Jagen

Jagd

Die Jagd ist in Neuseeland seit jeher eine beliebte Aktivität - sie liefert Nahrung auf den Tisch und ist auch eine Sport- und Freizeitbeschäftigung. Traduction of "jagen" | Das offizielle deutsch-englische Wörterbuch Collins online. Jagd in der Bergidylle im Lungau im Einklang mit der Natur! In Tunesien in einer wunderschönen mediterranen Landschaft oder am Rande der Sahara jagen. Zahlreiche Jäger, die Mufflons oder Gämsen jagen, bevorzugen die Jagd an der Küste um Senj in einer atemberaubenden Umgebung zwischen Bergen und Meer.

Die Menschenjagd - warum wir jagen müssen

Muss man jagen? Immer häufiger stellen sich die Fragen, warum wir auf die Pirsch gehen. Einige unserer Landsleute können nicht begreifen, was uns dazu veranlasst, im Monat May um vier Uhr morgens auf dem hohen Sitz zu hocken, unsere Wochenende mit Revierarbeit zu verschwenden, wenn wir uns vom Stress des Alltags entspannen konnten, und im Oktober Hunderttausende von Kilometern zu bewältigen, um abends eine einzige Säugetier auf dem Bahnplatz und zwanzig andere bei Nieselregen mitzunehmen.

Man sagt, dass man jagt, weil man das schönste Rindfleisch auf dem Tisch haben will, weil man sich als Natur- und Tierpfleger, als Wildhüter versteht, weil man der letzte moderne Mensch mit einem wahren Verständnis für die Natur ist, oder weil es schlicht in unserem Blute liegt. Auch wenn man sich nicht auf die Natur verlassen kann. Doch es ist für uns alle schwierig, in Worten festzuhalten, was uns bei der Jagd anregt.

Obwohl mir vor nicht allzu langer Zeit von einem veganen lebenden Spiegel-Bestsellerautor vorgeworfen wurde, Propaganda in einer gemischten Runden mit einem schickem Iren aus Hamburg zu verbreiten, ist es unter Ethnologen und Evolutions-Forschern unumstritten, dass sich unser großes Hirn und damit unsere geistigen Kräfte, die den Homo sapiens von anderen Lebewesen unterscheiden, nur mit zunehmender Proteinaufnahme in prähistorischer Zeit ausprägen konnten.

Manche Forscher gehen davon aus, dass die Urahnen des heutigen Menschen, die Jagdfähigkeit, viel früher erworben wurden als bisher gedacht (vor 300.000 Jahren) - nÃ??mlich bereits vor etwa zwei Jahrmillionen. Wenn die Ahnen des heutigen Menschen (Homo habilis) damals die Überreste von Löchern und Gebärmutterhalmen als Nahrungsquelle verwendet hätten, müssten die Knochenfunde aus dieser Zeit, die menschliche Einflüsse zeigen, die gleichen Alters- und Geschlechtsverhältnisse der Opfertiere zeigen wie die Tierjäger.

So wie bei jedem neuen, nach dem Zufallsprinzip auftretenden Feature oder jeder neuen Fertigkeit, wiegen die Entwicklungsregeln, ob der Gewinn die Gesamtkosten überwiegen. So bietet die Jagt den großen Vorzug einer hochwertigen, kalorienreichen Ernährung, bergen aber das Potenzial, so früh unter die weiten Füsse eines riesigen Riesen zu treten, dass keine Aussicht auf Weitergabe seiner Jagdgene besteht. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, die jagdlichen Eigenschaften zu verinnerlichen.

Wo sich unsere außergewöhnlichen Jagdfähigkeiten entfalten könnten, trennen sich die Seelen. Anfang des vergangenen Jahrtausends wurde angenommen, dass der Jagdinstinkt dafür verantwortlich war, dass wir verbesserte Jagdrezepte und -instrumente entwickelt haben, was wiederum ein grösseres, besser differenziertes Hirn erforderte, nicht zuletzt um einen koordinierten Jagdgebrauch mit sprachlicher Unterstützung zu erreichen.

