.

Seit dem dritten Jahrhundert v. Chr. wird Münzen im Tempeln verprügelt, so dass ihr Spitzname Moneta sich auf Münzen selbst bezieht. übertrug. In Marsfeld wurden an diesem Tag von der Feigenbäumen Äste abgeschnitten und der austretende Fruchtsaft, die so genannte Feigenmilch, als Opferung für für der Iuno Caprotina verwendet.

Auf der einen Seite ein Fruchtbarkeitsritual für für den Menschen, auf der anderen Seite für die Fruchtbarkeit von Feigenkulturen. Von den Menschen, die hier leben. Im Rahmen dieses Festivals gibt es in einem ehemaligen Festspielkalender aus Altantium auch eine Feier für, die beide Pfähle auflistet. Hier zeigt auch der Weg nach Euno. Bei Falerii wurde sie als Kuritis oder Quiritis angesehen.

Nach der Zerstörung Karthagos im Jahre 146 v. Chr. wurde die Göttin Caelestris zum römischen Pantheon auf überführt. Hinter ihren Grundmauern liegen die Überreste des Tempel (ionischer Treppenturm mit hohen Treppen und Weinranken im Giebel) des Moneta-Iunos, der 344 v. Chr. unter L. Furius Camillus anlässlich der Erlösung des Kapitols durch Gänse geweiht wurde.

Für der Verkehr war nur edel Jünglinge ausgewählt. Weil aber alle Ängste vor dem Ärger der Göttin hatten, fragt einer der Jugendlichen Männer das Porträt, ob es neu angesiedelt werden müsse überhaupt Müsste die Göttin auf dem Foto nicken. Mehrmals arrangierte die auf Deutsch geschriebene sibyllinische Bücher die Ehrfurcht der Göttin.

Mehr zum Thema