Olympischer Bogen

Osterbogen

Die Turnierbögen bestehen aus einem hochwertigen Aluminium-Mittelteil eines namhaften Herstellers. Die Recurve-Bogen, auch Olympiabogen genannt, werden mit einer Spinne geschossen. Sie wird auch als Olympiabogen bezeichnet. Das recurve Bogen (Olympischer Bogen) ist ein Bogen, der gebogene Glieder (Rekurven) am Ende gegen die Kurve des Bogens hat. Der Turnierbogen ist der am häufigsten verwendete Bogentyp heutzutage.

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Man unterscheidet 4 unterschiedliche Hauptbogentypen, nämlich :Blankoblatt: Den Rohlingsbogen bezeichnet man als Rohlingsbogen, da er nur mit einer Pfeilablage und einem Zusatzgewicht beschossen wird. Du zielst mit diesem Bogen über die Schnur und die Spitze. In der Runde wird dem Schützen eines leeren Blechs 40 Stück verliehen. Bei dem Verbundbogen handelt es sich um einen Präzisions-Bogen, der meist mit einem Mittelstabilisator, Seitenstabilisator, Pfeilablage und einem Zielfernrohr mit Vergrößerungsschuss ausgerüstet ist.

Ein Verbundbogen erhält in der Runde keine Aufschläge. In verhältnismäßig vielen Faellen hat der Langarm -Bogen eine eingebaute Pfeilablage, aber das ist nicht unbedingt der Fall. Weil der Bogen vollständig aus Holzwerkstoff gefertigt ist, funktioniert auch der Bogen nachträglich. Deshalb erhält ein Langbogendarsteller im runden Wettbewerb bis zu 70 Bögen. Rekursionsbogen: Der Rekursionsbogen, auch Olympiabogen oder Olympiabogen oder Reckurve oder Rucksackbogen oder Rucksack wird mit einer Kreuzspinne erlegt.

Zusätzlich gibt es ein Stiftvisier, das es dem Sportschützen leichter macht, mit dem Recurve-Bogen zu schielen. Bei Fitas muss der Olympiabogenschütze im Rundkampf bis zu 70m weit schiessen, der Olympiabogenschütze bekommt je nach Distanz zwischen 14 und 30 Aufschläge.

Bogensportclub Dessau e. V. - Bogenunterricht

Dieser Bogen (Olympischer Bogen) ist ein Bogen, der am Ende gegen die Kurve des Bogens gekrümmte Gliedmaßen (Rekurven) aufweist. Das Sehnenende befindet sich an den Enden des Bugs. Durch die Rekurven kann die Stärke des Bügels besser genutzt werden, wodurch der Bogen über die gesamte Verlängerung hinweg geschmeidig ist. Die Rekurve ist in der Regelfall ein 3-teiliger Bogen (Mittelstück und zwei Gliedmaßen).

Für einen optimierten Schlag ist der Bug mit einer Pfeilablage, einem Sichtfenster und wahlweise mit einer Auszugssteuerung (Clicker) und einem Stabilisatorsystem ausgerüstet. Im DBSV 1959 e. V. gibt es die Rekurve als so genannte Lichtbogenklasse "Recurve Visier". So können Sie mit Sichtschutzvisier, Ausrichtern, Knopf und vielen anderen Hightech-Geräten schießen.

Bei dem Verbundbogen handelt es sich um einen "moderneren" Bogen. Mit diesem technischen Bogen kann eine sehr große Menge an Energie "gespeichert" werden (nur indirekte Speicherung, sonst wäre dieser Bogen vergleichbar mit einer Armbrust, die man eine Pistole nennt). Am Anfang des Auszugs muss eine große Last aufgebracht werden, die mit steigender Länge des Auszugs abnimmt. Dadurch ist es möglich, die hohen Zuglasten während des Zielvorgangs konstant zu halten und somit exakt zu entlasten.

In der DBSV 1959 e. V. wird die Verbundbogenklasse immer mit Schuss (ohne Schuss siehe Verbundbogen) und zumeist mit Stabilisierung eingesetzt. Die Blende kann, und nur mit dem Verbundbogen, eine Lupe (Zielfernrohr und ggf. mit Wasserwaage) aufweisen. Die Unterschiede zum Olympiabogen liegen in der Zielrichtung und den zulässigen Materials.

Anders als beim Recurve-Bogen kann nur eine sehr kleine Stabilisierung am Bogen befestigt werden. Die Langbögen sind die klassischen Bögen im allgemeinen Sinn. Es handelt sich um einen hölzernen Stab, dessen Ende durch eine Schnur miteinander verschraubt ist. Das Sehnenende befindet sich nicht an den Stirnseiten des Bogens. Durch die Beschaffenheit der ausgesuchten Holzarten erhält der Bogen eine sehr gute Abstrahlkraft.

Einzige Hilfe ist hier eine Pfeilablage (oder ein Regal). Das Ziel ist hier nicht im wirklichen Sinn, obwohl es bereits einige Thesen und Übungen zum Themenbereich "Zielen mit dem herkömmlichen Bogen" gibt. Das " Muskel-Gedächtnis " merkt sich im Unbewussten die Stellung des Bogenarmes in der jeweiligen Distanz. Nach dem Auslösen des "Sollvorgangs" fährt der Blecharm in die korrekte Lage.

D. h. der Bogen bleibt nicht in der Bildmitte stehen, sondern wird leicht zur Bildmitte verschoben aufgesetzt. Bei der Schussabgabe muss diese Abweichende Haltung beachtet werden, um den Hinweispfeil zur Zielscheibe zu schicken. Im Vergleich dazu darf jedoch kein Sichtgerät oder eine andere Zielvorrichtung (z.B. Peepsight) benutzt werden.

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