Onkel Tom

Uncle Tom

Onkel Tom (Englisch für Onkel Tom) ist ein abwertender Begriff für Afroamerikaner, die sich freiwillig einer weißen Autoritätsperson unterwerfen. Das Profil von Onkel Tom Angelripper enthält die neuesten Musikstücke, Alben, Songs, Musikvideos und andere Updates. Tom Angelripper, geboren als Thomas Such, ist wahrscheinlich jedem in der Metal-Szene als Shouter und Bassist von Sodom bekannt. Der Tom Rutherford kommt aus Chicago. Willkommen Onkel Tom´s Hütte.

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Booker T. Washington von W.E.B. Du Bois und Martin Luther King von Malcolm X wurden unter anderem Onkel Tom genannt. Muhammad Ali Ernie Terrell hat 1967 während des Kämpfens mehrmals wie ich heiße Onkel Tom? gerufen, weil er im Voraus darauf gedrängt hatte, ihn mit Cassius Clay anzusprechen[2][3] Der gleichnamige Dokumentarfilm Addio, Onkel Tom! anspricht.

Der Terminus wird im Kinofilm Malcolm X erklärt. Ein neuer Blick auf "Uncle Tom's Cabin", The Tavis Smiley Show, National Public Radio, am 29. Novembre 2002 (anglais). Muhammad Ali Angry schlägt Terrell dafür, dass er ihn auf YouTube Clay genannt hat. Muhammad Ali schlägt Terrell und sagt schlecht, was mein Name ist auf Youtube.

? Mincolm X, George Breitman (Hrsg.)[1965]: Malkolm X spricht.

Das mit Onkel Tom ist eine Sache.

Heute, vor 117 Jahren, ist die US-Amerikanerin Hardriet Beecher-Stowe gestorben. Obwohl Beecher-Stowe fast zwanzig Bücher und manchmal sogar sakrale Gedichte geschrieben hat, ist und bleibt Onkel Tom's Hütte ihr berühmtestes Unterfangen. Als siebentes von dreizehn Kinder eines Presbyterianers wurde HARRIT TE BECHER-StOWE in Lyckfield, Connecticut, angeboten. Beecher Stowe hat nicht nur bequem an ihrem Schreibtisch über sklavenähnliche Dinge geschrieben, mit ihrem Mann, der auch ein deklarierter Opponent der sklavenähnlichen Religion war, sondern auch Plantagen im südlichen Teil und Sklavenmärkte in New Orleans besucht.

Daraus entstanden Onkel Toms Hütten, wahrscheinlich das Buch über die Versklavung in den südamerikanischen Staaten. Zumindest ist es das, was man heute normalerweise zur Hand hat, wenn man sich mit diesem Themenbereich beschäftigt. Der Roman von Beecher-Stowe über den braven Onkel Tom, der all das Leid ertrug, das ihm mit fast unerschütterlicher Ruhe und Loyalität zum Schicksal widerfuhr, fand damals ein millionenschweres Publikum.

Man sagte auch, dass sie Einfluss auf den sozialen und sozialen Dialog über die Versklavung gehabt haben soll. Schon im ersten Jahr seines Auftritts wurden rund 300.000 Stück abgesetzt, vor allem während des Abtrünnigen Krieges zwischen den Staaten des Nordens und des Südens. Die Tommushütte hat sich als klarer Aufruf gegen die Knechtschaft erwiesen und den Weg für die Abschaffer geebnet.

Ob ein Großteil von Beecher-Stowes Buch wirklich mit der Beseitigung der sklavenähnlichen Gewalt zu tun hatte, kann heute nicht geklärt werden, aber sie hat wahrscheinlich einen kleinen Teil dazu beigetragen. Bis heute ist es jedoch Thema vieler Gespräche über diesen Film, wie das Benehmen von Onkel Tom zu beurteilen ist. Der Onkel Tom ist immer gut und ehrlich und aufrichtig.

Dies mag unter gewissen Bedingungen die weisere Taktik sein, aber als Hauptdarsteller hat sie ihm den unschönen Nachgeschmack des Gackerns und Hörens gegeben, das man heute manchmal hört, wenn man über Onkel Tom spricht. Man kann es in Deutschland nicht so leugnen, ja, man hat nach Beecher-Stowes Roman eine U-Bahn-Station und eine Ansiedlung genannt.

Vielleicht stellt sich uns heute am Ende noch eine Frage: Rebellion oder Ausdauer? Nach Beecher-Stowe beschäftigten sich auch andere Autorinnen und Autoren wieder mit dem Themenbereich "Sklaverei". Zum Beispiel Alex Haley in seinem Buch "Roots", lsabel Allende in "The Island Under the Sea" oder Toni Morrison in "Mercy".

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