Pfeile Selber Bauen Material

Selbstbaupfeile Material

Eine sehr wichtige Eigenschaft des Materials ist der richtige Spin-Wert der Pfeile. Es liegt an Ihnen, welche Art von Material Sie verwenden möchten. Sie benötigen ein Messer, Nylon oder eine Schnur und natürlich Pfeile - aber Sie können sie auch selbst bauen. Sie sollten Material nur an Stellen entfernen, die sich kaum verbiegen. Der Werkstoff wird so steif, dass er den Bogen zerstören kann.

Building Pfeile - Tips zur Selbstherstellung

Hier ist also eine Aufbauanleitung für Pfeile: Materialien: Vorbereitung: Zuerst musst du in den Eisenwarenladen gehen und (je nachdem, wie viele Pfeile du herstellen möchtest) 9mm Stämme kaufen! Die Pfeile müssen in den Eisenwarenladen! Sie können in jedem Textilgeschäft Federprodukte erwerben oder ganz nachfragen! Produktion: Schneiden Sie die Stämme auf die richtige Größe ab (wenn Sie Ihre Hände von sich wegstrecken), die exakt der Größe von Brustkorb bis Fingerkuppe entspricht!

Jetzt machen Sie eine Aussparung mit einem Skalpell und Feilen gegen die Faser am einen Ende des Stammes! Nimm jetzt eine Daunenfeder und trenn sie exakt in der Bildmitte! Dann kleben Sie die grössere Seite mit dem Leim horizontal bis zur Aussparung auf dem runden Holz! Danach rechtwinklig zur Einkerbung eine weitere Quelle, die ebenfalls aus schwarzem Material bestehen sollte! und an der Unterseite wieder verästelt!

Das Federkleid sollte ca. 3-5 cm vom Ende entfernt anbringen. Du kannst die Feder schneiden, wie du willst! Jetzt kannst du immer noch Metallkugeln auf die Vorderseite stecken oder sie schärfen! Ich benötige für einen Pfeiler ca. eine halben Stunden! mans raus!

Die Welle

Selbstverständlich können Sie durch Überspringen des einen oder anderen Schrittes Zeit sparen, aber in der Praxis verlieren Sie dadurch in der Praxis Zeit, da Sie diese später in der Pfeilesuche oder zur Instandsetzung verwenden müssen. Zunächst einmal stellt sich die Problematik des für das Brennen zu verwendenden Materials. Dennoch sind der Übersichtlichkeit halber alle Unterlagen aufgeführt.

Ein Nachteil des Holzpfeils ist das große Eigengewicht, die durch das Naturmaterial verursachte Abweichung in den Wellen und eine erhöhte Bruchanfälligkeit. Es ist auch möglich, vorsortierte Pfeile zu erwerben - im Fachjargon gesponnen -, aber das macht sie beinahe so kostspielig wie Kohlenstoff. Brüche können verhindert werden, indem man den Pfeiltaster nicht außerhalb des Zieles treffen läßt.

Ein Material, das seit langem im Bogenschießen verwendet wird. Dabei ist die Verbindung von Kohlenstoff und Leichtmetall das High-End-Material und verbindet die Vorzüge beider Werkstoffe. Unglücklicherweise kosten Aktien ein Mehrfaches von einem der beiden. Das hohe Risiko von Verletzungen mit unschönen Konsequenzen ist durch die bis zu einem Punkt vorstehenden Faser. Meiner Meinung nach sind dies die am besten für Einsteiger geeignetsten Pfeile.

Sogar ein geübter Shooter kann einen Pfeile in den Tannenbaum oder auf den Felsen setzen. Mit ausgeklügelten Pfählen, die mehr als 10 Euro und mehr als 20 Spielminuten in Anspruch nehmen, werden Sie sich freuen, wenn der Pfeile noch intakt ist und nicht vollständig ausgetauscht werden muss. Es ist etwas für den traditionellen Shooter, der so viel wie möglich aus natürlichen Rohstoffen herstellen möchte.

