Pflaumenbaum

Zwetschgenbaum

Die Pflaume (Prunus domestica) ist auch als Kulturpflaume bekannt und gehört zur Familie der Rosen. Bei uns finden Sie eine große Auswahl an verschiedenen Pflaumen. Zwetschken, Pflaumen, Renekloden und Mirabellen sind botanisch eng miteinander verbunden. Zwetschgenbäume lieben sonnige und warme Orte, die vor dem Wind geschützt sind. Der Kreis der Pflaumen (Prunus domestica) ist groß.

Pflaumenbaumpflege: Pflanzung, Düngung & Beschneidung

Die Pflaume (Prunus domestica) ist auch als Kulturpflaume bekannt und zählt zur Rosengewächs. Zwetschgen werden in sieben weitere Subspezies untergliedert. Die Sorten zeichnen sich vor allem durch Grösse, Erscheinungsbild und Eigengeschmack der Frucht aus, die zu verschiedenen Jahreszeiten reift. Zwetschgenbäume gedeihen in der Regel als spärliche Sträucher oder Baumarten und werden bis zu einer durchschnittlichen Höhe von sechs Meter erreicht.

Sie hat eine glatte und graubraune Farbe. Die Zwetschge weist zwischen den Monaten März und August weisse Blumen auf, die in Dolden stehen und aus denen sich die Frucht entwickelt. Die Reifung erfolgt je nach Rebsorte bis zum Monat Juni oder bis in den Monat Oktober. Zwetschgen werden am besten direkt gegessen, sind aber auch zum Aufbewahren und Gefrieren geeignet.

Zwetschgen sind warmliebende Holzpflanzen, die vor dem Wind geschützt und an einem sonnigen Ort angepflanzt werden sollten. Der Pflaumenbaum wird im Sommer oder Frühling angepflanzt. Die Böden sollten reich an Nährstoffen und für das Wasser durchlässig sein. Faule Gülle oder kompostierte Stoffe können zur Bepflanzung beigemischt werden. Die Bäume werden so weit in das Pflanzenloch hineingepflanzt, dass der Transplantationspunkt (falls vorhanden) etwa zehn cm über dem Erdboden liegt.

Darüber hinaus wird empfohlen, unmittelbar nach dem Pflanzen um die Astscheibe zu mähen, damit die Feuchte besser gelagert wird. Eine Bepflanzung in einem Umkreis von ca. fünf Meter ist ratsam, da Zwetschgenbäume oder Sträucher an geeigneter Stelle immer größer werden und daher viel Raum einnehmen. Zwetschgen mögen heiße Orte, aber sie tolerieren keinen Wasserstau oder übermäßige Dürre.

Zur Regulierung des Feuchtigkeitshaushalts und zur Versorgung mit natürlichen Nährstoffen wird ein Frühjahrsmulch empfohlen. Bei älteren Exemplaren treten gelegentlich Spalten, Flechten- und Moosrisse oder abplatzende Rinden auf. Zwetschgenbäume sollten kurz nach der Lese ausgedünnt werden. Wenn Strauchwerk gedeihen soll, sollten die Bodentriebe stehend belassen werden. Es wird jedoch empfohlen, hier nicht mehr als fünf Triebe zu erlauben, die sich dann nach oben verästeln und später Obstholz bilden.

Abhängig von der Art und den Wetterbedingungen werden die Zwetschgen zwischen Juni und August ernten. Manche von ihnen sind rund, in der Vollreife gelb bzw. rotbraun, andere sind von drei bis sechs Zentimeter lang und von violett bis dunkelrot oder blau. Der Schale der Frucht ist in der Regel leicht ledig, während das Fleisch oft steif und geschmeidig ist.

Ausgereift sind die Zwetschgen, wenn der Stängel auf der Obstsorte leicht vom Zweig entfernt werden kann. Wie die Apfelwicklerin im Orangenbaum greift die Pflaumenwicklerin oft den Pflaumenbaum und vor allem seine FrÃ?chte an. Die Pflaumenmotte leckt ihre Eiablage auf Äste, Blätter und Obst. Schon nach etwa drei Monaten schlummern Bruttiere (Maden), die in der Baumrinde oder im Erdreich überwintert oder die Obstsorten bereits im Mittsommer angreifen.

Präventiv kann ein Auffangband aus Wellpappe gegen den Pflaumenspinner gelegt werden, der dann als Zufluchtsort für die Brutstätte fungiert.

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