M mit Pfeil

S mit Pfeil

Die Pfeil (lateinisch Sagitta) ist eine Konstellation des Nordhimmels. Eine Bogenschützin schießt Pfeile auf ein Ziel. Bogen und Pfeil m -. Bei Pfeilen bedeutet: Ab sofort, auf einer Route von! Arrow Yachtbau oder eine andere Marke?

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QuellenIAU, Der Pfeil (lateinisch Sagitta) ist eine Konstellation des nördlichen Himmels. Die Pfeilspitze ist das dritt kleinste Konstellation am Amnachthimmel. Die vier Stars der dritten und vierten Klasse formen einen Pfeil, während der helle (? Sagittae) die Oberseite ausmacht. Es zeigt die Konstellation zwischen dem Schwan und dem Seeadler (Aquila). In vielen älteren Kulturkreisen wie den Persern, Hebräern, Griechen und Römern war ein Pfeil im Konstellation zu sehen.

Der Pfeil zählt damit zu den 48 von Ptolemäus beschriebenen antiken Konstellationen. Es gibt mehrere Varianten in der göttlichen Sagenwelt, nach denen die göttlichen Lebewesen einen Pfeil schossen: Der Grieche Herakles (Herkules) soll den Schützenadler erschossen haben, der jeden Tag die an einen Fels gefesselte Leberwurst des Prometheus aß.

Auch Herkules und der Seeadler wurden als Konstellationen in den Sternenhimmel gebracht. Einer anderen Tradition zufolge war es der Kentaur Chiron, der den Steinadler erschossen hat. In einer weiteren Legende über Herkules wird erzählt, wie er die lebensbedrohlichen Waldvögel mit Pfeile getötet hat. Sie wurden in den Konstellationen Seeadler, Schwan und der modernen Lyra gesehen, die auf uralten Sternenkarten oft als Aasgeier abgebildet ist.

In einer anderen Fassung heißt es, dass der Pfeil vom Heckenschützen auf den Drachenköpfe geschossen wurde, der den Himmeljäger Morgenrot erstach. Zu den hellsten Sternen im Pfeil, ? Sagittae, gehört ein leuchtend orange-roter Riesen 260 Lichtjahre entfernt von der Erdkugel. Das Ende der Evolution ist gekommen und hat sich auf das 55-fache des Durchmessers unserer Sonnenscheibe aufgeblasen.

Die Sternschnuppe ? Sagittae ist etwa 430 Lichtjahre weit weg. Die Bezeichnung Sham ist arabischer Herkunft und steht für "Pfeil". Sagittae ist ein dreifaches Verfahren in einem Abstand von 260 Lichtjahren. Dabei handelt es sich um ein dreifaches Verfahren. Im Abstand von 8,4 km gibt es einen dritten Sternen mit 9,0 m Scheinhelligkeit, der dieses Flugsystem auf einer höheren Umlaufbahn durchläuft. Die Auflösung des schmalen Systems ist nur mit handelsüblichen Fernrohren (z.B. Speckle-Interferometrie) möglich, während das breite Systeme bei einem kleinen Teleskop mit 5 cm Apertur zu beobachten ist.

Die ? Sagentae ist ein optisch doppelter Sternenhimmel und hat einen Umkreis von 87,3?. Besonders interessant ist das Modell 15 Sagetae. Sie setzt sich zusammen aus einem sonnenartigen Sternenhimmel mit 1,1-facher Solarmasse und 1,3-facher Sonnenhelligkeit und einem Braunzwergstern mit 69 Jupiter-Massen. Die 15 Slagittae hat auch zwei Glasbegleiter, die bereits im Feldstecher sichtlich sind: Zum einen die Lupe:

Eine Sterngröße in 162? und eine Sterngröße in 215?. Die spektroskopischen Dopplersterne im Pfeil sind (in Klammern die Umlaufzeit): ? Sagen (10,14 Jahre), 2 Sagen (7,39 Tage), 10 Minuten (78,74 Tage) und 10 Sekunden (1,9 Jahre). Der Pfeil zeigt den Kugelhaufen M 71, den der französische Sternenastronom und Kometensammler Charles Messier in seinen Nebelkatalog (Messier-Katalog) aufgenommen hat.

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