Pfeilbogen Zürich

Bogen Zürich

Diesmal ging es an die Nordspitze des Kantons Zürich. Außerdem hatte er anscheinend einen Pfeilbogen dabei. In Drohbriefen, Hemlockgift und Pfeilbogen - im Namen des Staates. Archery centre Zurich; Kurt Nünlist;

www.bogensportzentrum. Sachen wie Pfeilbögen oder Gürtelrose.

Das Pfahldorf am Seechseläutenplatz sah so aus - News Zürich: In Zürich ist die Innenstadt.

Bereits vor 5000 Jahren hatte die Gemeinde Zürich eine Agglos, es gab Grenzkonflikte zwischen den Stadtvierteln, die zum Bau einer Mauer führten, und es gab eine Überbeanspruchung des Landes, die zu einer Zersiedelung der Städte beitrug. Das Ausgraben des Parkhauses Opéra im Gebiet der Pfahldörfer am Seechseläutenplatz ist fertiggestellt und wurde am gestrigen Tag von Bauleiter Markus Kägi (SVP) und André Odermatt (SP), Leiter der Abteilung Städtebau, den Massenmedien präsentiert.

"â??In ZÃ?rich gab es anscheinend schon vor 5000 Jahren so etwas wie eine Raumplanungâ??, sagt André Odermatt. Die Ortschaft wird von Archeologen Opéra Nr. 4 genannt, in der etwa 130 bis 300 Menschen zur gleichen Zeit saßen. Anscheinend gab es einen Dorfkampf. Die Einwohner der Opéra Nr. 2 verwendeten im Süden und Norden edle Lochachsen, während die Opéra Nr. 2 in der Mittelteil mit praktischeren, aber weniger repräsentativen Werkzeugen arbeitete.

Außerdem zeugen keramische Überreste davon, dass Süden und Norden kulturpolitisch recht zurückhaltend waren, die Hälfte ging mit der Zeit. Schon bei den Ausgrabungen konnten die Archeologen sensationelle Dinge aufzeigen. Das ýlteste Tor wurde auch im Zýrich entdeckt, im Roboterhauser Ring in Wetzikon. Dazu kommt ein repräsentativer Pfeilbogen, der mit einer schillernden Borke aus einem anderen Holz verziert war.

Ökologiearchäologen haben auch gezeigt, dass die Einwohner der Opéra 3 nicht sehr vorsichtig mit ihrer Umgebung umgegangen sind. Die Folge war eine Überbeanspruchung, die zu einem tatsächlichen und scheinbar unruhigen urbanen Exodus nach Medilen ausartete. Vor 5000 Jahren entstand so die städtische Ausbreitung der Züricher Landleben. Es gab damals auch einen Agglo: Die seit einiger Zeit bekannt gewordene Ansiedlung in der Seefelder war kein Nachfolger der Opéra 3, wie zunächst angenommen, sondern der Stadtteil.

Warum hat die Grabung der Opéra 3 so viele neue und erstaunliche Funde hervorgebracht? Wenn man sich mit diesen auf der Stirn in der Gesellschaft ganz seltsam verhält, weil man über einen Graben zwischen zwei Reihenhäusern springt oder staunend zu einer Holzhauswand aufblickt, die vor 5000 Jahren hier gestanden hat.

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