Richtige Haltung beim Bogenschießen

Korrekte Haltung im Bogenschießen

Ebenso wichtig für alle Bogenschützen ist jedoch die Haltung des Armes, der das Bogenmittelstück hält. Veränderung in Bezug auf eine hohe, mittlere oder niedrige Griffposition. In der Branche gibt es sicherlich die rechte Pfeilspitze für Ihren Pfeil. Mit dem kurzen Armschutz lernen Sie jedoch schneller die richtige Armhaltung. Schulter, Haltung des Oberkörpers, Druck in der Bogenhand, Griff der Bogenhand.

In diesem Fall kann die richtige Handposition erreicht werden durch

Das Schießverfahren - Was Sie beim Bogenschießen berücksichtigen sollten

Die richtige Schießtechnik ist neben der Schießtechnik eines der wesentlichen Dinge, die ein Schütze zu meistern hat. Bei der Aufnahmetechnik handelt es sich immer um den gleichen und reproduzierbaren Bewegungsablauf. Deshalb ist es unerlässlich, von Anfang an eine richtige Aufnahmetechnik zu erwerben. Grob gesagt, wenn die Aufnahmetechnik gut ist, weist der Bogen in der Waagerechten eine geringe Schwankung auf.

So ist der richtige Schlag immer eine Kombination aus Schlag und Zielkampf. Im Bogenschießen gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten, im Bogenschießen richtig zu sein. Die Paralleltribüne im Bogenschießen ist für die meisten Menschen wahrscheinlich die schlichteste, aber gleichzeitig auch die sicherste. Die Füsse stellen sich schulterweit neben einander, unmittelbar in einem Neigungswinkel von 90 Grad zum Untergrund.

Wenn Sie nun einen Pfeile vor die Zehen legen, muss der Pfeileffekt unmittelbar auf das Objekt deuten. Der Name des Ständers deutet darauf hin, dass Sie nicht in einem 90-GradWinkel zur Seite des Fensters stehen, sondern leicht aufstehen. Wenn in diesem Falle ein Pfeiltasten vor den Füßen platziert wird, würde der rechte Fuss den Pfeiltasten drücken.

Mit dem linken Fuss ist es ca. 15-20 cm vom Pfeiler in Sicht. Es gibt prinzipiell zwei verschiedene Haltungen, die auch davon abhängig sind, welchen Bug du ausübst. Achten Sie in beiden Stellungen darauf, dass der Kopfende immer im rechten Winkel zur Wölbung steht. Wenn der Bügel beim Fotografieren mit dem Langarm leicht abgewinkelt ist, muss auch der Kopfende im gleichen Abstand abgewinkelt werden.

Dies ist notwendig, da herkömmliche Schleifen keine Pfeilablage haben und nur über den Handrücken gefahrlos abgeschossen werden können. Durch den leicht gebogenen Bügel sitzt der Pfeile fest. Eine leicht gebogene oder abgewinkelte Schüssel ist hier nicht erforderlich, da der Pfeile fest auf dem Schießfenster aufliegt. Wenn man den Schützen von der Himmelsrichtung aus sieht, sollten der Korpus, der Bugarm und der Auszieharm ein "T" ausbilden.

Das ist der Bügelarm, der den Bügel aufnimmt. Am Bugarm achten Sie auf drei wesentliche Punkte. Es ist also zu beachten, dass die Bogenschenkel eine richtige Position einnimmt, die Arme durchgespannt werden und die Fingern den Bügel nicht sicher greifen. Dies ist erforderlich, da der Bügel nicht sicher gegriffen wird, sondern lose auf dem Handdruckpunkt des Handgelenks aufliegt.

Die Druckstelle befindet sich unmittelbar unter dem Daumendruck. Wenn der Bügel vollständig ausgefahren ist, wird ebenfalls empfohlen, den Arm zu verlängern und ihn nicht zu verbiegen. Zahlreiche Neueinsteiger im Bogenschießen packen den Bug fest in der Schießsequenz, als ob er ihnen entwendet worden wäre. Problematisch dabei ist, dass der Bug auf diese Weise verzerrt ist und sich nicht an die Feuerrichtung anpaßt.

Das Blatt legt sich nur locker auf den Andruckpunkt am Handgelenk. Dabei sollten die Löcher nur locker auf das Mittelteil gelegt werden. Beim Herausziehen des Blechs kann es sich von selbst in Schussrichtung orientieren. Vor dem Eintritt in den vollen Streckbereich wird das Blech zunächst leicht vorgespannt. Dabei wird das Blech ca. 30% herausgezogen.

In dieser Stellung führt Sie nach einigen Augenblicken eine kontinuierliche Fahrt in die volle Verlängerung zum Anschlagpunkt. Diese Abfolge in den Vollauszugskanal sollte reibungslos und ohne Unterbrechung ablaufen. Nachfolgend stellen wir Ihnen zwei Wege vor, um den Bug richtig abzunehmen. Doch ganz gleich, für welche Art und Weise Sie sich entscheiden.

Lediglich die Armbewegungen während der Bewegung bis zum vollen Ausfahren sind möglich. Die Füße, das Köpfchen und der Boden verbleiben fest in ihrer Lage. Dabei wird der Bügel bereits auf der Ebene der aktuellen Abschussposition festgehalten. Der instinktive Bogenschütze kann hier Schwierigkeiten haben, da die Spitze während des ganzen Schießvorgangs im Sichtfeld ist.

Dabei wird der Bügel zunächst auf Hüfthöhe mit gestrecktem Bügelarm nach vorne geführt. Nur dann wird das Blech in einer Fahrt im vollen Streckung und zugleich in der Schussstellung verwendet. Die Verankerung ist ein sehr spezifischer Gesichtsbereich, der von der schießenden Hand beim Vollausbau und vor dem Brand angefasst wird.

Welche Art von Fingern und welche Stellung letztlich ausgewählt wird, richtet sich ganz nach Ihrer eigenen anatomischen Situation. Im Allgemeinen ist jedoch zu beachten, dass ein geringerer Mindestabstand zwischen Augen und Pfeilen besser ist. Vereinfacht ausgedrückt heißt das, dass die Bug-, Zug- und Ellbogenhand in eine gleichmäßige Linienführung geführt werden. Vermutlich wird der Ellbogen zunächst nicht am rechten Ort sein.

Diese muss daher nach rückwärts in Rückenrichtung gedehnt werden. In vielen Versuchen wird versucht, die Rückspannung beim Bogenschießen richtig zu ergründen. Ziehen Sie den Bügel heraus und lassen Sie die Hände am Anschlagpunkt. Dadurch verschiebt sich der Ellbogen selbständig in Rückenrichtung und damit in einer Reihe zum Bug und zieht die Handfläche. Wenn der Pfeil losgelassen wird, ist er, im Gegensatz zu den anderen Sequenzen, eine aktive Aktivität.

Wenn du sie lockerst, hörst du auf, Dinge zu tun. Du lockerst die Anspannung, die die gekrümmten Löcher zur Fixierung der Spannglieder aufnimmt. Alles, was du tun musst, ist, deine Hände zu schonen. Die gesamte Karosserie steht unter Zug und Sie haben das Pull-Gewicht des Bugs an Ihren Händen in voller Länge.

Es ist am besten, die Zeiger beim Loslassen ein wenig in die andere Seite des Pfeilflugs zu bringen.

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