Pferd Schecke

Kontrolle der Pferde

Vergleichbare Übersetzungen für "Schecke (Pferd)" auf Schwedisch. Die Pferde haben unterschiedliche Farbtöne, so dass das Pferd dreifarbig aussieht. Als " Check " umschriebene Pferde, wie z.B. brauner Check, schwarzer Check, etc.

Ist es wirklich schwieriger, Chequers zu integrieren? Supralanglaufpferd, geritten auf der Strecke und im Gelände.

Schecks und Schecks Kauf und Verkauf

Charakteristisch für den Pinto ist der Weißfleck-Decklack, der eine Vermischung der Basisfarbe und klar abgegrenzte, weiße Flächen zeigt. Ungeachtet der Art der Rasse ist diese Angabe ein Indiz für den nicht immer gewünschten Farbton des betreffenden Tieres. Deshalb wird der Pinto bei vielen Pferdearten nicht zur Aufzucht verwendet, aber es gibt auch diverse Sorten, bei denen der Pinto überhaupt beabsichtigt und charakteristisch ist, darunter zum Beispiel die Apaloosa, Clydesdales oder Lewitzers.

Zu den bekanntesten Farbzüchtungen, bei denen die Schachzeichnung im Mittelpunkt steht, gehört der Schecke, was sich durch eine so genannten Plattenpickerei bemerkbar macht, die wie jede Schachziehung zu allen Völkern gehören kann. Grundlegend zu differenzieren sind jedoch je nach Charakteristik der Beschaffenheit der Beschaffenheit mit allen Tieren dieses Farbentyps unterschiedliche beschlagen. Somit können Sie sowohl mit Tobiano als auch mit Tovero, Tiger oder Überoscheckung einen Schecke treffen.

Für den Pferdemarkt werden sowohl Zuchttiere, die in unterschiedlichen Subtypen aufgezogen werden, darunter als Araber oder Barockschecke, als auch Pintaloosas, die eine Mixtur aus Tobiano- und Tigerpicker zeigen, offeriert. Genauso unterschiedlich wie die Varianten des Pinto und der Zucht sind auch die Fähigkeiten und Trainingsgrade der zum Kauf angebotenen Pinto-Pferde.

Ob ein Schecke als kindgerechtes und für Einsteiger geeignetes Ferienpferd, ein in Dressur, Springen, Westernreiten oder Showreiten trainiertes Pferd, für jeden Bedarf gibt es sicher das richtige Schecke.

Das Farbverhalten von Karo-Lacken

Wenn die Färbung von Schwarz, Grau, Braun oder Fuchs noch vernünftig beherrschbar ist, wird sie bei den getupften Tieren viel aufwendiger. Denn nicht nur ein einziges Eiweißpaar ist für die Färbung des Equipments zuständig, sondern mehrere. Aufgrund der vielen möglichen Variationen kann die Färbung eines Ponys daher nur in den seltensten Fällen präzise vorgegeben werden.

Die Außenansicht wird als "Phänotyp", das besondere genetische Muster eines Pferde als "Genotyp" oder "Genotyp" aufbereitet. Inwiefern gelangt die Lackierung in das Pferd? Diese Zellstränge zerfallen wieder und setzen wandernde Zellen frei, einschließlich der farbigen Zellen (Melanozyten). Durch Division multiplizieren sich die Farbstoffzellen und liefern Pigmente an die Epidermis. Alle Pferde haben eine "Grundfarbe", auch der Pinto.

So gibt es z.B. braun-weiße und schwarz-weisse Karos, aber auch einige mit Burinhaaren oder gar Zusatzflecken. Natürlich gibt es auch Palettenschecken oder "Schimmelschecken" (verblassende Karos). Allen Schnecken ist eine mehr oder weniger ausgeprägte Expansion von pigmentfreien und damit weiß behaarten Oberflächen gemein. Es besteht der Verdacht, dass ein Pinto "halb" ein Album sein könnte.

Obwohl die weissen Bereiche farbig sind, funktionieren sie aufgrund von Enzymmangel nicht und sind daher nicht in der Lage, Farbfehler zu produzieren. Farbstoffzellen können auch durch externe Einflüsse (Druck) oder Hauterkrankungen vernichtet werden. Vor allem am Stall von Pferdepferden, die sich durch den Sattelluftdruck entwickelt haben, sind oft weisse Punkte zu sehen.