Die idealen Pfeile wären so gut an den Bug angepaßt, dass sie das Zielpersonen auch ohne das Leitwerk geradeaus treffen würden. Geringfügige Materialabweichungen, geringfügige Fehleinstellungen und nicht zu vergessen die Witterung und der Einfluss von Luft und Land. Zur Stabilisierung hat ein Richtungspfeil eine starke Vorder- und einen leichten Hinterkopf, der ihn auf einen geraden Weg führt.

Besonders billige Pfeile sind oft mit Kunstfedern, so genannten Schaufeln, ausstaffiert. Diese sind auch bei teuren Pfählen ab und zu zu zu ersichtlich. Die Luftturbulenzen auf ebenen Untergründen sind viel stärker ausgeprägt als auf zu diesem Zweck von der Wissenschaft gebauten Untergründen, wie zum Beispiel der Frühjahr. Die einzigen Vorteile von Kunststoff sind der niedrigere Wert, die Druckfedern sind so konstruiert, dass sie von Umgebungsluft umgeben sind und nicht ihre Gestalt einbüßen.

Ein Dampfbad oder ein paar Schüsse bei Sonnenschein bringt sie wieder in eine klare Verfassung. Zur zusätzlichen Stabilisierung eines Pfeils können die Feder schraubenförmig, d.h. schraubenförmig, an der Welle befestigt werden. Dadurch wird der Richtungspfeil während des Flugs in Rotation gesetzt und die Flugroute zusätzlich gefestigt.

Der wesentliche Vorzug der schraubenförmig gefiederten Pfeile besteht jedoch darin, dass man sie während des Flugs viel besser sehen kann. Der schraubenförmig gefiederte Pfeiler, von der Rückseite aus betrachtet, ist eine federnde Platte mit einem nockenförmigen Fleck in der Mitte. Dabei handelt es sich um eine Feder. Der achsparallele gefiederte Pfeile ist nur ein Strich mit drei Bindestrichen. Die Welle sollte nicht zu lang sein, um ein geringes Eigengewicht zu erreichen.

Aber so lange wie notwendig bedeutet: Sie sollte lang genug sein, so dass sie im ausgefahrenen Zustand noch auf der Pfeilablage am Bügelgriff liegt. Das Interface sollte so senkrecht wie möglich zur Pfeilerachse stehen, damit die Nocke oder die Tip, je nachdem, ob der Pfeiler vorne oder hinten verkürzt ist, vollständig auf der Oberfläche liegt.

Es empfiehlt sich, den Stiel in einen Bohrer zu spannen und dann ein Bügelsägeblatt dagegen zu halten. Aufgrund der Rotation ist der Zuschnitt genau achsparallel zur Pfeile. Einen bereits abgesägten Pfeile können Sie auch mit Schleifpapier flach schleifen. Damit man sie später im Terrain besser finden kann, ist es sinnvoll, ein wenig Farbigkeit in das Spielgeschehen zu bringen. Dabei ist es wichtig, dass man die Farben in das Spielgeschehen einbringt.

Dies sind farbige Klebefolien, die um die Welle herum verklebt werden. Selbstverständlich können Sie auch mit neonfarbenem Acryllack Ihrer Phantasie freie Hand geben und so einen persönlichen und gut erkennbaren Pfeiler gestalten. Platzieren Sie die Klebefolie mit der Klebefläche nach oben auf dem Schreibtisch, drücken Sie die Welle gegen sie und dann abrollen. Nun ist es an der Zeit, die Druckfedern, Taster und Einsätze aufzusetzen.

Für die Tipps wird häufig UHU Stirnfest 300 eingesetzt. Viele kleben die Feder mit Superkleber. Universalklebstoffe wie z. B. Patent, UHU und wie auch immer sie genannt werden, sind für die Feder gut gerüstet, scheitern aber meist bei den Tips, da diese wesentlich stärkeren Beanspruchungen unterworfen sind. Der Schmelzkleber hat sich für mich durchgesetzt.

