Osmanischer Reiterbogen

Ottomanischer Reiter Bogen

Die osmanische Reiterbrücke aus Horn, Holz, Sehnen und Knochen. Ottomanischer Reiterbogen - Hunnischer Reiterbogen - Skythischer Reiterbogen. Mitfahrerbögen wurden von Indianern, Mongolen, Hunnen, Osmanen, Tataren, Skythen und vielen anderen Völkern verwendet. Über Jahrhunderte hinweg galt die osmanische Armee als eine der mächtigsten und modernsten der Welt. Die osmanische Schleife vereint höchste Leistung und Schönheit und gilt als das Highlight in der Bogenbaukunst.

Ottomanischer Verbundbogen

Ich mag auch die Ottomanischen Schleifen sehr. Bog hat noch einen großen Schwager, den "Osmanischen Reiterbogen Veghbow" Dieser hat eine maximale Verlängerung von 32". Auch ich selbst habe eine Verlängerungslänge von 29,5" mit einem mediterranen Handgriff mit geteilter Fingerausführung. Wäre mir das kurze Blech mit 31" max. Ausschublänge noch ausreichend? Auch hier wieder Steff´s Link zum "Sipahi Osmanic Bow (kurz) Veghbow" Es könnte ausfallen.

Auch mit dem Daumendruck - hier würde die Strecklänge eindeutig größer werden, bei mir sind das 4". Im Zweifelsfall würde ich immer den größeren Bug für diesen Typ vorschlagen, wenn sie stapeln, dann richtig! Bei Verwendung osmanischer Aufnahmetechniken wird Ihr Abstract nicht über 31" groß sein.

Reitbögen

Reiterbügel wurden von Indern, Mongole, Hunnen, Ottomanen, Hohenstaufen, Hohenstaufen, Stechpalmen, Skythen und vielen anderen Menschen verwendet. Das Leistungsvermögen der Bogen ist auch heute noch einzigartig, zumal nur natürliche Materialien verwendet wurden. Das Herzstück des Bugs besteht aus Buchenholz ( "Spitzahorn") und ist größtenteils in mehreren Teilen gebaut. Tierische Sehnen mit Hautkleber wurden auf die Rückseite des Gewölbes aufgetragen und Horn mit Hautkleber auf den Bauchnabel geklebt.

Dies machte den Bug äußerst widerstandsfähig und gab ihm eine Performance, die ihn jedem Selbstbogen aus dieser Zeit weit übertrifft. Bei einem solchen Bug dauert die Konstruktionsdauer mindestens 5 Monaten bis zu einem Jahr.

Osmanische Schleife auf der Suche nach Pfeilen

Als Maximalreichweite würde ich einen kräftig vergitterten Holzbalken verwenden, verhältnismäßig kurz (20 -24") und mit "Siper" (Überziehschiene) zielen. Das Befiedert aus feinem Parchment in einer völlig ebenen parabolischen Form mit vielleicht 2" Körperlänge. Mit dem Pfeiltaster dann einen sehr leichten Punkt (30Körner), so dass der Massenschwerpunkt so weit wie möglich in der Pfeilmitte liegen soll.

Meiner Meinung nach sind solche kurzen, tonnenförmigen Wellen mit wenig Federkraft dann nicht mehr so windempfindlich.......... Parenchment ist ungerbtes Rindsleder, das ziemlich stark und widerstandsfähig ist, solange es getrocknet ist. Von dünnem Rohleder (Ziege, Schaf, Wade, Hirsch) können große Gefieder geschnitten werden, die dann auf den Holzgriff kommen (dort werden eventuell kleine geeignete Nuten vorbereitet).

Außerdem ein Angebot zu einer Langfilmplatte (osmanischer Verbundbogen (echter Originalbogen, keine Kunststoffkonstruktion) mit 60 Pfund): ZitatZu diesem ein Angebot zu einer langweiligen Aufzeichnung (osmanischer Composite-Spriegel ( "Bogen") (ein richtiger, keine Kunststoff-Poststruktur) mit 60 Pfund): Hier hat Alibow auch einen "echten" (laminierten) Türkischbogen, für eine Hand voll $$$ mehr.... Türken- und Koreabögen brauchen nicht viel für langfristige Versuche.

Um eines zu zitieren, meine ich mit "echt", dass der für den angegebenen Plattenschuß verwendete Bügel aus Horn, Parkett, Schnur (Glasfaser ist auch Kunststoff -Kategorie) usw. zusammengesetzt ist.... ZitierenTürkische und südkoreanische Schleifen brauchen nicht viel für Langstreckenaufnahmen. W. Nur der turkische und der koreanische Pfeil (und ähnliches) können solche leichten Richtungspfeile tolerieren und auch dementsprechend schneller werden.

Weitere Bugs gelangen früher auf ein Hochplateau, wo trotz des geringeren Pfeilgewichts v(0) die "überschüssige" Erwärmung nicht mehr aufsteigt und im Bug bleibt oder auf die Hände des Shooters übertragen wird. Als Maximalreichweite würde ich einen kräftig vergitterten Holzbalken verwenden, verhältnismäßig kurz (20 -24") und mit "Siper" (Überziehschiene) zielen.

Das Befiedert aus feinem Parchment in einer völlig ebenen parabolischen Form mit vielleicht 2" Körperlänge. Mit dem Pfeiltaster dann einen sehr leichten Punkt (30Körner), so dass der Massenschwerpunkt so weit wie möglich in der Pfeilmitte liegen soll. Meiner Meinung nach sind solche kurzen, tonnenförmigen Wellen mit wenig Federkraft dann nicht mehr so windempfindlich..........

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