Primitivbogen Bauen

Primärbogengebäude

Durch meine umfangreiche Erfahrung im Bogenbau bin ich in der Lage, Ihnen den " Bogen " zu bauen. Es werden so genannte "primitive Bögen" gebaut, Bögen aus einem Stück Holz. Vor vielen Jahren entdeckte ich in meinem Beruf als Zimmermann meine Leidenschaft für den Bogenbau. Zuerst mit Versuchen, glasgedeckte lange Bögen zu bauen. Auch traditionelle Schützen bauen ihre Pfeile gerne selbst.

Bauanleitungen für den Eigenbau

Mit dieser Stange, die zwischen Griff und leicht gespanntem Band eingespannt ist, können Sie prüfen, wo der Bügel noch nicht richtig verbiegen oder unregelmäßig verbiegen will. So kann ich mich nicht erinnern, wie oft ich die Pinnensehne gestreckt und den Bug an die Decke geheftet habe. Doch am Ende nickt uns der Gott aller Gebrüder Weiss, Meerschweinchen und anderer Menschen leicht zu, um zu begreifen, dass der Bug jetzt die rechte Gestalt hat und sich alles in Freude auflöst....

Doch da ist die Sache mit der Bänder. Am Ende der Arbeit ist nichts, wir müssen die Spannglieder selbst drehen, nach dem flammenden Ansatz. Jeder von ihnen bekommt von einer Walze mehrere Meter lange Gewinde, die wir - aufgeregt - zu einer Schnur geflochten haben sollen. Aber erstaunlicherweise ist meine Schnur nach einer knappen halben knappen Stunden bereit und kann mit einem Spezialknoten am Bug fixiert werden.

Die Entfernung zwischen Bügel und Schnur ist in Griffhöhe etwas gering, hat aber auch den Nachteil, dass der Pfeiler einen guten Knall bekommt.

Indiana Bogenbau - Martin Worf

Bei der Bogenherstellung benutze ich ausschliesslich Holz aus regionaler und nachhaltiger Produktion. Es ist mir aus mehreren GrÃ?nden sehr wichtig, dass die StÃ?mme nicht vom Vollerntemaschine berÃ?hrt werden. Während der Produktion werden so gut wie keine Geräte verwendet, sondern nur Handwerkzeuge. Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren im Bereich des Bogenbaus und der Vermittlung meiner Erfahrungen, ich schaue auf hundert gebaute Bögen zurück.

Bogenherstellung [Selma]

Empfohlen werden Maple, haselnusskern oder eibenholz und eignen sich am besten für den bowbau, maple für einen langen bow, yew für einen recurve bow und haselnusskern für einen flachen bow. Der primitive Schleife (traditioneller Bogen) ist in seiner extremen Gestalt ein Schleife aus einem Holzstück (Selbstbogen) ohne Schussfenster (Regal), ohne schmalere Grifffläche, ohne Pfeilablage, ohne Rücken und ohne Leder.

Das Sehnenmaterial besteht aus natürlichen Materialien. Wenn Sie mit dem primitiven Bügel fotografieren, wird der Pfeile auf die Handfläche des Bogens gelegt. Der sehr einfache primitive Bug und der lange Bug weisen fliessende Durchgänge auf. Zu den in Europa verwendeten Hölzern gehören Eiben, Eschen, Ahorne und Akazien. Langbögen sind als Holzbögen aus einem Guss (Selfbow), aus Schichtholzstreifen oder mit eingelegtem oder montiertem Kunststoff erhältlich.

Beim herkömmlichen Bogenbau wird zwischen englischen und amerikanischen Langbögen umgeschaltet. American Longbows (Flachbögen) haben ebene Gliedmaßen und einen besser an die Hände angepaßten Grip. Der Begriff Recurve-Bogen und Reflex-Bogen werden gleichbedeutend verwendet. Diese Art von Bogen kommt aus Asien und ist dem Langbaumbogen in seiner Leistungsfähigkeit vorzuziehen. Chr. an der spanische Mittelmeerküste, auf denen Kämpfer oder Jagdflugzeuge mit Recurve-Bögen dargestellt sind.

Recurve-Bögen (Reflexbögen) speicher mehr Zeit in ihren Wurfgeschossen und haben daher einen besseren Effekt als Flachbögen und Langbögen. Anders als beim Langarm sind die Gliedmassenenden des Recurve-Bogens so kräftig nach vorne gebeugt, dass die Schnur gegen den Schlag liegt. Aufgrund der Verbundkonstruktion - wie sie bei Reflexbögen üblich ist - kann der Bogen weiter gestreckt werden als ein Lang- oder ein flacher Bogen und hat noch eine weichere Verlängerung.

