Hoyt Buffalo Mittelteil

Hochtief-Büffel Mittelteil

Die Basis für Hoyt Tiburon und Hoyt Buffalo. Mittelteil von Hoyt Buffalo, Spuren des Gebrauchs technisch perfekt. Neue Hoyt Wurfarme Traditionelle Satori. Der Mittelteil "Satori" von Hoyt ist ein würdiger Nachfolger des Hoyt Buffalo. "?

Reduzierte" HOYT BUFFALO Bogenschießen Bogenschießen Recurve Gliedmaßen.

Mit dem Anklicken eines Artikels, eines anderen Links auf der Seite oder "Akzeptieren" erklären Sie sich mit der Nutzung von Chips und anderen Techniken zur Bearbeitung Ihrer persönlichen Informationen einverstanden.

Mit dem Anklicken eines Artikels, eines anderen Links auf der Seite oder "Akzeptieren" erklären Sie sich mit der Nutzung von Chips und anderen Techniken zur Bearbeitung Ihrer persönlichen Informationen einverstanden. Mit diesen Produkten soll die Benutzerfreundlichkeit des gesamten Markenportfolios von E-Bay verbessert und personalisiert werden - einschließlich individueller E-Bay- oder Drittwerbung, sowohl auf unseren Webseiten als auch auf anderen.

Zusätzlich können Dritte, mit denen wir zusammen arbeiten, möglicherweise auf Ihrem Endgerät gespeichert werden und vergleichbare Techniken einsetzen, um gewisse Daten für die Anpassung, Bewertung und Auswertung von Anzeigen zu erfassen und zu verarbeiten. Mehr Infos und wie du deine Privatsphäre-Einstellungen managen kannst.

Der Hoyt Tiburon vs. Buffalo im Direktvergleich

Der Schrank des Tiburons befindet sich direkt über der Handfläche. Der Hoyt Buffalo als einer der besten Jagd-Bögen von Hoyt Buffalo auf dem tschechischen Jagdmarkt gibt es viele Prüfungen und Auskünfte. Und dann kam der Tibetische mit seiner Versteifungsstange in traditionellem Bogen heraus, die ein ungewöhnliches Erscheinungsbild ergibt und auch in 64" L? ist.

Besonders für Sportschützen mit einem langen Ausschnitt wird dieser Pfeil, den ein begeisterter Prüfer in den USA als "das, was der Buffalo hätte sein sollen" beschrieben hat, interessant sein, wenn sie über die 600-Euro-Marke hinausschauen. Auch wenn der lange Griff auf der linken Seite eine etwas kleinere Deflexgeometrie aufweist, reicht das Foto für einen exakten Abgleich nicht aus, da der Tiburon-Griff durch die Versteifungsleiste leicht geneigt ist.

Die wahrscheinlichste Variante war der Tibetische Bogen, der ihn mit den 45# Gliedmaßen in der Größe "mittel" (die längste Formellänge bei der Jagd in Hoyt) und dem 21" Mittelteil auf die angestrebte Buglänge von 64" mitnahm. Das 45# war für einen Ausschnitt von 28" - mein Verankerung ist 3,5" dahinter, also bei 31 ½".

Erfreulich war das abgerundete Regal, das unmittelbar über der Handfläche aufliegt. Außerdem liegen die schlanken Griffe gut in der Handfläche und ermutigen nicht zum Greifen, sondern zum leichtes Festhalten zwischen Daumens und der Handfläche. Im Buffalo befindet sich das Regal auch unmittelbar über dem Handrücken, es gibt keinen Griffunterschied. Nach 3 Durchgängen mit je 6 Pfeilen war also der Buffalo an der Reihe. Für den Buffalo.

Da in diesem Körpergewicht nur ein einziges Gliedpaar auf Lager war, wurde der Tibet angekuppelt und seine Gliedmaßen auf einen Buffalo-Mittelteil gesetzt - dank des Formel-Systems eine Sache von 2 Mausklicks. Das Ergebnis war ein 62" Bügel, der mit einer dementsprechend kurzen Saite gedehnt wurde. Die Griffe unterscheiden sich nicht, ebenso schmal, der Schleife - gefilzt - genauso stark.

Beim kürzerem 19" Mittelstück hatte ich einen deutlich stärkeren Schritt vorausgesehen, möglicherweise über 60# und vielleicht zu viel für mich. Mit 56# bei 31 "½" objektiviert die Wägebrücke meinen Abdruck - genau wie beim 2" langen Tibeli. Aber ich hätte nie gedacht, dass sich der kleinere Buffalo mit den selben Gliedmaßen sanfter anfühlt und sich, sachlich gesehen, mit dem Tibetischen gleichzieht!

Die Ablage des Buffalo ist etwas schmaler und nach vorn etwas niedriger heruntergezogen. Als ich mit dem Buffalo drehte, verblasste mein eigentlicher Wunsch, mit einem Tivuron nach Hause zu gehen, umso mehr. Zugegeben, ich bin wahrscheinlich auch dadurch beeinflußt worden, daß mir der Buffalo mit einem Gebrauchtgriff zu einem vergünstigten Tarif geboten wurde.