Das bedeutet hochwertige Schmelzklebstoffe, zum Beispiel von der Firma Patrtex oder der Firma Kern. Dies betrifft sowohl die Feder als auch die Spitze. Aufgrund seiner Flexibilität ist der Kleber auch für Tips besonders gut durchdacht. Markierungen sind Flaumfedern, die am Heck um die Welle herum befestigt sind. Diese können auch einfach mit Heißleim aufgetragen werden.

Idealerweise wird die Welle zu diesem Zweck von der Innenseite beheizt. Ob mit heißer Luft, einem heissen Stachel wie die Pfeilheizungsspitze. Der auf ca. 140°C erwärmte Schacht wird durch einfaches Drücken der Kolbenstange gegen ihn und Drehen des Pfeils mit Heißleim versehen. Der Tracer kann dann in den Klebstoff gerollt werden.

Drehen Sie dann den Pfeiltasten wieder. Am Ende steht ein guter Haftvermittler. Aufgrund der Viskosität des Klebstoffs lockert sich der Tracer nicht, auch wenn die Welle für die Feder wieder erwärmt wird. Soll er ausgebaut werden, muss der Taster neben der erwärmten Welle auch vonhand entfernt werden.

Die Herzen eines jeden Fluges sind die Daunen. Bei den hier eingesetzten Federtypen handelt es sich um 3 cm lange, selbstgeprägte Sprungfedern. Aber man kann auch fertig gestellte Gefieder aufkaufen. Beim Spiralfedern ist es besonders darauf zu achten, dass die Klemme die selbe Wickelrichtung wie die Spiralfeder hat. Sie wird in die Klemme eingeführt und liegt mit der Aussparung an der Unterseite auf gleicher Höhe.

Natürlich kann man das nicht generalisieren und am Ende muss jeder selbst herausfinden, wo die Spirale am besten passt. Dabei wird die eingespannte Druckfeder mit Heißleim beschichtet und gegen die Welle gepresst, die durch Warmluft erwärmt oder mindestens vorgewärmt wird. Dieser Vorgang wird bei allen drei Federarten durchgeführt. Weil die Druckfedern so hart sind, dass sie beim Aufheizen der Welle ihre Schraubenform verloren haben, müssen alle drei Druckfedern in einem Vorgang verbunden werden.

Mit einer gewissen Kühlzeit können die Klemmen abgenommen und die Druckfedern an der Welle befestigt werden. Manche Sportschützen befestigen an jedem Pfeiler eine so genannte Führungsfeder. Dies ist eine Feder in einer anderen Färbung als die anderen beiden und sie ist so platziert, dass sie exakt vom Bug wegweist, wenn der Pfeile an der Schnur angedockt ist.

Dadurch wird gewährleistet, dass die um 90° zum Bug geneigte Spiralfeder den Bug im Schießfenster nicht berührte und auch dafür sorgt, dass der Pfeiltreiber immer auf die gleiche Weise läuf. Dabei achtet sie darauf, dass der Pfeile immer richtig eingesetzt werden. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass sich der Hinweispfeil, falls er beim Schießen zerbricht, vom Bug löst und die Scherben nach aussen fliegen, so dass die Hände des Sportschützen nicht verletzt werden.

Die Tatsache, dass die Druckfeder den Lichtbogen nicht erreicht, ist nur bei Kunststoffschaufeln wichtig. Zum Schutz der Vorderenden der Pinolen, damit nichts unter sie kommen kann und die Sprungfeder von der Welle abhebt, ist eine Windung befestigt. Außerdem schirmt es die Hände des Pfeilziehers vor den Spitzflächen der Pinolen ab, was zu sehr schmerzhaften und nur langsamen Heilungsstichen führen kann, die sich dann so eng wie möglich in Fahrtrichtung der Kamera winden.

Sie ist so weit aufgewickelt, dass alle Enden der Pinolen abgedeckt sind.

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