Japanischer Bogen Selber Bauen

Der japanische Bogen, der es selbst baut

Ab und zu möchte ich einen japanischen Bogen bauen, den ich spätestens im Mittelalter bauen konnte. Entdecken Sie Selbstbau, Besuch und mehr! Waffen, Wurfmesser, Männersachen, Armbrust, Pfeil, Schwerter, Bogen, Vergangenheit, Werkzeuge. Sie haben den Einfallsreichtum und die Möglichkeit, einen Hightech-Bogen zu bauen, der Superpfeile schießt.

die technischen Fragen zum Handling des JPY Langbogens

Über diese Website richte ich mich an alle, die sich für das Bogenschiessen interessieren. Es könnte für Schützen außerhalb des Kyudo-Einsatzes aufregend sein zu beobachten, was ein solcher "Kyudo-Bogen", oder besser gesagt ein japanischer Langblitzbogen, aus technischer Sicht produzieren kann. Der Punkt ist, die spirituellen Seiten des Bogenschiessens in Kyudo, die normalerweise Priorität haben, in den Vordergrund zu rücken und einige Seiten des zielgerichteten, "reinen" Bogenschiessens in Kyudo mehr Platz zu bieten.

Gemäß den Richtlinien des Weltdachverbandes FAdération International de Tir à l'Arc, kurz FAITA, werden auch unter den dt. Sportbogenschützen so genannte Indoor-Runden durchgeführt, unter anderem mit dem Langlochbogen und mit dem Jagdbogen. Dabei werden die Indoor-Runden mit dem Jägerbogen durchgeführt. 30 oder 60 Pfiffe werden auf die FiA 60 aus einer Entfernung von 18 Metern oder 30/60 Pfiffe werden auf die 80 aus einer Entfernung von 25 Metern abgefeuert. Die FiA 60 wird verwendet, um die FiA 60 aus einer Entfernung von 18 Metern zu schießen.

Die Mitte der Stütze sollte 130 cm über dem Erdboden liegen. Wenn wir die 36 x Hoshi-Ruhe mit dem zusätzlich 24 x Rad aus dem Kyudo-Bereich auf die 60 x Fita-Ruhe setzen, gibt es eine genaue Übereinstimmung: Die herkömmliche Ausrichtung auf eine runde Disc mit 36 cm Durchmesser in 28 Metern Abstand wird aus dem gewohnten Abstand zwischen zwei gegenüberstehenden Kampfformationen abgeleitet.

Traditionsgemäß wird die Disc mit einer in unserem Land üblichen Pfeilfalle an einem bodennahen Holzbügel im Sande oder zum Beispiel in der Turnhalle auch bodennah angebracht. Bei Anfängern kann diese Disc auch grösser und/oder der Abstand kleiner sein: Bei einem Advanced An- und Abstieg mit der gleichen Anzahl von Treffern wird auf das gleiche Ziel gezielt und die NÃ??he zum Mittelpunkt ausgewertet.

Damit ich das in Kyudo übliche Schießstand und die in diesem Land übliche Ziele im Bogenschießen miteinander messen kann, habe ich den so genannten Hoshi-Mato unter..... Fortgeschrittene Schützen werden im Bereich von Ausbildung und Wettbewerb voraussichtlich 80%-100% der 36 cm hohen Zielscheibe auf 28m erreichen. Der fortgeschrittenere Schütze gruppiert die meisten Pfiffe auf einer Disc mit einem Durchmesser von 24 cm in einem Abstand von 28 Metern. Die Pfiffe werden dann auf eine Disc mit einem Durchmesser von 24 cm platziert.

Meisterhafte Scharfschützen teilen die Mehrheit der Pfeilen in einem Radius von 12 cm in einem Abstand von 28 m. Beharrlich, kräftig und genau zu schiessen, d.h. das in der Mitte wiederholbare, durchschlagende Tor erreichen zu wollen, korrespondiert nicht mit den üblichen Vorstellungen von Kyudo, die in diesem Land oft als das zeremonielle Ritualschießen mit dem "Zen-Langbogen" mißverstanden wird.

