Recurvebogen Zuggewicht

Rekursionskurve Zuggewicht

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Schwierigkeit: Der Pfeil muss mit dem Zuggewicht des Bogens übereinstimmen. Sie bevorzugen dann einen Bogen mit z.B. einer halben Rekurve. Gewicht beherrscht wurde, ohne einen völlig neuen Bogen kaufen zu müssen.

Die so genannte Zugmasse wird in Pfund (lbs) gemessen. ist einfach: Ein hohes Zuggewicht bedeutet eine hohe Startgeschwindigkeit für den Pfeil.

Zugkraft-Bogensport für 60 Meter (Bogenschießen)

Als Bogenschütze bin ich seit einem Halbjahr dabei und möchte wissen, wie kräftig mein Bug sein muss, damit ich meine 60 Höhenmeter in den FITA-Runden erreichen kann. Sind die 24 Pfund genug oder muss ich etwas aufsteigen? Und wie hart schießen Sie mit Ihrem Bug? Mit 40 lbs erreichte ich meine beste Leistung auf 90 m FITA: 312 Stück.....

Bei 60 Meter (für ein gutes Ergebnis) sind 30 lbs ausreichend. Man sollte schon darauf achten, ob man einen kräftigeren Bug bekommt, dann ist der Flieger auch standfester. Es ist mehr besser, solange Sie den Schleife nach 20 Pfeile im Extrakt stillhalten können.

Die Recurve-Bogenform

Beim Rekurvenbogen liegt die so genannte Rekurve am Ende des Wurfarms. Bei einer " funktionierenden " oder vollständigen Rekurve bewegt sich der Akkord im Zeitpunkt des Lockerns etwas ruhiger und damit sanfter als bei einem Bogenlaibung. Sie ziehen dann einen Bügel mit z.B. einer halben Rekurve vor. Wenn das Blech herausgezogen wird, nimmt das Auszugsgewicht kontinuierlich zu, bis die Herausziehlänge erreicht ist, und muss bis zum Loslassen festgehalten werden.

Recurve-Bogen werden aus Hartholz, Glasfaser- oder Kohlefaserlaminaten produziert. Diese werden in einer Länge zwischen 48" und 70" produziert, wodurch Bogen unter 64" für das Zielschießen kaum verwendet werden. Kleiner werden oft für die Jagt verwendet, da sie im Terrain nicht so unhandlich sind. Das Zuggewicht für Recurve-Bögen variiert zwischen 10 lbs und 120 lbs.

Für das Zielschießen werden jedoch meist nur Bogen mit einem Zuggewicht von bis zu 50 lbs verwendet. Das hängt auch von der Stärke und Belastbarkeit des Shooters ab. Beim Kauf eines Bogens muss auch das Zuggewicht so gewählt werden, dass der Shooter 144 Schüsse in Ruhe abgeben kann und nicht wie ein Espenblatt beim dritten Schlag bebt.

Wie beim Verbundbogen kann das Zuggewicht für die Jagt verstärkt ausgewählt werden, da hier in der Praxis nur 1-3 Schüsse abgefeuert werden. Im Gegensatz zu Verbundbögen ist hier die Strecklänge nicht beschränkt. Der Abstand zwischen Spannglied und Pfeilablage, gemessen in der optimalen Schussposition, ist ausschlaggebend für die Dehnlänge. Aus dieser Verlängerungslänge wird dann die Pfeilerlänge berechnet.

Recurve-Bögen können mit Clickern (Auszugslängenkontrolle), Visier, Ausrichtern, Ausrichthilfen und anderem Material zur Erhöhung der Schießgenauigkeit ausgerüstet werden. Mit Recurve-Bögen zu schießen ist fordernder und schwerer zu lernen als mit Verbundbögen. Umso mehr ist es wichtig, die jeweils beste Schussposition zu übernehmen und konstant zu reproduzieren, damit immer die selbe Ausschublänge erzielt wird. Aus der Sicht von Sportschützen, die Komposit- und Recurve-Bögen gemeistert haben, ist zu hören, dass der Schwierigkeitsgrad nach der Startphase gleich ist.

Die Recurve ist nicht ganz so techniklastig wie ein Verbundbogen. Es hat eine Zielvorrichtung und wird normalerweise mit Auslegern erschossen. Selbst wenn es auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist, gibt es viele Einstellungsmöglichkeiten, um einen solchen Bug an den entsprechenden Shooter anzupassen. Wie stark ein solcher Bügel ist, richtet sich nach dem Gewicht des Auszugs, das der Schütze während des Zielvorgangs festhalten muss.

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