Bei Zerstörung der farbigen Zellen wächst nur noch weißes Haar nach. Für die Kontrollen werden zwei grundlegende Muster von Farbmustern unterschieden. Eine davon heißt Tabak, die andere Mehrzweck. Typisch für den Tabak ist ein fleckiges Muster mit klaren Linien. In der Regel ist auf dem Schädel die entsprechende Basisfarbe des Gepäcks zu sehen. Die Tobianer erben sein Scheck-Muster überwiegen.

Daher braucht ein Stutfohlen nur ein Tobian-Gene von einem Vater, um im Erscheinungsbild zu sein. Zwei monochrome Tiere können jedoch keinen Tabak produzieren, da ein dominierendes Geschlecht zu sehen wäre und einer der Elternteile wenigstens entdeckt werden müsse. Die Gene für die Vererbung der dominanten Schecks werden als "T" eingestuft. Wenn man zwei gemischte tobianische Räume zusammen überquert, bekommt man 25 % monochrome und 25 % reine und 50 % gemischte tobianische Tiere.

Erstaunlicherweise gibt es jedoch weniger reine Tobiane in Prozent, als es nach den Gengesetzen tatsächlich der Fall ist. Andererseits ist der Überfluss ganz anders als der äußerliche Teil des Tobian. Charakteristisch für den Überdruck sind die unregelmäßigen Umrisse der Schecke, oft mit gezahntem Saum und stechend behaarten Fellfarben. In der Regel ist der Überflieger mit einer Leuchte bis zu einem nahezu weißen Leuchtenkopf bestückt, oft sind die Äuglein blaugrün verfärbt.

Allerdings sind die Läufe in der Regel dunkel gefärbt und zeigen die gewohnten Insignien. Das Zeichnen des Overos beginnt von den beiden Flanken und überschreitet in den vorherrschenden Faellen nicht die Backline. Bei Liebhabern der "bunten" Hengste ist der Obero Schönung sehr populär. Außerdem bemühen sich viele Viehzüchter, wieder ein Overo-Fohlen zu erhalten, indem sie mit hoher Sicherheit zwei Overo-Pferde kreuzen.

An dieser Stelle kommt eine bestimmte Overo-Gendefektkrankheit ins Spiel: OLWS oder Overo Lethal (tödliches) Weißes Syndrom. Overo-Plaques (überwiegend in Form von gerahmtem Overo) sind sehr oft einzelne Überträger des OLWS-Gens. Selbst monochrome oder unterschiedlich gefleckte Tiere können die OLWS tragen. Durch die Kreuzung zweier Oberschalen, die gleichzeitig Überträger des OLWS-Gens sind, können Embryonen mit einem OLWS-Doppelgen erzeugt werden.

Grundsätzlich sind einzelne Träger von OLWS zwar gesünder, aber nur wenn sie gedeckt sind, droht die Erkrankung eines kranken Fohlens. Weil die Erbgut für die Overo-Zeichnung und das Tobiano-Spotting an unterschiedlichen Genpositionen liegt, kann ein Pferd beide erben. So können sich beide Prüfformen mischen und man kann aus dem Erscheinungsbild nicht mehr erkennen, ob ein Pferd ein Über- oder ein Unteroffizier ist, da das Pferd in der Regel über Abbildungen beider Arten verfügt.

Ein solcher Pinto wird dann "Tobero" oder "Tovero" genannt. Es gibt auch die Moglichkeit, dass ein Tabak eine Overo-Zeichnung erzeugt und die Gegenseite. Die Kreuzung von Schimmelpilzen ist in der Schneckenzucht nicht wünschenswert. Rattenfarbige Kontrollen, die das Schimmelgen in sich bergen, beleben sich wie jede andere "Grundfarbe" eines verblassten Schimmelpilzes. Mit der Zeit werden die Tiere komplett weiss und es gibt nichts mehr von dem Pinto zu sehn.

Partiell verblichene Schecke werden als Porzellan- oder Marmorschecke bezeichnet, da sich die schwarzen Fellteile stechend behaart ausdrücken.

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