Es ist wahr, dass im Japaner Kyudo nach dem Zweiten Weltkrieg eine Art Schießerei entstand, in der rituelle Zeremonialbewegungen vor und nach dem eigentlichen Schiessen, Schusseleganz, spirituelle Internalisierung eine große rollende Kraft haben. Die Erreichung des Zieles ist wünschenswert, aber nicht von überragender Wichtigkeit.

Der Kyudo im Samurai-Stil, wie er in Deutschland unterrichtet, aber immer noch kaum verwirklicht wurde, konzentriert sich eindeutig auf das Lernen und Praktizieren einer ausgeklügelten Schusstechnik, die es den Schützen erlaubt, das Zielpublikum kräftig, gefahrlos und präzise zu schlagen. Die spirituelle Entfaltung und Reife in Kyudo wird als unzertrennlich "von der beharrlichen und anhaltenden Praxis der rechten Methode angesehen, die das Erschießen der bedingungslosen Begegnung mit all ihrer Macht fördert" (Inagaki Genshiro).

In einer ununterbrochenen Traditionsreihe wurden die dazugehörigen praktischen Hinweise von Lehrerin zu Lehrerin an unsere Tage nach der hohen Entwicklung der Samurai-Bogenschießtechnik im VII. Jh. weitergereicht. Damit es ins Gedächtnis gerufen wird, was es bedeutet, kräftig im Sinn des Samurais zu drehen, soll der folgende Video-Clip diesem Zweck diente.

Eine japanische Fortgeschrittene, die von dem derzeitigen Professor der oben genannten Traditions-Kette, Prof. Mori Toshio, gelehrt wird, hat 2008 unsere Ausbildungseinrichtung besucht, damals etwa 25 Jahre jung. Die Bogenschülerin demonstriert in sehr gutem Ausdruck und Genauigkeit alle wichtigen Vorzüge der im deutschsprachigen Kudo gelernten Samuraischusstechnik. Der Bogen wird mit einer kräftigen Linkshand gedreht, eine fadenleichte Rechtshand gibt den Bogen berührungslos frei, das zunehmende Pressen des Bogens und Abziehen der Schnur aus dem Hinterkopf erfolgt zentral und führt zu einer Blitzauslösung.

Man muss zugeben, dass die jungen Japsen - wie ich mich selbst sah - mit einem 24 kg Bogen (ca. 53 Pfund) 8 Pfeile mehrmals in Folge auf 28 Metern im Umkreis von ca. 20 cm auf die Disc legen konnten. Bei den Pfeilen (ca. 30 g) erreichte die Schnelligkeit wahrscheinlich ca. 58-60 m/s (210-215 km/h).

Nehmen wir an, es handelt sich um einen First-Stage-Shooter, der den Großteil seiner Aufnahmen auf dem 36 cm großen Zielfernrohr in 28 Metern Abstand platziert. D. h., der Kyudo-Schütze sollte in der Lage sein, bei gleichbleibender Zerstreuung ein ca. 24 cm breiteres und 18 Meter breiteres und 9 Meter breiteres Tor zu erreichen.

Eine ziemlich sichere fortgeschrittene Kyudo-Shooter der zweiten Ebene könnte die Mehrheit der 28 in einem Wettbewerb mit dem ersten Pfeilen üblicherweise während einer 3D-Shootingtraining und damit etwa 400 (von absoluten 560 mit dem ersten Pfeiler möglich: Superkill 20, Tötung 18, Body 16) schlagen. Ich konnte als Kyudo-Shooter der ersten Klasse mit dem Japans Longbow in 3D-Turnieren bis zu 380 Punkte erzielen.

Eine fortgeschrittenere dritte Phase des Kyudo-Shooters mit Erfahrungen im 3D-Schießen sollte in der Regel in derstande sein, nahezu alle Wildarten mit dem ersten Pfeiler in einem der 3. Turniere zu schlagen und eine höhere Anzahl von vorsätzlichen Kill-Treffern zu erzielen. Ein Top-Ranking sowohl im Langbogen- als auch im Recurve-Ranking wäre möglich.

