Recurvebogen Button Einstellen

Schaltfläche Recurve Arc anpassen

DEN SEITENVERSATZ UND DIE TASTENEINSTELLUNG. Abbildung A zeigt eine Draufsicht von Bogen, Pfeil und Schaltfläche. Der Pfeil reagiert zu hart: Button zu hart; Spin-Wert zu hoch. Ergebnis: Zumindest die Grundeinstellung muss immer vorher vorgenommen werden.

Darüber hinaus können bei einigen Editionen weitere Feineinstellungen vorgenommen werden.

Bogenabstimmung: Set-Taste

Stellen Sie dazu das Sichtfenster auf den entsprechenden Abstand ein. Die Rohwelle befindet sich auf ?ber aus der Reihe der gefiederten Pfiffe ==> Der Nockenpunkt liegt zu niedrig. Die rohe Welle befindet sich unter der Reihe der gefiederten Pfiffe ==> Der Andockpunkt liegt zu hoch. Die Rohwelle befindet sich auf der rechten Seite der Pfeilfamilie ==> Auf der rechten Seite side½tzen:

Die rohe Welle befindet sich auf der linken Seite der Federpfeilgruppe ==> Auf der rechten Seite side½tzen: Das Wiederholen der Schritte 1 bis 3 erfolgt in 18 und 30 Metern Höhe, bis das Material in beiden Abständen die ideale Position eingenommen hat. Der ideale Standort ist zugleich die Basis für die Feinabstimmung (mehr dazu unter later½ter an dieser Stelle).

Ideale Position auf 30m: Der rohe Schaft liegt ca. 10 cm unter der Federnpfeile. Ideale Position auf 18m: Der Schaft liegt ca. 3 cm unter der Gefiederpfeile.

Trinkgelder

Sehr geehrte Bogenschützen, ich habe mich kürzlich in der Bogendarstellung und der neuesten Bügelliteratur umgeschaut, um zu erfahren, was die tiefere Sinnhaftigkeit des Begriffes "Tuning" ist. Es gibt von Grob- und Feinabstimmung, auch von Microtuning erzählt, wie man mit ein paar Drehungen am Knopf unangemessene Pfeile adäquat gestalten und die Dispersion reduzieren kann, d.h. die erhaltene Ringnummer erhöhen.

Neben einigen Beobachtungen, die zufällig mit der Realität übereinstimmen macht, vielleicht auch weil sie von woanders kopiert wurden, ist die ganze Arbeit ein Konglomerat von Interpretationsversuchen von Erlebnissen, die von sicherlich hochkarätigen und gelungenen Bogenschützen gemacht wurden, aber trotzdem über die Jahre hinweg von Laie, aber auf unprofessionelle Art.....

Vor und nach den Winterspielen 1972 in München gab es noch keine nützlichen Thesen oder Anweisungen zur Koordination von Pfeilen und Bögen, aber schon einige Begehrenskonzepte darüber, wie man einen neuen, noch nicht bekannten Pfeilen unter Kontrollebringen konnte. Ein klassisches Beispiel ist die gute altmodische Polystyrol-Blockmethode auf kurzem Weg von ungefähr 4 bis 5 m.

Tatsächlich wurde der Pfeile so verändert, dass er beim Auftreffen auf den Stein gerade an seinem ersten Kurvendrehpunkt angekommen war und daher gerade noch gerade traf. Aber mit ein wenig Phantasie könnte man dies sowohl mit einem zu starren als auch mit einem zu sanften Pfeilen bewerkstelligen. Mit der Annahme, dass ein gefiederter Pfeile eine einzelne Krümmung vom Bug bis zu einer Distanz von 35 Meter zurücklegen könnte, hat sie den größtmöglichen Fehler gemacht und ein hohes Maß an Unwissenheit über die physischen Bedingungen der Strömungsdynamik bewiesen, was einfach unmöglich ist.

Einen gefiederten Pfeile, der den Bug in einem Schräglage zur Geraden in Fahrtrichtung zum Ziel verlässt, nämlich, von seinem Führungsapparat, d.h. der Federung, in eine Serpentinenlinie zwingt, die bis zu einer Distanz von 35 Metern mit Gewissheit mehr als zwei Drehpunkte hat. Sein Irrtum ist jedoch, dass er den vergleichenden Test zwischen dem gefiederten und dem ungefederten Schacht nur in einem einzigen Abstand, z.B. 18 Metern, durchführt.

Diese kann aber, wie sich unter späterer herausstellt, an verhängnisvollen Fehlschlüssen führen, nämlich dann, wenn sich die Trajektorien des gefiederten und des ungefederten Pfeiles zufällig in diesem Abstand kreuzen, ein befriedigendes Resultat anzeigen, wenn der Spin-Wert des geprüften Pfeiles zufällig zuvor bereits geeignet war. Damit können sie allenfalls die erfahrene und erfahrene Bogenschützen von verhältnismäßig beschränktem sein.

