Richtige Bogenlänge Recurvebogen

Korrekte Bogenlänge Recurve-Bogen

Bei der Wahl der Bogenlänge wird in der Regel auf Tabellen zurückgegriffen, die in verschiedenen Fachbüchern veröffentlicht wurden. Oftmals schießen sie lange Bögen. Gerne berate ich Sie per E-Mail oder Telefon über die richtige Blechlänge und -dicke. Mit dem Kindersportbogen aus Rattan ist der Bogen genau der richtige Bogen zum Bogenschießen, auch wegen seiner ausgewogenen Bogenlänge. Kauf eines Recurve-Bogens - Was ist ein Recurve-Bogen?

Optimierte Bogenlänge

Es werden (!) (fast) nur selbstgefertigte Holzbögen gebaut und geschossen. Durch den Winkel der Sehne kann ich alle Bögen bewältigen. Dennoch gibt es einige wenige... "aber" eine. Je kleiner ein (Holz!)Bogen ist, umso niedriger ist seine maximale Ausdehnung. Lichtbogenlänge minus steifer Grifffläche, dividiert durch 2, = Verlängerung. Für Langbögen ist die optimale Bogenlänge meiner Meinung nach - je nach Zugsgewicht, zwischen 1,65 und 1,75 Meter - gegeben.

Sowohl die modernen Rekurven als auch die Reitbögen (auch die klassischen mit Hupe und Saite) sind kleiner. Die optimale Bogenlänge ist für mich diejenige, bei der ich mich wohlführe. Dort mag ich vor allem im Terrain einfache Kurzbögen, weil ich den Bug dort meistens gerade halte. In 29 Inch fotografiere ich einen 52 " langen Kippa und führe mich im Terrain sehr wohl.

Er kann noch kleiner sein.... auch mit dem Supermag von Bear habe ich mich gut verstanden. Eine Hauptursache, warum ich immer noch keinen habe (trotz Paderbogen und vielen Testaufnahmen), ist die Unsicherheit bezüglich der Verlängerung (31"), des Gewichts und der Bogenlänge (vorzugsweise 68-70"). Der schöne Bogen, der für meinen Ausschnitt passend war, war mir objektiv zu leicht und kurz, z.B. für Kiri von Der Bow, den man auch selbst im Laufe der Zeit aufbauen kann, was mich natürlich besonders anspricht.

Nicht einmal wegen des Schießverhaltens (ich verstehe mich gut mit dem 62" Carbonbogen), sondern wegen des, wie soll ich dazu anmerken, Rituals: Ein kleiner böser Speedster zu erschießen, ist einfach eine ganz andere Erfahrung, als einen großen, langes Rohrbogen vorzugeben, ihn anzuheben, tief zu atmen, ihn auszuruhen, abzunehmen, ihn auszuruhen usw. Sie bekommen die Idee.

Kommt der Pfeile dann heraus und zerkratzt den Bügel überhaupt nicht, hat er etwas Erdiges. Aus diesem Grund habe ich mir ein dickes Blank-MT angeschafft, um den agressiven Kurzläufer auszugleichen. Ich bevorzuge daher die Bogenlänge weniger nach fachlichen Gesichtspunkten als nach Erfahrung. Meiner Meinung nach ist eine befriedigende Erfahrung eine grundlegende Voraussetzung für das Erlernen des richtigen Schießens.

Keine Ahnung, warum man nicht einen kleinen Schleife "geerdet" abfeuern kann - das ist ein körperliches Gefühl. Ja: Ich denke, eine befriedigende Erfahrung ist eine grundlegende Voraussetzung, um richtig fotografieren zu lernen. Bogenschiessen wird oft als technische Fachrichtung angesehen. Der letzte Beitrag greift jedoch (zu Recht!) die emotionalen Komponenten/Emotionszustände auf, in denen das Bogenschießen stattfindet. Für die meisten Menschen ist es wichtig, dass sie sich in der Lage befinden.

Dabei ist die Fragestellung nach der idealen Bogenlänge nicht nur eine fachliche oder physikalische Fragestellung, sondern der Ort, an dem sich die Fachleute mit ihren Ergebnissen auseinandersetzen. "Ich habe einen 64", 66" und 70" Longbow und fotografiere mit gleichem Schlechtem, bei 30" ausziehbar. Doch ich habe einmal ausgelesen, dass Ditmar Vorderegger mit einem 27,5" Pullout und einem 68" Longbow so gut wie alles errungen hat.

So kann es sein, dass ein längerer Bug auch Vorzüge haben kann. Interessiert es Dietmar Vorderegger mehr, dass er sich dem Themenbereich TREFFEN systematisch nähert und ein exzellenter Scharfschütze ist? Ich verstehe das also richtig - bei einer Körperhöhe von 1,76 Metern und einer Verlängerung von 29,5 Zentimetern wäre ein 70-Zoll-Bogen durchaus Sinn machend ?!

Dies ist abhängig vom Lichtbogen, ob er dort seinen Sweetspot hat (aus der Kraftkurve). Jedes Blech hat eine für es optimierte Auszugslänge. Weil der Fronegger vermutlich seinen Bug selbst gebaut (oder gebaut hat), hat er die vollständige Verantwortung dafür. Doch bei einem 29+ Inch Extrakt werden in der Regel 70 Inch pro Tag vorgeschlagen.

Mund-HaBe, die Fragestellung nach der Bedeutung von Korpusgröße zu Torbogengröße ist sekundär, wenn man weiß, was man vorhat zu tun. Sie sollten besser nachsehen, wie gut Sie mit dem Produkt umgehen können. Jetzt fotografiere ich vorzugsweise 3 D und es geht mir immer mehr auf den Alarm, wenn ich den Bug nehme und über mir einen Birkenast mit meinem Bug flirte, während ich mich auf die süßen Neulinge 20m vor mir konzentriere....

Wer schon lange mit der Burg reist, hat seinen eigenen Bug entdeckt und probiert oder sucht immer noch nach dem einzigen passenden Stück. Wer den Bügel schon lange benutzt, hat seinen Bügel durch Versuch und Irrtum gefunden oder sucht immer noch nach dem einzigen passenden Stück.

Hallo Waldgeist, ich denke nicht, dass die 3 Zentimeter weniger über der Schleifenhand Sie davor bewahren werden, nicht auf dem Birkenast steckenzubleiben, aber Sie brauchen einen guten Zweck, um einen neuen Bogen zu kaufen. Aber, nicht zuletzt wegen dieses Gewindes hier, habe ich gestern Nägel mit Kopf gemacht und die Gestalt für max. 72 Inch fixiert.

Zum Beispiel mag ich es nicht, den Bug beim Schiessen zu neigen, aber ich mag es auch, zu schiessen und parken, wo man durch kleine Schießfenster knifflig sein muss. Dort bemerke ich den Nutzen eines kleinen 52 Inch Bogens bereits klar. Eine kurze Schleife ist bereits empfindlicher, was eine saubere Schießsequenz voraussetzt, aber sie bildet durch die unmittelbare Rückkopplung auf einen reinen Schießstab.

Man kann mit einem kleinen Schwanz sehr gut zielen. Da war ich selbst dabei, wie die Elha hier aus dem Team mit ihrem Kippa mehrere Wettbewerbe in der RC-Klasse gewann und die BLack Widow-Shooter hinter sich ließ, obwohl dieser Bug allgemein als sehr verzeihend angesehen wird.....

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