Mit dem Bambusstreifen zu schiessen, der die Samurais um knapp die halbe Körpergröße überstieg, scheint uns auf den ersten Blick recht fremdartig zu sein. Hinzu kommt die Unsymmetrie der Oberschenkel, darunter ca. ein weiteres Dritteln, darüber ca. 2 Dritteln der LÃ?nge, das Aufsetzen des Pfahls auf der dem Körper abgewandten Lösung, das Zupfen der Schnur mit der eingekerbten Daumenmuffe des Schiesshandschuhs.

Das Schussverfahren der Samurais hat sich wahrscheinlich nach den Gegebenheiten weiterentwickelt, die der Bambusstab, das ideales Material für den Bogenbau, für die Entstehung des jap. Langbachs, bietet. Im Laufe des Kulturprozesses des Bogenbaus ist er natürlich zu dem Schluss gelangt, dass der Bogen lang und unsymmetrisch sein muss. Es ist uns nur bekannt, dass es trotzdem klappt, dass der Japansche Langwaffenbogen genau und wirkungsvoll abgefeuert werden kann.

Heute wissen wir, dass Bambus verwendet werden kann, um ausgezeichnete laminierte, viel kürzer und nahezu rotationssymmetrische Lang- und Jagdstücke (Recurve) herzustellen, die extrem wirksam und leichter zu verarbeiten sind als der herkömmliche Japans. Technisch betrachtet hätten die Japaner solche Bogen erst im späten Hochmittelalter bauen können.

Doch es gibt Vorzüge und besondere Einsatzmöglichkeiten, die vor allem bei der Konstruktion und Bemaßung des jap. Bambus-Langbogens zu beachten sind. Der japanische Bambus-Langbogen ist so lang und elastisch, dass der Schütze im vollständig ausgefahrenen Bogen dastehen kann. Die Ellbogen der Bug-, Brust- und Ellbogen der Hand der Sehne stellen eine ungefähre Grenze dar. Das Ellenbogenstück des Zugarms befindet sich vor der Schulternaht in den meisten gängigen Bogensportarten.

Bei japanischem Longbow dagegen trägt die Knochenstruktur nach Erreichen der Vollstreckung ein länger anhaltendes Festhalten in diesem Zustande bei. Mit dem Baumaterial Bambus wird sichergestellt, dass der Japansche Bogen lange Zeit in seiner ganzen Länge festgehalten werden kann, ohne dass seine Zugfestigkeit deutlich abnimmt. Dies ist z.B. beim originalen britischen Bogen nicht der Fall.

So konnten die Samurais - wenn erwünscht - mehr Zeit damit verbringen, den Start reifen zu lasen, um durchdringender und präziser zu filmen. Auch zur Zeit der Samurais wurde der Japanser Langleibbogen auf dem Felde im Knie und auf dem Rücken der Pferde erlegt. Dies war z.B. bei britischen Langbogenspritzern nicht möglich.

Die Verdrehung der Platte in der Längsrichtung bewirkt, dass zusätzliche Energien in der Platte gespeichert werden. Andererseits führt die kräftige und rasche Rotation der Bügelfingerhand aus dem bereits angebrachten Drall zu einer längeren und stärkeren Führung des Pfeils nach dem Loslassen. In beiden Fällen kann dem Bogen mehr Kraft zugeführt und gezielt er und schnell geschossen werden, weitere Kraft wird durch Neigen des Bogens nach rechts/auswärts und Gegenrotation des Sehnenarmes nach links/innen und die damit verbundene Verdrehung der Spannglieder in den Bogen eingebracht.

Sie führen zu einer Kürzung der Spannglieder und damit zu einer Zunahme der Bogensehne. Die Darstellung des Kyudo-Bogenschießens in der deutschsprachigen Bevölkerung ist unter anderem durch die Einheitlichkeit des Aussehens der Schützen, die Hervorhebung der zeremoniellen Bewegung vor, während und nach dem Schiessen, kaum unterschiedliche Zielvorrichtungen und das Missverständnis, dass die Begegnung des Zielobjekts in Kyudo eine eher sekundäre Funktion hat, charakterisiert.