Aber sie könnten die erfolgreiche Bogenschützen auch eine ganze Staffel lang belasten, wenn er zu weit von dem seit vielen Jahren von "Trial and Error" ausgearbeiteten, gut abgestimmten Zustand seiner Geräts abgewichen wäre, als er einen neuen vielleicht stärkeren Bogen und neue Pfeile erwarb. Doch schon damals gab es viele sehr gute Bogenschützen, wie man aus den Aufzeichnungen leicht erkennen kann.

Was es mit der Literatur über die Literatur Bogenschützen auf sich hat, ist es sowieso nicht nötig, dass ein Bogenschütze, egal wie gut sie ist, oder ein Ausbilder, egal wie gut sie ist, den äuÃ-Komplex Vorgänge, den während eines Bogenschießens, vor allem mit dem Recurvebogen, selbst ausspielt, versteht und richtig interpretieren kann. Aufrichtig gesagt, ich habe in meiner langjährigen Bogenschützenleben sowie niemanden, der diese Forderungen vollkommen in sich vereinigt hätte, was nicht natürlich zu nennen ist, erfüllt, dass es solche Menschen nicht gibt, die aber auch noch Bogenschützen müssten sind.

Weil mich dieses Thema nicht losließ, fing ich anfangs der 80er Jahre an, die Wirkungsweise des Schlages mit Pfeilen und Bögen und damit auch die Basen der Pfeilabstimmungen zu erforschen und veröffentlichte meine Erkenntnis im Jahr 1983 in der Broschüre "Pfeilflug wie auf Schienen". Jetzt wird das Schwingungsverhalten eines Pfeiles vom Moment des Lösens einer Spanngliedes bis zum Moment, in dem der Pfeiler aus einer Spannglied herausschlägt, d.h. in dem er sich wölbt. verlässt.

Dabei ist es ratsam, den Pfeile zuvor genau in die mittlere Position im Bug zu befördern. Die Märchen der "außermittigen" - Position entspringt noch aus der Zeit, als die Bügelmittelstücke nicht abgeschnitten wurden über Die Mitten- und die Pfeilspitze ragten unbedingt heraus und retteten sich durch permanente Nachwuchsplappern in unsere Zeit herüber

Das Längsachse des Pfeiles, also auch die imaginäre Verbindungslinie und die beiden Verbindungsknoten, werden im vollen Ausschnitt auf die Zielmitte ausgerichtet. Bei der Freigabe erfährt der Spannglied durch Verschieben über spitzen die Finger eine kräftige Seitenauslenkung (mit Rechtshandschützen nach links) und nehmen durch die formschlüssige-Verbindung der Pfeilkeule das Pfeiligerende auch nach rechts.

Damit gerät der Pfeile in eine starke Biegeoszillation, die nun mit ihrer Eigenoszillationsfrequenz überlagert aus der Eigenfrequenz und der Sehne auf ihrem Beschleunigungspfad voranschreitet. Unter näherer finden wir unter nämlich, dass es sich hier um einen recht komplizierten Schwingungsprozess handelt, bei dem nicht weniger als vier elastische schwingungsfähige miteinander Unter- und Überschneidungen bestehen, nämlich 1) der Pfeilerschaft, 2) die Bogensehne und 3) und 4) die beiden Gliedmaßen.

Je mehr der Schwerpunktsverschiebung nach vorne erfolgt, desto sanfter reagieren die Pfeile, da ihr physikalischer Gesamtlänge erhöht wurde - und vice versa. Die Eigenschwankungszeit des Pfeiles wird von uns verändern an die Aktionszeit angepasst. Bei zu steifem Pfeilton ist seine Eigenschwingungszeit kürzer als Hochlaufzeit, und die Spitze hat zum Zeitpunkt der Nocke bereits die Mittellinie zurück nach links kürzer.

Das Ergebnis ist ein Linkskrümmung der Trajektorie des ungefederten Pfahls. Bei zu weichem Pfeilton ist seine Eigenschwingung länger als Hochlaufzeit, und die Spitze ist zum Zeitpunkt der Nocke noch nicht in der mittleren Position länger. Das Ergebnis ist ein Rechtskrümmung der Trajektorie des ungefederten Pfahls. Wie gehe ich vor, wenn ich auf ändern eine Reihe von Aktionen auf die Dynamiksteifigkeit eines Pfeiles ausübe?

Grundsätzlich erhält man immer den größtmöglichen Effekt im Sinne der optimierten Tunes, wenn man am Pfeiltasten zur Einstellung seiner Eigenschwankungsdauer auf die Beschleunigung Änderungen vornimmt. Natürlich ist dies auch möglich. An dieser Stelle können wir bereits erkennen, dass man durch einfaches Drücken des Knopfes weder die natürliche Frequenz der Pfeilwelle noch die Beschleunigung des Bogens verändern einstellen kann, d.h. das Gerät kann nicht eingestellt werden.

