Pfeilspitzen Gewicht

Gewicht der Pfeilspitzen

Das Gewicht der Spitze beeinflusst den Spin-Wert des Pfeils erheblich. Die Parabel, wird immer gebogener, je mehr Gewicht der Pfeil hat. Der Spin-Wert wird auch durch das Gewicht der Pfeilspitze beeinflusst. Ein gut gesponnener Pfeil, der in Länge, Gewicht und Steifigkeit zu meinem Bogen passt, ist unvermeidlich. Starke Pfeile haben die Eigenschaft, nach links auszubrechen.

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Die Pfeilspitzen werden entweder geklebt (mit Zweikomponentenkleber) oder verschraubt (mit dem Faden auf der Innenfläche der Spitze). Schraubenspitzen sind zweckmäßig, da sie sich leicht von gebrochenen Pfählen entfernen lassen; geklebte Spitzendüsen müssen über die Fackel erwärmt werden. Eventuell muss die Pfeilwelle zuerst an der Vorderseite auf die korrekte Stärke gebracht werden, was am besten mit einem Schaber oder Sandpapier geschieht.

Bei Klebepunkten muss der Stiel (z.B. bei Judopunkten) an der Vorderseite geschärft werden. Dabei ist es sinnvoll, die mittlere am Ende der Welle am Beginn zu ziehen, da es sonst schwer ist, die Spitzen richtig zu positionieren. Dies ist ganz leicht, wenn Sie mit einem Anspitzer für dickflüssige Buntstifte die Vorderseite auf 4 Millimeter Durchmesser (bei Judospitzen) spitzen, damit die Ausrichtung korrekt ist, und dann die Fase mit dem Schneidemesser ein wenig abflachen, aber ohne an der Spitze mitarbeiten.

Eventuelle Reste auf der Düse müssen dann vorher mit etwas Spiritus beseitigt werden, da sie sonst nicht fixierbar ist oder sich trotz fixierter Oberfläche verdreht. Schraubstock ist gut zum Einschrauben der Tips; die Tips sollten an den Druckpunkten mit einem Lederstück ausgepolstert sein, um Kratzer zu vermeiden.

Durch einen kleinen Strich auf der Messspitze kann bestimmt werden, ob sich die Messspitze beim Einsetzen dreht. Die Tiefenmessung kann vorher durchgeführt und als Hinweis auf der Pfeilwelle entfernt werden, damit die Tips nicht zu weit oder zu wenig gedreht werden. Die Gewichtung der Tips - wie der Pfeiler selbst - wird üblicherweise in englischem Getreide bestimmt.

TopHat kennzeichnet die Pfeilspitzen mit 0 bis 3 Scheiben für die Scheiben 70, 80, 100 und 125 gr. Später wurden die Pfeilspitzen aus diversen Materialien wie z. B. Messing und Kupfer hergestellt, heute vor allem aus Aluminium, Messing und (rostfreiem) Stahl.

Stahlplatten sind auch in vernickelter oder brünierter Ausführung erhältlich. Verschiedene Gewichte, gekennzeichnet durch die Zahl der Ösen auf den Pfeilspitzen. V. l. n. r.: I. 70 g rostfreier Stiel, II. 80 g gebrüht, III. 100 g vernickelter Stiel, IV. 125 g Messingblech. Aluminiumspitzen werden aufgrund ihres niedrigen Gewichtes kaum eingesetzt.

Tipps aus Metall (nicht aus Edelstahl) können verrosten, wenn sie nach dem Schießen nicht von Schmutz gereinigt werden. Unterschiedliche Pfeilspitzen: I. 3D-Stahlspitze, 70 Gramm. Feldspatel aus geschliffenem Spezialstahl, 100 gr stark. Messinggeschoss, 125 Gramm. Judospitze aus Metall, 140 Gramm.

Zusätzlich zum Stoff ist auch die Spitzenform von Bedeutung. Bullet-Points ähneln einer Kugel und werden vor allem im Außenbereich verwendet. 3D-Punkte und Feldpunkte werden Ã?berall verwendet, insbesondere auf Discs und 3D-Tieren, da sie weniger Schaden an Zielen anrichten als Kugelpunkte. Judopunkte sind die perfekte Lösung für das Wandern.

Aus Baumstümpfen kann man den Pfahl leicht wieder ausreißen und selbst in stark bewachsenen Wäldern ist es aufgrund der nach vorn gebeugten "Widerhaken" fast nicht möglich, ihn zu verpassen, da er sich auch an dünnen Zweigen und auf der Rasengittermatte festsetzt. Derjenige, der einmal mit üblichen Punkten auf einer Weide geworfen hat, weiß, dass flach schlagende Pfiffe unter der Rasenmatte (oder unter Brombeeren/Büschen im Wald) verschwunden sein können und teilweise erst nach stundenlanger Suche wieder erscheinen.

Judo-Punkte sind daher trotz des teuren Angebots lohnenswert und man benötigt nicht so viele davon. Stumpfe Enden haben keine Kuppe, sind aber weit und an der Vorderseite flach. Mit ihnen werden kleine Tiere wie z. B. Voegel gejagt, da diese mit normaler Schussspitze durchgeschossen werden und noch heute von indigenen Voelkern verwendet werden.

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