Dies hätte dazu führen können, dass die Leistung des Shootings mit dem Japanschen Langarm - im Vergleich z.B. mit dem Westbogen - von den konventionellen Bogenfreunden in diesem Land heruntergespielt wird. Fakt ist jedoch, dass die heute in Deutschland und - anders als in Japan - in Kyudo praktizierte Schusstechnik auf das Samurai-Bogenschießen in unmittelbarer Überlieferung zurueckgeht.

Die Bogenschießkunst in Japan wurde bis ins sechzehnte Jh. hinein nach Plan vervollkommnet und detailliert festgehalten, mit der Intention, den Boden präzise und präzise zu berühren, um auf dem Kriegsschauplatz zu überleben. Wenn die Schlachtlinien der Samurais 28 Meter voneinander entfernten waren, war Einweg-Schießen und Versammlung angesagt - in ähnlicher Distanz wie bei der heutigen Kyudo-Operation in der Konzerthalle, wo bodennahe Discs mit einem Durchmesser von 36 Zentimetern in 28 Meter Abstand abgefeuert werden. Die Ziele befinden sich bodennahe.

Der Bogensport mit dem Japanschen Langwaffenbogen hat daher das Potenzial, eine vergleichsweise große Genauigkeit im Kampf zu erzielen und mit extrem unterschiedlichen Zielvorgaben und Schiesssituationen zurechtzukommen. Zu demonstrieren ist, dass sich das jagende 3D-Schiessen auf so genannten Plätzen als geeignetes, zeitgemäßes und vorhandenes "Feld" zur Durchführung des Variablenschießens mit dem Japanschen Langstock erweist.

Weil man beim 3D-Bogenschießen verschiedene Größen in Wäldern und Feldern in verschiedenen Abständen zwischen 5 und 45 Metern (bei Langbögen), aufwärts, abwärts und natürlich auch in der Tiefebene anspricht. BogenmaterialDer klassisch japonische Langblindbogen besteht auf besondere Weise aus Lagen von Bambus- und Holzschichten, genau wie vor Jahrhunderten.

Darüber hinaus wurde in den vergangenen Dekaden eine Konstruktionsmethode mit Glasfaser- und Kohlenstoffschichten zusätzlich zu den konventionellen Materialien analog zum heutigen Westbogen aufgesetzt. Aber mit dem einzigen Vorbehalt, dass die Änderungen im heutigen Japanschen Langwaffenbogen die Schusstechnik im Prinzip nicht beeinflussen. Ein moderner japanischer Langblitzbogen hat die Gestalt und die grundlegende Beweglichkeit des klassischen Bambusbogens.

Ein großer Pluspunkt gegenüber dem herkömmlichen Bogen ist die einfache Pflege. Die Bambusschleife muss zwar beinahe wie eine Pflanzen- oder Wohnwelt (Raumklima, warmes Reiben, etc.) betreut und betreut werden, um nicht beschädigt zu werden, der Japansche Langleib mit modernen Materialien ist jedoch beinahe nicht zersetzbar. Aus diesem Grund hat er sich auch in Japan als Bogen für die ersten Jahre des Einsteigers etabliert.

Aber auch in Deutschland zählt die zeitgemäße Variante des Japans zu den Grundausstattungen der ersten Jahre, wenn nicht gar Jahre. Im Unterschied zum herkömmlichen britischen Langarm hat der beschichtete modere Western-Langarm mit Glasfaserbeschichtung oft ein Schießfenster oder eine Pfeilablage und kann ohne große Leistungsverluste wie ein Recurve-Bogen lange Zeit in seiner ganzen Länge beibehalten werden.

Das herkömmliche Langbogenmodell ist viel weniger elastisch, nimmt in seiner Schließkraft deutlich ab und muss daher rasch abgeschossen werden. Es werden in Japan viele Bogentypen bis 20/21 kg in verschiedenen Bogenshops verkauft, pro Ziehgewicht kg wird ein höherer Zuschlag erhoben. Mehrmals in Japan, weniger häufig in Deutschland, werden Schussgewichte über 20 kg erreicht. Mit der permanenten Steigerung des Zuggewichtes entsprechend der eigenen Kraftentwicklung sollten Sie herausgefordert werden, immer wieder an Ihre eigenen - kurzlebigen - Grenzwerte zu gehen und mit voller Hingabe zu zielen.

