Römische Götter Diana

Die römischen Götter Diana

Die Diana wurden viele Tempel in Rom und in allen Provinzen geweiht. Die Diana ist die römische Göttin der Jagd und des Mondes. Ein Tötung eines Tieres außerhalb des alten Ritus bestrafte sofort die römische Göttin Diana. In der römischen Mythologie entsprechen viele Götter den griechischen Göttern. Schon die Römer hatten Tausende von Göttern.

Die Diana

Laut Artémis in der antiken Griechenland wurde Diana, die Gottheit der Jäger und der Geborenen, in Rom gegründet. Sie war es also, die den Mamas bei der Entbindung geholfen und die Kleinen ans Tageslicht gebracht hat. Aber sie hatte auch die Macht, den Tot derjenigen Menschen zu bewirken, die bei der Entbindung gestorben waren.

Meistens werden sie als reine Jägerinnen mit Schuhen und Zittern sowie einem Schleife in der Händet.

Urreligion

Sie ist eine italienische Göttin der Natur und Fruchtbarkeit und hilft bei der Geburt. Aufgrund ihrer Gemeinsamkeiten wurde sie bereits in früher Zeit mit Artis verglichen und wurde so zur Doppelschwester von Epollo. Der Gottesdienst der Diana (wie der von Mar und Iuppiter) war gemeinsames Eigentum aller Italiener Stämmen Die Rituale haben eine ähnliche Urtümlichkeit, wie die von Mar und 1. Welt.

Dementsprechend klein bleibt der Einfluß der Griechen auf Diana unter äusserst .... Diana hat typischerweise römische Eigenschaften und hat wenig mit denen der Griechen zu tun. Bei der Göttin trägt gibt es gern einen Stéphane (= eine Form von Kranz) mit mit hohen Düsen oder Zähnen in den lÃ?ngeren, ungeschminkten Haaren. Wie die meisten anderen Götter steht sie im Sanktuarium auf dem Thron.

In vielen Skulpturen ist Diana in einem kurzen Röckchen (Saum nur über bis zu den Knien) und hoch aufgedruckt. Auf ihrem geheiligten Wäldchen wachsen Pinien, Quitten, Granatäpfel und Eichen. Bronzestatue der Diana mit Hirsch und Löwe (frühe Kaiserzeit); Diana ist eine Göttin mit bisweilen unheimlich erscheinender Zügen. Auch die offensichtlichen Ähnlichkeiten mit Artis rühren stammen aus den selben prähistorischen Roots der beiden Götter.

Somit beobachteten die Vorgängerinnen von Diana und Artis damals über die strengen Vorschriften, nach denen das Schlachten von Jagdtieren erlaubt war. Jedes Töten eines Tiers außerhalb des Brauchs wurde von Diana ahnden. Der lateinische Bund, dessen Glieder sich in ihrem geheiligten Wäldchen versammelt hatten, stand im Mittelpunkt der Göttin von Aricia, Diana Nemorensis.

Es war eine Zeit vor der Zucht in Italien zurückgehen dürfte. Der Wald konnte nicht von einem Pferd durchquert werden. Die Hauptfigur von Diana in Aricia war ebenfalls ein Zufluchtsort für flüchtige flüchtige. Sklavinnen. Ein solcher Pfarrer war selbst ein geflüchteter Knecht, der sein Büro nur dadurch erreichte, dass er seine Vorgänger in einem Zweikampf unter der "Güte" von Diana Nemorensis tötete.

Die Diana war auch eine der populärsten Götter der plebejischen Bevölkerung, da sie beim ersten Exodus der plebejischen Bevölkerung auf den Atlantik umgesiedelt sein soll. Nachdem die Herrlichkeit des Tempels von Artemis in Ephesus (immerhin eines der sieben Wunder der Antike) Rom erreicht hatte, entschied sich auch der amtierende König Tullius, für Diana einen großen Tempelfest zu bauen.

Das Gründung des Altares wurde mit dem Lex Aray Dianae in einem separaten Gesetzt aufgesetzt. Schon in der kaiserlichen Zeit wurde dieser Entwurf mit Fundamenten zugunsten des Kults herangezogen. Längst wurde in diesem Temple das Bukranium ( "die Hörner der zum ersten Mal der Diana geopferten Kuh") inszeniert.

Der Spitzname der Diana unter häufiger ist Trivia, die dreiseitige Göttin. In der Wallfahrtskirche der Diana am Nemi-See (Zypressenhain von Aricia) in den Albaner Bergen befand sich eine Diana Trivia. Hier soll Virus ihr als erster Pfarrer diente haben, der auch ein Gott später und ihr Kultgefährte wurde. Das bedeutet, dass der Dianakult in Rom erst eingeführt geworden war, nachdem die antiken Pfarrer (Flammen) bereits etabliert worden waren.

Durch den Dianakult kam die Frühlingsnymphe Egeria, die auch in Arizien verehrt wurde, nach Rom. Diana konnte seit der Imperialzeit von frühen auch den Spitznamen Cornificiana für erhalten. Er ließ in Rom neben dem von Minerva einen Tempel der Diana erbauen. Der zweitälteste Schrein der Diana in Rom wurde vom Zensor M. Aemilius Lepidus 179 v. Chr. unter südlichen eröffnet.

Dies mag auch daran liegen, dass die ehrwürdige Diana eine starke griechische Ausstrahlung hatte. Weil er mit dem klassischen hellenistischen Verhältnissen bekannt war, schenkte er den Schrein in Harmonie mit dem Architekten und Architekten Arnis, der als Sieger der Persischen Kriege gilt. Die Diana war mehr eine Marsschwester als eine von Apollon. Augusto arrangierte auch die Rituale und zeigte Diana auf das Apollo-Gebiet.

In vielen Larariaarten wurden auch Dianastatuen gefunden. Während des Kaiserzeitalters war die Repräsentation der Göttin manchmal populärer als die ihres Mitbruders. Wie Göttin mit starker Naturerwerb bleibt Diana auch nach dem obligatorischen Einführung des Christenseins in ländlichen weiter bei Menschen verhafteten Gebieten. Für Dianakult ist noch im siebten Jahr.

bezeugte und auch ein Report aus der Klosteranlage Prüm um 900 ruft den Name der Göttin an: "die einige kriminelle Mädchen, die sich an den Teufel wandten, verführt durch Täuschungen und Phantasien von Dämonen meiden und beanspruchen, bei nächtlicher mit Diana, der dea paganorum (= Göttin der Heiden) und einer zahlreichen Damenmeute auf allen Sitzen und Tieren zu rutschen und in der Stille der düsternacht großes 01.01. zu messen, ihre Befehle als die einer Hausherrin zu befolgen und in einige Nächten zu ihrem Dienste gerufen zu werden.

"Zur Überlegenheit des Diamanten mussten die korrespondierenden Feiertage als Christenfeiertage (z.B. Maria Lichtmess & Maria Himmelfahrt) und deren heiliges Stätten in einen christlichen Wallfahrtsort (meist auch Maria-Wallfahrtsorte; z.B. in Ephesos) verwandelt werden. Diana erlebt seit dem siebzehnten Jahrhundert eine bestimmte Wiedergeburt, da sie besonders mit der Jägerei verbunden war.

Frauen, die sich auf Jagdkostüm bemalen ließen, bezeichneten sich nun auch als Diana. Besondere Aufmerksamkeit sollte der Bedeutung von Diamanten in Bezug auf die Hexerei und das keltische Kulturerbe geschenkt werden.

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