Doch selbst zum selben Betrag hätte ich mich wahrscheinlich am Ende für den Buffalo ausgerechnet. Es gibt auch sachliche Argumente, die für den Tibetischen Tibet sprechen: Der Griff von Tibet hat Gewindestücke für Knopf und Sichtscheibe. So greift jeder, der auch mit einer Pfeilablage schiessen will, nach dem Tibet. Aber wenn man ohnehin nur intuitiv über das Regal schiesst, wird man im Direktvergleich kaum einen Anlass haben, sich vom Buffalo abzulenken, der sich bei kleineren Dimensionen ebenso sanft ausziehen lässt.

Trotz der kryptischen Kürzel ist das Hoyt Formel System mit dem der Olympia-Bögen vereinbar. So folgten eine Reihe von Tests mit Hoyt Formula Gliedmaßen aus dem Olympiagebiet und sie machen nicht bei der Dauer "mittel" Halt. Wenn du ein paar lange Gliedmaßen in den Mittelteil von Buffalo steckst, hast du einen 64" Bog!

In aller Kürze ergaben sich Bedenken, wie dies im Vergleich zu den für Buffalo charakteristischen Gliedmaßen in Holz- oder Tarndesign aussehen würde. Da auch die lange Formel F7-Glieder, deren Preis weit über dem der Buffalo-Glieder lag, problemlos verwendet werden konnten, war das Ganze auch viel billiger als ein neuwertiger Buffalo.

In der Zugbelastung war ich nun unter die 50#-Marke geschlüpft, denn es gibt F7-Schenkel in 2#-Abstufungen, aber natürlich nicht in jeder Kraft war ein verwendetes Pärchen erhältlich. Nicht schlecht, denn der mittlere Teil des schwarzen Bogens paßt sehr gut zu den F7's. Ich hatte nicht die leiseste Angst, dass ich die (Gummi-)Tiere im 3D-Kurs verscheuchen würde, denn mein Bug hat einen markanten Hoyt-Schriftzug.

Fred Eichler, dessen Unterschrift sich auf dem Henkel des Bügels befindet, würde es natürlich anders betrachten. In der DVD, die Hoyt dem Buffalo beifügt, finden sich nicht nur gute Anweisungen zum Aufstellen, Stimmen und Drehen des Bogens, sondern auch einige Jagdszenarien mit dem Zauberer. Den Tag vor dem Vorabend und einen Schleife sollte man nicht preisen, auch nicht allein wegen seines Ausschnittsgefühls!

Doch etwas anderes kam draussen ans Licht: ein leerer Fleck auf der Aussenseite des Regals, nicht oben, auf dem Träger, aber an der Seite war der Firnis wortwörtlich weg. Das Einsehen meiner Pfeilen hat meinen Vermutungen bestätigt: Die Wellen treffen den Bug im Hinterdrittel! Ich habe im Netz den großen Super-Slow-Motion-Film von Werner Beiter gefunden und konnte mir gut ausmalen, was geschah: Das Ende des Pfeils, das sich beim Loslassen nach aussen beugt, springt beim Passieren des Bogens nach innen und stößt auf das Regal vor.

Nun legt er sich diagonal in die Höhe und sein Punkt weist nach links. Auf 8-10 Meter überqueren sie die mittlere Linie, so dass gerade diese Schießdistanz beim Versuch problemlos war, aber im Freien im Kurs, auf 40 und 50 Meter, wurde es schwieriger. Mit einer etwas radikaleren Kasseneinstellung von "?" schaffte ich es endlich mit einer Stehhöhe von 8 "?" mit 32" Pfeile, Spin 400 und 125 grn.

Dann war der Bug von selbst still, das Geräusch war nicht von ihm, sondern von den Pfeilen verursacht worden! Schick den Buffalo zurück. Er will, dass ich glücklich bin. Vor allem bin ich neugierig, ob ich mit denselben Wellen vergleichbare Tuningprobleme habe, aber das hat einen eigenen Report in sich. Zur Vermeidung von Missverständnissen: Ich hatte nicht die ursprünglichen Gliedmaßen auf dem Buffalo, sondern lange F7's, was den Bug auf eine Länge von 64" brachte.

Die Tatsache, dass diese Aufstellung bei mir nicht geklappt hat, bedeutet nicht, dass der Buffalo ein schwarzer Bügel ist, aber sie verdeutlicht den Nutzen der Kombinationsmöglichkeit, den Tibet mit einer Pfeilstütze auszurüsten. Zusammen mit einem Knopf eröffnen sich so ganz neue Abstimmungsmöglichkeiten, die Ihnen geholfen hätten, ein solches Phänomen selbst in den Griff beizubringen!

Mehr zum Thema