Bei Buttonhärte hat es einen ganz anderen Grund, wie wir gleich aussehen werden. Topschützen, um so mehr sollte härter der Buttonruck sein, damit die Schütze Lösungsfehler, die sich gerade eingeschlichen haben, anerkennen und beheben konnte, Schütze. Das Buttonhärte ist also ein persönlicher Wert, der sich auf das Projekt Bogenschützen einzeln bezieht, d.h. ein Maä für das Internetauftritt.

Der in der Thuninganleitung genannte Pfeiltastenflug ab Schiene heißt es unter Punkt 1 auf S. 07: Man passt die Stellung der Taste so an, dass der gewählte Pfeilen exakt zentrisch in der Kurve liegt. Die Visiereinrichtung ist auch seitlich zentriert, so dass der Sichttunnel oder der Sichtpunkt unter über .... genau senkrecht zum Pfeil steht.

Schießen Sie nun aus 30 Metern Abstand einige gefiederte Pfiffe, ohne die beschriebene Einstellung zu ändern, auf die unten abgebildete Mess-Scheibe und beobachten Sie die Treffposition. Befindet sich die Hitgruppe auf der linken Seite des Zielpunkts, sollte die Knopffeder aufgeweicht werden, bis die Hitposition und der Zielpunkts übereinstimmen erreicht sind. Mit der rechten Situation der Hits verfährt wird umgegangen, d.h. man platziert die Knopffeder verfährt.

Möglicherweise ist noch eine weitere Optimierung möglich, wenn man, wie auf S. 12 weiter hinten auf der rechten Seite unter " Pfeilstreut â" Schütze noch ungeübt " dargelegt, die Butzenfeder noch geschmeidiger platziert und die Sitzposition nach rechts einstellt, bis die mittlere Trefferposition wiederhergestellt ist. Mit ihm ist auch schon die Bestimmung der Person Buttonhärte für die betreffende Bogenschützen und ihre Gerät in der ersten Stufe bereits abgeschlossen für die Bogenschützen und ihre.

Der Wert der Tuning-Liebe Bogenschützen, die man auf den Namen Bogenschützen hört, geht auf das Thema unterschätzen Vergessen Sie nicht die enorme Bedeutung der perfekten Pfeiltuning. Es nutzt das Wissen der Aerodynamik, um den Blickwinkel des Pfeils gegenüber der Stehluft im Bug verlässt zu verdeutlichen. Es handelt sich um einen strömungstechnisch wirksamen Körper, der sich in stehendem Luftstrom befindet und Abtrieb ausgesetzt ist oder Auftriebskräften oder seitlich Kräften, wenn er einen Angriffswinkel zur stehendem Luft hat.

Wenn der ungefederte Pfeile nicht bis zu einem Abstand von ca. 30 Metern eine gerade Fluglinie fliegen, d.h. nicht den auf der Mess-Scheibe markierten Teil zwischen den beiden Toleranzgrenzen fliegen, hat er den Bug in einem Neigungswinkel von Nullgrad, d.h. exakt in Fahrtrichtung des Zielpunktes zurückgelassen und ist daher optimal aufbereitet.

Die Pfeile sind um mind. eine Codestufe zu schwach und müssen ersetzt werden. Der leere Flugkurve ist nach links gekrümmt: Pfeiltaste zu zart. Falsche Tasteneinstellung. Die Pfeilspitze ist zu starr, lässt korrigiert sich jedoch durch schwereren Punkt oder Vergrößerung der Bogenklemmhöhe. Beispiel: Beide Kennlinien sind im Toleranzbereich angesiedelt. Der Pfeile ist bestens aufeinander eingestellt.

Typisch für dafür sind die verschiedenen, immer komplexer anmutenden Stabilisierungssysteme, denen so viele wunderbare Fähigkeiten zugeschrieben werden, unter anderem das unmittelbare Dämpfung der Oszillationen der Wurfarme, der Sehne und selbst die Vibrationen des Pfahls während in Bezug auf seine Akzeleration in der Kurve, verbunden zu einer deutlichen Zunahme der erhaltenen Ringnummern.

Das " Microtuning " mittels des Knopfes mit schönen Illustrationen genießt man unter für. Damit meine ich, dass im Sinn von Aufrichtigkeit und zur Nutzung aller Bogenschützen jeder Ausbildungsleiter, Coach oder Bogentrainer stets wissen sollte, dass vor dem Unterricht das Erlernen von Wissen bestehen muss. Wenn ich in den 70' er Jahren meinen Button, der Vorgänger aller moderner, entwickelter und auf den Handel gebrachter Knöpfe war, hätte Ich habe es nie wagte, meinen Button zu beanspruchen, man kann damit ungeeignete Pfeile geeignet machen.

Ein guter Knopf zeichnet sich ausschließlich durch seine Funktionszuverlässigkeit, seine Wiederholbarkeit, seine Wartungsfreundlichkeit und seine Lebensdauer aus.

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