Nur mit einem genügend großen Hirn fingen unsere carrionenfressenden Ahnen an, besser zu jagen. So sehr sich unser Jagddrang herausgebildet hat, er war ein entscheidender Vorzug. Jeder, der - wenn auch nur in einem Bericht - gesehen hat, wie primitive Völker heute noch jagen, wird eine annähernde Ahnung davon bekommen, wie es vor ein paar hunderttausend Jahren gewesen sein könnte.

Spaetestens nach dem zweiten oder dritten fehlgeschlagenen Schritt auf einer Zebraherde haetten unsere Ahnen entscheiden sollen, dass Naeuse und Knollen gar nicht so schlecht geschmeckt haben, wenn es zu diesem Zeitpunkt keine anderen entscheidenden Weichenstellungen gegeben haette. Einerseits waren die intellektuellen Kräfte des Volkes so weit ausgebaut, dass sie feststellen konnten, dass sie mit viel mehr Begeisterung aufgenommen wurden, als sie das Clanfleisch statt einiger kläglicher Heilkräuter mitbrachten.

Andererseits aktivierten physische Belastung und Jagderfolge das Entlohnungssystem im Hirn, das die Freisetzung von Dopamin vorantrieb. Letztendlich wurde die Jagt selbst zu einer Kette von so erfreulichen Gefühlen, dass, obwohl die Not der Opfer nicht in den Vordergrund trat, die Bemühungen, die Ängste, die Entbehrung und die Möglichkeiten, auf der anderen Seite des Unternehmens selbst zu verharren, akzeptiert wurden.

Oder dass du lieber mit deinen Freundinnen jagst als mit einem abgelegenen Versteck? Sogar die Suche nach den grössten, stärkstem Individuum kann mit der naturwissenschaftlichen "Show-off"-Theorie evolutiv erklärt werden. Genauso wie die Lust auf die eigentliche Suche. Er macht wirklich süchtig nach dem Hormon-Cocktail, den unser Hirn freisetzt. Der moderne Mensch unterscheidet sich kaum von unserer jagdlichen und versammelten Ahnenwelt vor 300.000 Jahren.

In unserem Hirn läuft es immer noch genau so, wie es damals war. Spannende Umstände, wenn sie kein negatives Ergebnis haben, fÃ?hren zu einer Freisetzung von GlÃ?ckshormonen, die ihrerseits zur Wiederholung der Erkrankung anregen. Die heutige Zeit gibt uns andere Wege, um einen bestimmten Erhaltungszustand zu erlangen, der zur Freisetzung von Glücksheormonen und damit zur Befriedigung unserer Instinkte beizutragen.

Der Jubel mit einem Team deutet auf eine jagdliche Situation in unserem Kopf hin, wenn wir uns das Wild mit unseren Mitstreitern ansehen, vertreten wir eine Jagdgruppe, und die Glückseligkeit nach einem Erfolg ist nichts anderes als die Ausschüttung von Glückshymnonen nach einem gelungenen Jagden. Unsere Gehirne funktionieren! Beispielsweise haben Wissenschaftler das Verbraucherverhalten bei Aktionsangeboten erforscht und herausgefunden, dass auch hier das Hirn ein sehr ähnlich gelagertes Verhalten wie bei der Jagt hat, das verschiedene Phasen der Aufregung und der Adrenalinausschüttung umfasst.

Es wurden Verhaltensmerkmale, die für einen Jagd- und Sammellebensstil von Nutzen waren, mit denen von Schülern und Jugendlichen verglichen, bei denen eine solche Verhaltensauffälligkeit festgestellt wurde. Er argumentierte vor allem mit der Hyperfokussierung, d.h. der Möglichkeit, in einer angespannten Lage vollständig aufgenommen zu werden, was auch für bestimmte ADHS-Patienten typisch ist. Für Hartmann war dies ein Überrest unserer Geschichte, da eine solche Fertigkeit von entscheidender Bedeutung war, um eine erfolgreiche Jagd zu ermöglichen.

Das Jagen hat uns nicht nur zu dem gemacht, was wir sind, es ist auch ein Teil von uns.

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