Peep Sight Einstellen

Visiereinstellung für den Peep Sight

Der Peep Sight für eine Entfernung wird schnell bestimmt. Das Bild zeigt die Augenlinse, um die Peep Sight Höhe einzustellen. Die Peep Sight ist eine zusätzliche Zielvorrichtung für den Bogenschützen. Wird gemacht oder die alte Einstellung wird wieder verwendet. Die IQ Bowsight kann auch die Peepsight ersetzen.

Visierhöhe auf dem Gelände in verschiedenen Abständen

So bestimmen Sie die Peep Sight Flughöhe? Danach öffnest du deine Äuglein und siehst, ob die Größe des Piepses stimmt. Dies ist der Falle, wenn der Scope durch den Peep mittig ist. Andernfalls bewegen Sie den Piepser in die richtige Position und überprüfen Sie ihn nochmals. Die richtige Größe wird in der Praxis nach zwei oder drei Ansätzen festgestellt.

Der Grund dafür ist, dass die Sollhöhe nur in dem Abstand, für den sie bestimmt wurde, perfekt ist. Im Idealfall muss ein Peep in der Größe einstellbar sein. Weil es mit dieser einmaligen Einstellung bedauerlicherweise nicht gemacht wird. Angenommen, Sie haben die angemessene Größe Ihres Blicks in der Eingangshalle in 18 Metern Abstand bestimmt.

Das Zielfernrohr war dann definitiv im Oberteil des Visierwagens. Ihr Augen, der Piepser, das Zielfernrohr und die Disc formen eine Linien. Ihr Blick wird zu hoch sein. Denn die Größe deines Zielfernrohrs auf dem Schlitten ändert sich. Die Entfernung vom Andockpunkt zum Öhr und die Größe des Piepses werden beibehalten.

Allerdings ändert sich die Größe Ihres Zielfernrohrs auf dem Schlitten und das Motiv wird nun so dargestellt. Da der Blick jetzt zu hoch ist, ist es nicht mehr möglich, das Zielfernrohr zu positionieren, ohne die Position des Kopfs oder der Auslösehand zu ändern. Es ist durchaus möglich, dass der Peep um einige Zentimeter nach hinten versetzt werden muss.

Je mehr der Einstellbereich des Zielfernrohrs in Anspruch genommen wird, desto größer wird der Effect. Abhängig davon, ob der Peep zu hoch oder zu tief ist, wirst du entweder in den Ankern eingeschlossen oder dein Ankern wird schwänger. Wer dieses Problem nicht kennt, gleicht die ungünstige Peep Sight Hoehe mit der Ankerstellung und der Kopfausrichtung aus.

Bei zu niedrigem Blickwinkel wird der Schädel nach vorn gekippt - vergleichbar mit dem Einblick in einen zu niedrig angesetzten Autoinnenspiegel. Alternativ wird die Entriegelungshand nach oben geschoben, um den Piepser wieder auf die Augenoptik-Linie zu bewegen. Andererseits versucht mancher Schütze, sich zu dehnen, wenn der Peep zu hoch ist oder die Freigabehand nach unten geschoben wird, was den Verankerungspunkt schwängert, da es keinen festen Referenzpunkt mehr gibt.

So lösen Sie das Fehlerproblem mit der Peep Sight-Größe? Dabei ist es ein großer Vorteil, ob man das Zielfernrohr von 30 bis 70 Metern um drei oder sechs cm anpassen muss. Es ist auch ein bewährtes Verfahren, um die Peep Sight-Höhen von z. B. 18m, 50m und 90m zu bestimmen und mit einem Kugelschreiber eine korrespondierende Kennzeichnung auf der Schnur vorzunehmen.

Wenn Sie keine Markierung auf der Schnur wünschen, können Sie ganz unkompliziert den genauen Abstand zwischen Nockenpunkt und Piepser aufzeichnen. Somit können alle Peep-Höhen zu jeder Zeit nachvollziehbar eingestellt werden. Zum Beispiel, wenn Sie Distanzen zwischen 20 und 60 Metern schießen, bestimmen Sie die Länge des Piepses für die 40 Metern Entfernung.

Zielschützen, für die die 50 m Entfernung entscheidend ist, nutzen teilweise nur diese Stellung und akzeptieren auf allen anderen Strecken gezielt (!) einen anderen Ankers.

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