Langbogen Schweiz

Landhaus Schweiz

Das grosse Zürcher Lokal mit einer der schönsten Trainingseinrichtungen der Schweiz. Die Jagd mit Pfeil und Bogen ist in der Schweiz verboten. Unter anderem habe ich historische Langbögen, scharfe Messer und handgeschmiedete Achsen im Angebot. Die Idee, ein Long-Bow-Turnier an einem mittelalterlichen Markt in der Schweiz im Lager des Landkreises zu organisieren, kam uns. Holen Sie sich Ihr eigenes Bogenholz und bauen Sie Ihren eigenen Langbogen.

Sportbogenschießen

Die Verwendung von Bögen und Pfeilen hat bei vielen Menschen eine jahrtausendealte Brauch. Bogenschießen ist für uns vor allem eine Sportart, die viel Aufmerksamkeit und Genauigkeit abverlangt. Aber auch das Bogenschießen schafft Frieden im turbulenten Alltagsleben von Jung und Alt. Noch in der Jungsteinzeit diente es zum Überleben: Pfeile und Bögen.

Die Jagd mit Bögen und Pfeilen ist in der Schweiz untersagt. Aus diesem Grund wird in diesem Land ein Bug nicht als Pistole, sondern als ein Stück Sportausrüstung betrachtet. Diese Bögen haben nicht mehr viel mit dem bekannten, hausgemachten Pfeilfederbogen aus ihrer Jugend mit sich. Bogenschießen ist seit 1900 ein fester Bestandteil der Weltmeisterschaft. Wenn Sie auf alle technischen Hilfsmittel zum Bogenschießen verzichtet haben, können Sie das traditionelle Bogenschießen ausüben.

Zusätzlich zum Recurve-Bogen in seiner Originalform werden Langbögen, Reitbögen und primitive Bögen auch im klassischen Bogenschießen eingesetzt. Es gibt auch Turniere im Bereich des klassischen Bogenschießens, bei denen die Sportler in unterschiedlichen Sportarten antreten können. In der Schweiz, Deutschland, Österreich, Großbritannien und Irland ist die Bejagung von lebenden Tieren mit Bögen und Pfeilen untersagt.

Bogenschießen wird auch in der Meditation und Therapie eingesetzt.

Traditionelle Bogenherstellung

Meine große Passion ist die Produktion von klassischen Langwaffen. Während des Sommers bin ich mit meinem Verkaufsstand an verschiedenen mittelalterlichen und handwerklichen Märkten in der Schweiz und in selteneren Fällen im Auslande zu finden, um den Gästen dieses geschichtsträchtige Kunsthandwerk vorzuführen. Zur Produktion der Bogen habe ich mehrere Arbeitstische gebaut.

Für die Formgebung der Platinen werden nur sehr einfachste Hilfsmittel wie Achsen, Schaberklingen und Abziehmesser eingesetzt. Dabei werden nur Naturfedern verarbeitet, die von Menschenhand in die richtige Gestalt gebrachtwerden. Wenn Sie mich auf dem Verkaufsmarkt besuchen, bekommen Sie auch die Replikate (Replikate von historischen Pfeilmodellen) zu Gesicht, die mit verschiedenen, damals erhältlichen Spitznamen bestückt sind.

Man unterscheidet zwischen mesolithischen und jungsteinzeitlichen (Früh- und Mittelsteinzeit) Flachbogen, die bis ins mittlere Alter auch in Europa und Amerika produziert wurden. Älteste archäologische Funde und damit zweifellos Beweis für den Bug sind vollständig konservierte Pforten aus dem Stellmoor (Ahrensburger Kulturgeschichte, um 10.000 v. Chr.).

Bei beiden Teilen sind die Jahresringe etwa drei Zentimeter voneinander entfernt. Das Interpretieren als Bogenfragment ist ungewiss, zumal die Werke nun verloren sind. Die Rekonstruktion mit nordischem Kieferndruckholz belegt die Feuerkraft einer solchen Pistole, obwohl Pinienholz allgemein nicht als gutes Bugholz bekannt ist. Alternativ gibt es Interpretationen der beiden Teile von Stellmoor, z.B. mit Bootsrahmen oder Pferdeschlittenteilen, bei denen die Nutzung von Pinienholz denkbar wäre; die wohl längsten Gewölbefunde kommen aus dem skandinavischen Mesolithikum.

Aus Holmegard auf Seeland (Dänemark) kommen die beiden Ältesten. Weil die fünf unten aufgeführten archäologischen Funde recht gleich aufgebaut und bemessen sind, gilt diese Art von Flachbogen mit D-förmigem Schnitt als mesolithische Standardart.

Mehr zum Thema