Release für Compoundbogen

Freigabe für Verbundbögen

Durch das Lösen wird die Sehne des Compound-Bogens optimal gelöst und damit höchste Präzision erreicht. Sämtliche Freigaben für Verbundbögen funktionieren in ähnlicher Weise. Der Griff im Compound-Bogen und der Griff in der Entriegelung sorgen für einen gleichmäßigen Schießstil. Die Compound Release wird mit einem Handschlaufe am Handgelenk befestigt. Sie finden Release-Compound-Bögen bei eBay, Amazon, Quoka.

Bogenschiessen: Die Freigabe des Compound-Bogens

Die Registerkarte für den Recurve-Shooter ist die Freigabe für den Compound-Shooter. Die Freigabe ist eine automatische Auslösehilfe, die für Recurve-Bögen in allen Föderationen verbieten. Die Freisetzung hat den wohl grössten technologischen Vorsprung im Bogenschiessen, den die Verbindung gegenüber dem Recurve-Bogen hat.

Da der Mensch immer etwas anderes freigibt und die Hände die Barsehne nicht mit superschneller Geschwindikeit freisetzen können, empfängt jeder Bogenpfeil eines Recurve-Bogens beim Schießen die Oszillation der Bogensehne und erzeugt daraus eine Streuung der Pfeiltasten auf der Zielschicht. Die Entriegelung lässt die Bugsaite so rasch und präzise los, dass die Schnur nur nach vorn springt und kaum Seitenschwingungen auftritt.

Deshalb ist der Verbundbogen so genau! Die Bogenschützin hängt die Freigabe in die Bügelschnur ein, klemmt die Mischung ein und geht in den Verankerungspunkt. Die Freigabe wird nur mit einem Compound-Bogen verwendet, die Sportregeln der Bogenschützenverbände erlauben nicht mehr. Die Freigabe ist mit verschiedenen Freigabemechanismen erhältlich. Die Freisetzung kann der Compound-Shooter nach seinen persönlichen Wünschen auswählen.

Mit dem DBSV gibt es Bugklassen, in denen die Mischung ohne Freisetzung erschossen wird. Normalerweise werden aber alle Compound-Bögen mit einem Release erschossen. Die Pfeilfahrt mit einem Loslassen ist beruhigend und genau. Nachfolgend ist ein Compound-Shooter mit einer Freisetzung dargestellt. Die Entriegelung wird in die Schlaufe eingehängt, die an der Bügelschnur zwischen den Andockstellen angebracht ist.

Die Entriegelung wird mit einem kräftigen Gurt am Gelenk der ziehenden Hand angebracht und der Schütze mit dem vollständigen Ausleger. Abhängig von der Ausführung des Auslösers wird der Abzug mit dem Daumendruck, dem Indexfinger oder nur durch Ziehen betätigt. Für einen entspannten Auftritt sollte die Freigabe in einer bequemen und oft um 45 liegenden Körperhaltung erfolgen.

Eine Freigabe ist zwischen 50 und 200 zu haben.

Die unterschiedlichen Release-Typen

Heutzutage werden praktisch alle Verbundbögen mit einer technischen Auslösehilfe, dem so genannten Release In open new window, erschossen. Damit ein präziser Schlag gelingt, muss die Spannglied so rasch und präzise wie möglich abgesenkt werden. Dadurch kann eine gute Entlastung erreicht werden: Sie löst die Spannglieder rasch und weitgehend ohne Seitwärtsschwingungen. Ein Lösen ist auch deshalb erforderlich, weil die verlängerte Schnur des Compound-Bogens einen sehr engen Bogenwinkel hat und die drei Zeigefinger wenig Raum zum Einklemmen haben.

Dies macht das Anziehen und Festhalten der Spannglieder sehr unangenehm. Sämtliche Freigaben für Verbundbögen arbeiten in ähnlicher Form. Die Freigabe hat eine Form von "Klaue", die über eine Schleife an der Schnur befestigt wird (die sogenannte "Schleife" oder "Schnurschleife"). Je nach Release-Typ wird diese "Klaue" verschieden weit aufgeklappt und löst die Bänder.

Welchen Release-Typ Sie letztlich wählen, richtet sich nach Ihrer Berufserfahrung als Compound Bogenschütze und Ihrer individuellen Präferenz. Gelegentlich muss man einige Veröffentlichungen testen, bis man diejenige findet, die am besten zu einem passt. Der Loop wird am Arm getragen. Die Rückenspannungsfreigabe ermöglicht die natürliche Schießsequenz des Bogens. Sie wird durch zwei Bewegungsmöglichkeiten ausgelöst: zum einen durch die Veränderung des Neigungswinkels zwischen Lösen und Spanngliedern oder durch Erhöhen der Gegenspannung und damit der Zugkraft.

Diese Version benötigt viel Erfahrung und ist daher für geübte Schützen gedacht. Eine Kaskadenauslösung wird nur ausgelöst, wenn der Sportschütze einen vorher betätigten Schalthebel auslöst. Weil Da Da Daumens und Zugarms gegenläufige Bewegungsabläufe durchführen müssen, ist dieser Release-Typ gewöhnt und wird nicht so oft wie andere verwendet.

Eine Auslöserauslösung hat in der Praxis eine Form von Hebeln in Form einer Trommel. Bei den meisten Auslösern kann die Sensitivität des Druckpunkts sehr genau angepasst werden. Bei vielen Veröffentlichungen besteht auch die Option, unterschiedliche Fässer zu bestücken.

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