Holz zum Bogenbau

Bogenbauholz für den Bogenbau

Inspiriert von Ihren zahlreichen Anfragen habe ich mich entschlossen, auch Bogenrohlinge zu verkaufen. Es ist ideal für alle, die sich im Bogenbau versuchen wollen. Glück gehabt, das Holz auch. Es ist der Grundbaustein eines jeden Bogens und bestimmt viele Eigenschaften am Anfang des Bogens: Am einfachsten ist es, aus einem gespaltenen Holzstück einen feuerfesten Bogen zu bauen.

Bogenbauholz - Qualitativ hochstehend und unmittelbar verarbeitungsfertig

Wer seinen eigenen Bug baut, für den ist das passende Bugholz von entscheidender Bedeutung. Die Bogenhölzer Manau oder Hickory von Youksakka sind äußerst qualitativ und können direkt aufbereitet werden. Die Manau, das Ausgangsmaterial unseres Rundstabs, ist eine sehr langfaserige Pflanze mit starken Kapillaren, die beim Durchsägen der Baumstämme gut zu erkennen sind.

Der Rattan-Manaun wÃ?chst ohne Jahrringe und ist daher sehr zÃ??gig. Der unzerbrechliche, vielseitige, verformbare Werkstoff ermöglicht es Ihnen, Ihren Streichbogen kontinuierlich zu verbessern, indem Sie ihn stimmen, ohne an Klangqualität zu verlieren, so dass Ihr selbstgebauter Streichbogen immer Ihr zuverlässiger Wegbegleiter ist. Gerade für Einsteiger im Bogenbau sind mit einem Mannau hervorragende Resultate zu erreichen. Das Kantholz von der Firma L'Hickory wird nach Geradheit, Wuchs und Parallele des Korns vorselektiert, dieses L'Hickory zerbricht nicht, auch wenn das Korn gebrochen wird.

Das Verarbeiten kann sowohl im Stehen als auch im liegendem Jahrring erfolgen und führt zu einem für jeden einzelnen einen eigenen Bögen. Der Splint des Hickorys ist weit, beinahe weiss und wird als weißer Hickoree bezeichnet und wird in der Regel dem rotbraunen bis rotbraunen Kernholz vorzuziehen. Die Struktur des Holzes ist recht rau. Der schöne Hickory-Holz ist für den ambitionierten Bogenbau bestens durchdacht.

Betreuerin

Inwieweit ein Holz ringförmig porös oder verstreut porös ist, sagt nichts darüber aus, dass man immer den höchsten Jahrring unmittelbar unter der Baumrinde als Bogenrückseite verwenden muss. Mit geeignetem Holz können Sie dies tun, was viel Aufwand erspart, aber natürlich können Sie auch einen Teil der hohen Jahrringe abnehmen, um gutes Holz zu erhalten.

Bei ringporösen Holzarten ist es nur von Bedeutung, den massiven Spätwaldanteil des Jahresrings so vollständig wie möglich zu belassen, damit die zugbelasteten Holzfäden nicht beschädigt werden. Die Frühhölzer sind viel zu weich für die Lasten im Bug, daher sollte sie nur sehr fein gezüchtet werden, aber der späte Holzanteil kann sehr groß sein.

Das beste Beispiel dafür ist die Robinie: Je weiter die Jahrringe, je niedriger der Sprödanteil des Frühholzes, umso besser nach dem Bogens. Inwieweit ich den Bug von den oberen Baumringen eines Baumstammes beziehen kann oder auf tiefere Baumringe zurÃ??ckgreifen muss, hÃ?ngt davon ab, ob der Ast zu den KernholzbÃ?umen, den alten HolzbÃ?umen oder den SplintbÃ?umen gehört.

Mit Splintbäumen wie Ahorn, Rotbuche und Rotbuche ist das Holz sowohl im Inneren als auch im Äußeren gleich, so dass Sie die Außenschichten übernehmen können. Für Kernholzbäume wie Robinie, Asche, Ulmenholz ist das schwarze, feste Kernholz vorzusehen, daher muss ich zuerst das leichte und flache Kernsplintholz ausziehen. Prinzipiell ist jedes Holz, das eine große Rückstellungskraft aufbringt, für den Bogenbau geeignet.

Holz, das leicht zu verbiegen ist, aber dann schief steht, wird einen Pfeiler nicht schneller machen können. Daher sind alle Weichhölzer wie z.B. Weiden kaum verwendbar, aber Hartholz ist es. Um aus gutem Holz einen schönen Bug zu machen, muss es ein trockenes, feuchtes Holz sein, das sich gut beugt, aber schief steht und schlecht würfelt (siehe oben).

Aus dem Haselnussstab aus unserer Kindheit wird ein ernsthafter Schleier, wenn man ihn vor der Trocknung ausweidet. Inwieweit das gewählte Holz der Biegebeanspruchung standhalten kann oder nicht (Abbruch oder Bruch), hängt von der Konstruktion Ihres Bugs ab, nicht von dem Holz! Darin besteht die Kunst: Aus nahezu jedem Holz kann ein guter (!) Bügel gemacht werden, wenn man es kann.

Je größer die Last (Strecklänge und Zugfestigkeit) und je geringer das Holz, umso größer und größer sollten die Gliedmaßen sein. Die Hölzer sollten ebenmäßig, gerade und astrein sein, wenn sie noch fest und getrocknet sind, ist es nur Ihre Entscheidung. Gehen Sie also an den Wald und machen Sie Erfahrung!

Bei Fragen zu Holzsorten und -auswahl empfehlen wir Ihnen "Das Bogenbauerbuch".

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