Japanisches Bogenschießen Hamburg

Japonisches Bogenschießen Hamburg

Schon vor Jahrhunderten galt das Bogenschießen in Japan als die höchste Disziplin eines Kriegers. Lehrkräfte der Alljapanischen Kyudo-Föderation Hamburg und unterrichteten Interessierte im japanischen Bogenschießen, spannende Stechvorgänge belegten den ersten Platz vor Feliks F. Hoff aus Hamburg. Das sind Kendo (Fechten), Kyudo (Bogenschießen) und Iaido (Kunst des Schwertziehens). Das ist traditionelles japanisches Bogenschießen, Kyudo.

Kirudo - Hamburgischer Judo Verein e.V.

Noch heute gibt es in Japan einige wenige mittelalterliche Waldorfschulen, die ihr Wissen und die für verschiedene Verwendungszwecke notwendige Aufnahmetechnik bis heute weitergegeben haben. Aus den unterschiedlichen Schulformen entwickelte sich in Japan in den zwanziger Jahren eine Standardschießform, die heute durch die Alljapanische Kyudo Federation (ANKF) repräsentiert wird und von den meisten Japanern ("Kyudoka") betrieben wird.

Ebenfalls ein Teil der deutschsprachigen Kyudoka-Praxis nach dieser Standard-Methode. Kyudo wird seit 1969 in Deutschland praktiziert. Im Jahr 1969 besuchte Prof. Inagaki Genshiro und andere Lehrkräfte der Alljapanische Kyudo-Föderation Hamburg und lehrte japanisches Bogenschießen für alle Interessierten. Ausgehend von dieser urzeitlichen Zelle entwickelten sich allmählich die Kyudo-Vereine in der BRD. Dan Hanshi, der neunte Dan Inagaki, beaufsichtigte die Scharfschützen bis zu seinem Tode im Jahr 1995 und lehrte sie in der Überlieferung der Hochschule für Künste in der Schweiz, die in der Hälfte des fünfzehnten Jahrhundert gegründet wurde und von der er der höchste Ausbilder war.

Die Lehrtätigkeit wird von seinen Studenten in Japan fortgesetzt, die jedes Jahr für Kurse nach Deutschland ausreisen. Heute existiert Kyudo in zehn weiteren europÃ?ischen LÃ?ndern, die zusammen die European Kyudo Federation ( "EKF") ausmachen. Kyudo-Verbände gibt es auch in den USA und Australien. So wurde am 21. Juni 2006 in Kioto die International Kyudo Federation mit Sitz in der Schweiz ins Leben gerufen, die unter anderem die Weltmeisterschaft veranstaltet.

Mit wem kann man mit Kyudo einsteigen? Der Kyudo ist für alle Altersgruppen und für alle Altersgruppen gleichermaßen gut durchdacht. Es sind keine besonderen Kenntnisse erforderlich. Mit der Zeit trainiert der Einsteiger mit dem Bug und schiesst dann ein bis zwei Jahre aus zwei Meter Abstand auf einen strohgefüllten Lauf. Die kontinuierliche Praxis führte zu einer ständigen Verbesserung der Methodik und dem Bewusstsein für das eigene Handeln.

In den meisten Kyudo-Vereinen wird in Gemeinschaftshallen oder in den Sportvereinen, in denen sie veranstaltet werden, geübt. Einige wenige Trainingseinrichtungen ("Dojo"), die nach japanischen Vorbildern gebaut wurden. Die Schützin nimmt den Schleife mit der rechten Handfläche und zerrt die Schnur mit der rechten Handfläche hinter sein rechtes Gehör, wo sie einen besonderen drei- oder vierfingrigem Leder-Schützenhandschuh anlegt.

Die Aufnahme erfolgt in acht koordinierten Bewegungsfolgen. Der Trainingsanzug setzt sich in der Regelfall aus einer halbarmigen Knopflosenjacke ("Gi") und einem knöchellangen Hosentröckchen ("Hakama") zusammen. Und wer bringt Kyudo das bei? Alle Vereine haben lizenzierte Coaches des DSO. Japans Kyudo-Lehrer kommen jedes Jahr nach Deutschland, um zu lehren. Der Kyudo in den Sportvereinen Kyudo-Vereine gibt es in nahezu allen Ländern.

Das DKyuB ist in der Bundesrepublik Deutschland und über ihn im DOSB ( "Deutscher Olympischer Sportbund") vertreten. Die DKyuB ist in der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Gegenwärtig gibt es landesweit etwa 1350 Kyudokas, von denen ein drittel weiblich ist, in 55 Clubs. Sie praktizieren meist nach der Heki-ryu-Insai-ha-Methode, andere nach der oben genannten ANKF-Standardmethode.

Wofür brauchst du dich für Kirudo? Das Gerät umfasst den Bug, einen Trainingspfeil für die Strohboje und vier Pfeile zum Schiessen auf das Ziel. Sowohl im Kjudo als auch in anderen asiatischen Disziplinen - Judo, Kanate, Kendo und viele mehr. Es werden durch Untersuchungen gewisse Abschlüsse erzielt, bei KYUDIO sind dies die Kyu-Noten für Einsteiger und die Dan-Noten für Profis. Sie sind auch aus anderen Budosportarten bekannt.

Darüber hinaus gibt es die Moeglichkeit, in laengerem Abstand an Wettbewerben auf europaeischer und japanischer Seite teilnehmen zu koennen. Erfahrene Sportschützen trainieren auch das zeremonielle Schiessen oder die traditionellen Schießformen auf dem Kriegsschauplatz. Wie kann Kyudo vorgehen? Der Kyudo ist eine Lebensübung, bei der nicht Muskelleistung, Jugendliche und Technik ausschlaggebend sind, sondern Durchhaltevermögen, Beständigkeit, Eigenkritik und der eigene Drang.

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