Darüber hinaus wird, beginnend mit einem Leben slangen Shooting, die Zeit vor dem Absinken der eigenen Kraftkurve mit einem hohen Pull-Gewicht belegt, um Platz für die unvermeidliche Reduzierung des Pull-Gewichts im Zeitalter abwärts zu haben. Zusätzlich zu den herkömmlichen Bambuspfeilen werden heute auch Aluminium- und Kohlepfeile in Kyudo eingesetzt. Die Bambuspfeile haben den Vorzug, dass die eingesetzten Stiele - unter der Annahme eines Pfeilmachers in der Nähe - durch die Verarbeitung von Eigengewicht und Steifigkeit optimal auf den Bogen und die Schusstechnik abgestimmt werden können.

Abhängig von der Ausschublänge, der Zugfestigkeit des Bügels und dem Abstand zum Messobjekt werden Pfeilgewichte von ca. 24 bis 34 Gramm eingesetzt. Pfeilgeschwindigkeit Die Pfeile erzielen Anfangsgeschwindigkeiten von 160 bis 220 km/h (44 bis 61 m/s) und mehr, je nach Reife der Schusstechnik, Bugstärke, Pfeilgewicht. Der folgenden Klassifizierung liegt meine Auslegung der Quelltexte auf dem Gebiet des Kyudo der in Deutschland unterrichteten samuranischen Tradition und meine Erfahrung mit dem jeweiligen Schützenbetrieb in Deutschland zugrunde.

Wenn beispielsweise ein sicherer Kyudo-Bogenschütze der zweiten Etappe 80 bis 100 Prozent in den 36er-Reich von 28 Metern bis 18 Metern Entfernung trifft, wird er den größten Teil der Peile im 24er-Bereich, d.h. in den Farben Schwarz und Weiß, mit einer ähnlichen Ausbreitung aus 18 Metern Entfernung platzieren. Die Pfeilspitzen werden ebenfalls im 24er-Bereich platziert. Meiner Meinung nach könnte ein fortgeschrittenerer Kyudo-Shooter der dritten Klasse bis zu 500 Punkten oder mehr erreichen, mit Ausnahme von meisterhaften Schützen, die wahrscheinlich sehr wenige sind.

In der Verwundbarkeit des Bogen um die Längsachse - Revolution der Schusstechnik - liegen die Krönung und der Kernbereich der Weiterentwicklung des Japans jedoch. Die gleichmäßige Drehung des Bogen vor dem Schuss, die auf Haeki Danjo zurÃ??ckgehen soll, hatte eine Revolution der Schusstechnik der Samurais zur Folge. Das Problem aller Originalbögen ohne Schussfenster, die unerwünschte Verbiegung des Pfeiles durch die Verbiegung am Bogen, wurde für den Japanschen Langstock grundlegend beseitigt.

Aufgrund der Verdrehung des Blechs im Griffbereich werden die Blecharme im Herausziehvorgang bis zur Blechlängsachse verdreht. Bis zu dieser Umdrehung war es notwendig, das Messobjekt in unterschiedlichen, unbekannten Abständen zum Messobjekt zu halten, um die Pfeilabweichung auszugleichen: Je weiter das Messobjekt weg, umso mehr haltend - eine schwierige Aufgabe.

Nun konnte jedes einzelne Objekt, unabhängig von der Reichweite, in der Mitte und mit der Pfeil-Fliegen-Whither-it-pointing-Technik in der Horizontalen gezielt angefahren werden, die in der Mitte gefahrlos erreicht wurde. Bei der 80. Ausgabe der Kyudo-Schützen aus 25 Metern Abstand ist es wahrscheinlich, dass die potentielle Trefferrate ähnlich der 60er/18er Ausgabe sein wird. Weil Kyudo-Schützen jedoch in ähnlicher Reichweite, d. h. 28 Meter, auf eine Zielscheibe zielen, deren Mittelpunkt auf einer Länge von 27 cm liegt, muss das Mittelfeld der 80. Platte viel weiter - also knapp 1 Meter weiter - gesetzt werden.

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