Kyudo Deutschland

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Der Kyudo ist ein Sport, der noch im hohen Lebensalter ausgeübt werden kann. Ist Kyudo in Deutschland weit verbreitet? Der Kyudo ist eher ein Randgruppensport. Die Stile Heki und Shomen sind in Deutschland weit verbreitet. Inzwischen sind die ersten Pfeile in Deutschland angekommen.

Der Kyudo in Deutschland

Kyudo wird in Deutschland seit 1969 amtlich betrieben. Die beiden haben sich in Hamburg mit Prof. Inagaki und Masahiko Shinkai von der Waseda University /Tokyo getroffen, die dort ein erstes Praxisseminar abhielten, um ihnen den japanischen Kyudo vorzustellen. Seitdem haben sich in mehr als 50 Städten Kyudo-Gruppen mit mehr als 1100 Teilnehmern gebildet, die im DKyuB (Deutscher Kyudo-Verband) veranstaltet werden.

Letzterer ist Teil der European Kyudo Federation (EKF) und ist zusammen mit 11 weiteren europÃ?ischen Staaten der All Nippon Kyudo Federation (ANKF) angeschlossen. In Bad Dürkheim besteht seit mehr als 30 Jahren die Gelegenheit, Kyudo, das japanische Bogenschiessen, zu betreiben. Bereits 1974 befand sich die erste Bogendisk auf einer Weide zwischen den Weinbergen von Ungstein, wo sich wenig später eine Kyudo-Gruppe niederließ, die seit Ende der siebziger Jahre in Zusammenarbeit mit einer Kendo-Abteilung veranstaltet worden war.

Im Jahr 1978 wurden die ersten Kurse mit Feliks F. Hoff und Cornelia Brandl in der Pfalz durchgeführt und ab Mitte 1983 gab es in der Pfalz in Shifferstadt mit Sonderbewilligung der Kreisverwaltung erstmals Kyudo als kompensatorisches Fach an einem Abitur. Sie wurde auf private Initiativen hin gebaut, um Kyudo in seiner Originalität, im herkömmlichen Sinne, mit einer geeigneten Schusszeremonie durchführen zu können.

Die Historie von Kyudo

In der Zeit der Shogune Bushi Gruppen (später, die Samurais erwähnt haben) gewinnt immer mehr an Wert. um 1542Portugiesen In Japan die Waffe Luntenschloss. Die Samurais kultivieren das traditionelle Kampfkünste weiter. In den Jahren 1868 - 1912 wird der Samurai-Stand 1877 aufgelöst. Gründungsmitglieder (Vertreter der Kyudoschulen): 1953Das Zentralstelle für Kognak veröffentlicht das Kyudo-Handbuch und erprobt dadurch eine einheitliche Norm 1953Die das Bogenschießen.

Die Japaner Kyudo Sensei Onuma, Suhara, Ansawa und Kitaajima erwecken das Bewusstsein für Kyudo auf ihrer Reise durch Europa (1969 in Deutschland). Iagaki Sensei ist zu Besuch in Hamburg (1969: Gründung des Alten Dojos von Feliks Hoff). Die ersten Kyudo Gruppen in Deutschland werden unter der Leitung von Intagaki Sensei (Lehrer der Gruppe Ryu Insai Ha) gebildet.

In Frankreich, Schweden und Großbritannien werden die etwa zur selben Zeit gebildeten Gruppierungen hauptsächlich von Onuma senei (ANKF-Vertreter im Ausland) mitbetreut. Das sind Mitsunari Suzuki (ANKF Präsident), Sadao-Suda, Shouichiro Nakatsuka, Kiyosada Ogasawara (Leiter der Ogasawara-Schule), Kohei Irie (Honorarprofessor, Tsukuba Universität), Yoshikuni Yamada, Masashi Koyama, Nimmo Ishikawa, Tooru Miyata, Yoshimitsu Usami, Masao Iijima, Shunichiro Ooe, Feliks Hoff (Deutschland), Tryggvi Sigurdsson (Island), Charles-Louis Oriou (Frankreich), Dan DeProspero (USA) und Aaron Blackwell (USA).

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