Ilf Bogen Einstellen

Regal Verstellbarer Bogen

Du stellst alle Positionen frei ein und sie trägt nicht so dick auf den Bogen auf. Der Abgleich muss durch Drehen des Knopfes erfolgen. Das ist es, was wir heute International Limb Fitting oder ILF nennen. Die Wurfarmschrauben einer T/D-Kurve der Fräse einstellen? Aber wo du viel einstellen kannst, kannst du auch viel anpassen!

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Den Oberarm in der Armtasche des Oberarms und den Unterarm im Unterarm? Die Arme sind anders ausgebildet, d.h. der niedrigere Arm ist beim Ziehen des Gewichts kräftiger. Haben die Gliedmaßen gerade? Ist die Gliedmaßen verwundet? Ist die Höhe des Zahnbogens korrekt? Sind die Visiermitte und der Visierwagen gleichzeitig mit dem Spannglied verbunden?

Sobald all diese Punkte im Voraus geklärt sind, können wir zur Bearbeitung eines Lichtbogens kommen. Grundlegende Voraussetzung ist ein solider und konstanter Schiessstil des Bogenspringers. Eine richtig eingestellte Pinne eines Recurve-Bogens stellt sicher, dass sich der Bogen nach dem entspannenden Loslassen (!) genau durch das Energiezentrum des Bogens bewegen kann. Weil der Schütze nicht durch das Geometriezentrum (Drehpunkt) schiessen kann, wurde das Energiezentrum in Pfeilrichtung nach oben verschoben.

Zur Kompensation der unterschiedlichen Belastungen der Gliedmaßen wurden die Oberkörper etwas "weicher" gestaltet. Zur Verdeutlichung: Die Fräse ist das Biegespiel zwischen dem untersten und dem obersten Auswerfer! Es wird der Weg zwischen dem Abwurfarm und der Spannglied ermittelt. Die Entfernung des obersten Wurfarms sollte zunächst größer sein.

Der richtige Einstellwert für das Blech sollte im Einzelfall festgelegt werden. Auch hier wird der Weg zwischen Abwurfarm und Akkord beim Ausfahren des Bogens bestimmt. Der Recurve-Bogen wird zunächst auf diesem Fräsbrett befestigt, wodurch die Spannglieder dann maschinell gezogen werden. Es gibt für den Schützen noch zwei essentielle Einflussgrössen, die die Grundlage für die Tillbestimmung bilden: Eine kurze Erklärung der einzelnen Druckverteilungen der Fingern der Zughand im Sehnenbereich: Die Fingern der Zughand sind im ersten Keilzinkengelenk an der Sehne aufzustellen.

Bei immer wieder unterschiedlichen Positionen der Zeigefinger auf der Spanngliedlänge entstehen unterschiedliche Anteile der druckmäßigen Verteilung auf die Zeigefinger. Bei der einzelnen Andruckverteilung der Bügelfinger im Handgriff gilt: Der Angriffswinkel der Bügelfinger im Handgriff sollte idealerweise 45° sein. Weil jeder Schütze seine eigenen Druckstellen im Grip und an der Schnur hat, kann die Pinnendifferenz einzeln bestimmt werden.

Danach bewegt sich der Bogen beim Ausfahren beider Schenkel in symmetrischer Weise und nach dem Loslassen auch in symmetrischer Weise in ihre Ausgangsstellung. Um die Bewegungssymetrie der Gliedmaßen vom Schützen und einer dritten Personen bestimmen zu können, wird zunächst ein monostabilisierender Gegenstand auf die Vorderseite des Bugs geschraubt. Achten Sie beim Herausziehen des Bügels darauf, dass der Andruckpunkt im Griff und die Andruckpunkte der Fingern an der Schnur den normalen Druckbedingungen entsprechen.

Ziehen Sie Arm und Bugarm müssen sich immer auf der gleichen Höhe/Ebene befinden. Ist die Bewegungssymetrie der Gliedmaßen optimal, darf der Monostabilisator keine Höhenkurzschwankungen aufweisen. Treten hier Schwankungen in der Höhe auf, funktionieren die Gliedmaßen nicht zeitgleich. Die Bogenschützen schießen auf je 6 Pfeile und notieren sich die Trefferposition durch einen Gruppierungscheck. Jetzt wird die Ständerhöhe durch Drehen der Gurte verringert.

Die Bogenschützin schiesst nun wieder auf je 6 Pfeile und merkt sich die Trefferposition durch einen Gruppierungscheck. In diesem Fall schiesst der Schütze in einer Distanz von 50 bis 70 m. Der Schütze schiesst. Die Bogenschützen müssen immer auf die modifizierte Nockenpunkthöhe achten. Die Pinnendifferenz des Bugs wird umso besser angepasst, je schmaler die Pfeildarstellung ist.

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