Mit dem Recurve-Bogen lassen sich präzise Aufnahmen über weite Strecken machen. Die Recurve -Bogen sind eine Olympiadisziplin und daher in der ganzen Weltgeschichte beliebt. An den Enden des Bugs hat der Verbundbogen rotierende Scheiben, die so genannten Kamelräder, kurz Nocken genannt. Diese haben zwei unterschiedliche Querschnitte, auf denen Leitungen oder Spannglieder aufwickelt werden. Die Schnur wird im nicht gespannten Zustand auf das größere der beiden Rollen aufgedreht.

Während des Spannens des Bügels wird die Gurtung vom großen Lenkrad abgewickelt und das am gegenüber liegenden Abwurfarm angebrachte Seil wird auf dem kleinen Lenkrad aufgedreht. Die Exzenterverstellung der Rollen/Nocken ändert den Anstellwinkel und den Schwenkarm, so dass der Bug immer im optimalen Drehzahlbereich funktioniert. Dies führt im Vergleich zu anderen Biegungen zu einer nichtlinearen Kraftkurve beim Herausziehen:

Bei zunehmendem Herausziehen steigt die Zugkraft kontinuierlich an (wie bei anderen Bögen), sinkt dann aber abrupt ab, wenn das Spitzenziehgewicht überschritten wird. Wenn der Bug vollständig ausgefahren ist, trägt der Schütze dann nur einen Bruchteil des Gewichts des Zuges zum Gipfel auf seiner Handfläche. Dies ermöglicht ein sanfteres Halten des Bogens und ein viel einfacheres Ausrichten.

Das Verbundbogen ist der neueste und genaueste ist. Verglichen damit bewegt sich die Fahrgeschwindigkeit eines Recurve-Bogens zwischen 150 km/m und 240 km/h. Eine Unterlage, auch Laminierung (Beschichtung) oder Kaschierung oder Kaschierung oder Kaschierung oder Kaschierung oder Kaschierung ist ein in Bänder geschnittenes Holz, das Zugspannungen gut verträgt.

Spannglieder von großen Tieren oder Tierhäuten werden auf die Stirnseite einer Platte aufgeklebt, um die hohe Zuglast aufzufangen. Am effektivsten ist die Unterstützung mit Bänder. Abhängig von der Holzart muss die Rückseite stärker oder schmaler sein, damit der Holzanteil des Bügels keine Druckbrüche erfährt. Dies ist bei Eiben nicht erforderlich, da das Splintholz der Eiben ( "Außenbereich") ausgezeichnete Zugfestigkeiten aufweist und das Kernholz ( "Innenbereich") hohem Luftdruck standhalten kann.

Die Vorteile von Spanngliedern und Hupe liegen in ihrer besseren Möglichkeit, Energien zu lagern und wieder an den Pfeilen abzulegen. Der Wirkungsgrad eines so gut konstruierten Verbundbogens mit einer entsprechend möglichen Form ist größer als der eines herkömmlichen Holzbogens, der bei identischer Anordnung unmittelbar bricht. Auch bei der mongolianischen Schießweise (asiatisch) befindet sich der Bogen auf der "Außenkante" des Bogen.

Aber auch hier greift der Daumendruck auf die Spannglieder zu und lockert sie. Ausschlaggebend für die Stellung des Pfahls ist die Art und Weise, wie der Bügel gedehnt wird, ob Europäer mit drei Finger oder Asiat mit dem Daumendruck. Es kommt darauf an, in welche Himmelsrichtung die Bänder von den Finger oder Daumendrucken gleiten. Die Pfeile befinden sich immer auf der Rückseite dieser Drehrichtung, mit drei Finger auf der linken und mit dem Daumendruck also auf der rechten Straßenseite.

Das ist notwendig, um zu verhindern, dass der Pfeiltasten beim Schießen auf den Bug trifft. Beim Loslassen des Schusses biegt sich der Pfeile zuerst in der Mitte des Bugs, dann aufgrund seiner eigenen Dehnbarkeit in die Gegenrichtung. Exakt an dieser Stelle geht der Pfeile durch den Bug und wird nicht gestört. Das Pfeilsymbol bewegt sich nicht ständig am Bug entlang, bis es die Schnur verlässt.

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