Musik Dreiklang

Dreiklang der Musik

In der Musik ist eine Triade ein dreistimmiger Akkord, der im einfachsten Fall aus zwei Drittelintervallen besteht, die übereinander geschichtet sind. ¿Wie ist ein Triad aufgebaut? Die Dur-Dreiklang ist in den ersten Tönen der Naturtonreihe enthalten. ist die typische Struktur der Multiphonik (z.B.

auch Vier- und Fünfklang in der Musik). Echte Musik besteht in der Regel nicht nur aus einer Melodie, sondern auch aus einer Begleitung.

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In der Musik ist eine Triade ein dreistimmiger Ton, der im einfachen Sinn aus zwei Drittelintervallen zusammengesetzt ist, die übereinander geschichtet sind. Dementsprechend ist die Verknüpfung H-e-g1-h1 eine Triade, da sie in die dritte Schicht E-G-H umgeordnet werden kann. Sie kann durch die Oktavierung des Basstones nach oben "umgekehrt" werden (erste Umkehrung); die zweite Umkehrung wird durch die wiederholte Oktavierung des aktuellen Basstones nach oben erzeugt.

Der erste Umkehrschluss führt zu einem Sex-Akkord, der zweite Umkehrschluss zu einem Quarto-Sex-Akkord. Diese Inversionen sind nur für die Dur- und Moll-Triade von Interesse, nicht für die übermäßige und verminderte Triade, da sie keinen anderen Klangbild erzeugen. Der Name der daraus entstandenen Triadentypen wird zum Teil nach ihrem Ton-Geschlecht, zum Teil nach der Grösse ihres Frame-Intervalls vergeben:

Durch die Überlagerung von Terzen dieser Skala (sogenannte Dirigententöne ) können über jeden Klang einer Skala Triaden gebildet werden. Eine einzelne große Triade wird oft als "fröhlich" oder "fröhlich" wahrgenommen, eine kleine Triade als "traurig". Die übertriebene Triade beinhaltet mehr Spannungen oder einen höheren Bedarf an Auflösung aufgrund des übermäßigen fünften Intervalls. Die geschwächte Triade hat auch aufgrund der geschwächten fünften eine gewisse Tendenz zur Auflösung.

Dabei werden die Kehrtwendungen der großen und kleinen Dreiklänge nicht als unmittelbar disharmonisch, sondern oft als angespannter oder gar "schwebend" in Bezug auf die Grundpositionen wahrgenommen und interpretiert. Das betrifft vor allem den Quartsexta-Akkord (2. Umkehrung). Musik hört also nur allzu oft auf einen Ton, der sich nicht in der Ausgangsposition aufhält. In Bezug auf den vierten Sex-Akkord geschieht dies zum Beispiel in Strawinskis "Histoire du soldat" (Großer Choral).

Simone Sechter: Die Prinzipien der Musikkomposition. Gedruckt and published by Breitenkopf Härtel, Leipzig 1853. ? Everard Sigal: Pitch: further triad types.

Musikalische Theorie leicht gemacht für eine einfache Erklärung

Die Dreiklänge, wie der Titel schon sagt, klingen dreifach gleich. Dabei gibt es zwei wesentliche Unterschiede: eine kleine Triade und eine große Triade. Es hört sich, wie eine Durtonleiter, heiter an und hat die folgende Struktur: Die Tonwertposition wird als Grundposition bezeichnet. Die Grundposition kann geändert werden, indem man den tiefsten Notenwert immer eine Terz nach oben setzt.

Somit wird zuerst die sogenannte erste und dann die zweite Stornierung erzeugt: Sie klingen, genau wie eine Molltonleiter, schade und haben die folgende Struktur: Diese Tonposition wird auch wieder als Home-Position bezeichnet. Daraus kann, wie bei den großen Triaden, die erste und zweite Inversion wieder gebildet werden: Neben diesen übereinstimmenden (d.h. nicht bissigen, ruhenden) kleinen und großen Triaden gibt es auch zwei disharmonische (d.h. bissige, unruhige) Triaden:

Die verkleinerte Triade umfasst zwei kleine Drittel. Das Frame-Intervall (die beiden Außennoten ) bilden eine verkleinerte Fünftel. Die übertriebene Triade umfasst zwei große Drittel. Hierbei stellt das Frame-Intervall eine übermäßige Fünftel dar.

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