Recurvebogen Einstellen

Einstellen des Recurve-Bogens

Manometer zum Einstellen oder Überprüfen der ? Spannhöhe und der. Die Einstellung der Pfeilauflage, der Taste und die Abstimmung der Pfeile. Stellen Sie die Pfeilstütze an der Seite so ein, dass sich die Pfeilwelle in der Mitte der Kurve befindet. Sie brauchen nicht nur die richtige Einstellung im Bogenschießen.

Standardeinstellung

Schleifen auszupacken, zusammenzusetzen und zu fotografieren geht nicht. Wenn die Gliedmaßen nicht gerade sind, kann dies mit den Stellschrauben am Mittelstück etwas korrigiert werden. Den Bügel straffen, vier Beiter Wurfarmlehren anbringen und überprüfen, ob die Schnur gerade in der Mitte liegt. Überprüfen Sie, ob die Gliedmaßen verletzt sind. Stellen Sie den Bügel auf zwei Rückenlehnen, platzieren Sie jeweils einen Pfeiler auf dem Wurfarmhalter und klammern Sie jeweils einen Pfeiler unter die Schnur an den Ohren.

Die Fräse ist der Unterscheid zwischen dem oberen Abwurfarm zur Spannglied und dem unteren Abwurfarm zur Spannglied, bemessen am Wurfarm-Einlass des mittleren Teils. Die Hoyt Empfehlung ist eine Fräse von 0 bis 9,5 Millimetern (der obere Teil ist 0 bis 9,5 Millimeter größer). Der Ständer wird zwischen dem Akkord und dem tiefsten Teil des Griffs ausmessen. Die optimale Höhe des Standes ist nicht so leicht zu ermitteln.

Die Schleife sollte einen kräftigen Klang abgeben, kaum schwingen, weit auswerfen und gut aufstellen. In geringer Steghöhe wirft der Bug etwas weiter, klingt aber tinny und nicht auch gruppiert. Auf großer Höhe wirft er nicht so weit, sondern klingt gut und gruppiert. Die Hoyt (und auch W&W) empfehlen folgende Ständerhöhen ( "Easton" sollte am Ende der Herstellerspezifikationen beginnen): Die Herstellerspezifikationen werden jedoch zu Abfall, da der Griffmulden bei jüngeren Hoyt Mittelteilen nun etwa einen halben Zentimeter unter denjenigen älterer Modelle liegt.

Wenn man mit einem "Goldmedaillengewinner" eine Stehhöhe von 22,4 cm mißt, wären das 23 cm mit der gleichen Schnur mit einem "Nexus". Die Distanz von Schnur zu Knopf beträgt für beide 22 cm. Die Höhe des Stativs richtet sich sowieso nach dem individuellen Aufnahmestil und muss akribisch herausgeschossen werden. Wähle einen Weg, in dem du dich noch gut gruppierst (50 Meter) und beginne mit der Ständerhöhe unten.

Vergrößern Sie die Höhe des Stativs etwas, indem Sie die Spannglieder drehen, beachten Sie das Ende. Das Erreichen der richtigen Stehhöhe ist gewährleistet, wenn die Pfeilen am oberen Ende des Feldes stehen, gut gruppiert sind und der Bug gut kling. Die Hoyt Empfehlung lautet: Andockpunkt zwischen 0,95 cm und 1,3 cm, Easton zwischen 0,6 cm und 1,3 cm. Stellen Sie die Pfeilstütze in vertikaler Ausrichtung so ein (oder kleben Sie sie auf), dass der Pfeiler auf der Schaltfläche zentriert (oder zumindest geringfügig darunter) ist.

Wenn der Stützfinger gerade ist, sollte er so ausgerichtet (oder gekürzt) werden, dass er nicht über den Pfeile vorsteht. Danach sollte der Pfeile nur auf dem waagerechten Teil der Pfeilerauflage aufliegen, der nicht nach oben gebogen ist (nicht auf dem nach oben abgebogenen Teil, der dann über den Pfeile hinausragt). Zuerst wird die mittelharte Druckfeder ausgewählt und die mittelharte Druckfederspannung angepasst.

Den Knopf in das Bugfenster einschrauben, bis die Pfeilspitzenspitze 1,6 bis 3,2 mm hinter der Schnur liegt. Ausgangsposition: Das Visier sollte hinter der Schnur zum Wackelpfeil zentriert sein.

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