Kyodo Bogenschießen

Bogenschießen Kyodo

Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen einen kleinen Einblick in das traditionelle japanische Bogenschießen. Der japanische Bogenschießstand Kyûdô der Heki Ryû Insai Ha Schule bedeutet übersetzt "Weg des Bogens". In Bad Dürkheim besteht die Möglichkeit, Kyudo, japanisches Bogenschießen, zu üben. Seit meiner Kindheit wollte ich Bogenschießen machen.

Japans Bogenschießen

Der Kyudo ist eine Meditationsform, eine mehr nach Innen ausgerichtete Bewegung, ohne atemberaubende externe Einwirkungen. Der Kyudo stammte eigentlich aus der Tradition der Samurai. Das ist auch heute noch zu erkennen, denn der Pfeile befindet sich nicht in der Nähe desbb: nicht in der Nähe desb: in der Nähe desb: in der Nähe desb: in der Nische: in der Mitte desb: unter demb: in der Nische:: Der Bug war in der japanischen Agrargesellschaft keine Jagdgewehr, um Spiel auf den Heimtisch zu bringen, sondern vor allem eine Waffe des Krieges.

Im Kampf wurde der Bug vor allem dazu benutzt, die feindlichen Schlachtlinien mit dem Regen von Pfeilen zu verschrecken, zu irritieren und auch zu erlegen. Deshalb war es wichtig, den Pfeil und die Bögen so zu gestalten, dass sie so weit wie möglich geflogen sind. Jahrhunderts und ihrem rapide wachsenden Einsatz in der Kriegführung in den darauffolgenden Dekaden verloren die bis dahin effektivsten Langstreckenwaffen der Samurai ihre entscheidende militäramtliche Relevanz als Kriegswaffen und wurden nahezu ausschließlich für Jäger-, Sport- und Hofzeremonien eingesetzt.

Die buddhistischen Ordensleute übernahmen vor etwa 800 Jahren die Bogenschießtechnik und bildeten daraus eine meditative Einheit im Sinne des Zen: Diese Meditationsform bildet den heutigen Kyudo. Denn die Praktik übertrifft jede theoretische Erkenntnis bei weitem, der unabhängige energiewirtschaftliche Berater und Disponent für die Gebäudetechnik Wilkens steht ganz unkompliziert in seinem Haus und nimmt einen seiner 2,20 Meter langen chinesischen Langbögen in die Hand.

Man kann als Beobachter sehen und fühlen, um was es geht: Der Geiste soll zur Ruhe kommen. Deshalb ist es wichtig, dass der Mensch in der Lage ist, sich zu entspannen. Die Kyudo-Ausbildung verlangt vom Praktizierenden ein ungewöhnliches Mass an Disziplin, Zuwendung, Konzentrierung und innerem Frieden, ohne das Kyudo auf lange Sicht nicht realisierbar wäre, sagt Wilkens. Wenn die Kyudo- Praxis in der Carl-Sasse-Straße 3 im zweiten Obergeschoss des früheren Casala-Fabrikgebäudes in Lauenau am kommenden Wochenende ab 20.00 Uhr ihre erste Vorstellung geben soll, sollten sich die Beteiligten keine Einbildung in sehr rasche Schießergebnisse machen: "Vier oder fünf Kalenderwochen werden wahrscheinlich vor der ersten Aufnahme vergehen", sagt Wilkens.

In der Schaumburg gab es einst eine Kyodo-Gruppe mit zwölf Sitzen. Zum Schluss war noch ein Paar da - Hartmut Wilkens und Rainer Hausschild, und jetzt wollen sie einen Neustart machen.

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