Helm

Ruder

Durch die Aerodynamik geschlossener Helme in Kombination mit der hervorragenden Kühlung offener Rennmodelle für jedes Wetter. Bei den meisten Bollé-Helmen sind zwei verschiedene Innenfutter vorhanden, um das ganze Jahr über Komfort zu bieten. Der " Cross Over Full Face " Helm wurde entwickelt, um bei Wettkämpfen anzutreten. Bei jedem Fallenlassen eines Edelsteins wird auch ein Edelstein des Typs fallen gelassen, der in diesen Helm gesteckt wurde. Mehrwertiger Helm für Kinder und Frauen, leicht, bequem und mit Außenschale aus ABS.

Funktion und Darstellung[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Die Helme sind Bestandteile des oberen Wappen in der Heroldik. Es ist seit dem Anfang des XIII. Jahrhunderts bekannt, hat sich zu einem der bedeutendsten Ereignisse in der Wappenkunde entwickelt und wurde als so bedeutsam eingestuft wie der Schutzschild selbst. Bei Dichtungen vor dieser Zeit wurden Helm und Schutzschild als separate Gegenstände betrachtet. Durch den Zerfall des Springerhandwerks, der eigentlichen Wappenkunde, hat der Helm immer mehr seinen Weg in die abgestorbene Wappenkunde eingenommen.

Später, und dann durch die Vergabe des Herrschers, erhielten auch Damen und Kommunen die Gelegenheit, den Helm auf ihren Wappenscheinen zu präsentieren. Die Helme liegen auf der Oberkante des Schildes und werden dem Zuschauer zugewandt oder schauen nach vorne (heraldisch richtig, also scharf nach vorne gerichtet, also nach vorne gerichtet - der originale Regelfall, später nur noch weitere Ausnahmen).

Beim Helm wird die Helmabdeckung aufgesetzt. Der Helmbezug vermittelt den Anschein eines in Streifchen geschnittenen und mit einer Blüte herunterhängenden Stoffes. Lediglich Aristokraten wichtigen Geschlechts durften den Helm vergoldet und offen geführt, d.h. die Verschlüsse vom Helm gelöst werden. Die Helmauflage erfolgt in der Regel auf dem Wappen, da es im Hochmittelalter gängig war, das Wappen zu kippen und den Helm auf das rechte Oberlakendeck zu legen, was wohl auch in der Turnierlandschaft für die Moderation durchaus üblich war.

Ebenso ist die Platzierung der Sturzhelme neben dem Schutzschild weitreichend. Der Helm wurde zunächst in reiner Standardform verwendet. Bei der modernen Wappenkunde ist die Auswahl des passenden Helms von ganz besonderem Interesse: Nicht jeder Helm ist ein heldenhafter Helm. Die beiden Sturzhelme sind seit der Hälfte des fünfzehnten Weltkrieges bekannt, ihre Verwendung für das Familienwappen erfolgt etwa einhundert Jahre später.

Dort wurde der Auswurf an die Adelsfamilien und das bürgerliche Familienwappen der STECHHEIM angebracht, aber auch nicht kontinuierlich. Wappenscheine von Adelsfamilien mit Helm (s. Fotobeispiel unter den Gräflichungen Isenburg). Durch seine Wappensammlung bemühte sich Napoleon, den Helm durch federverzierte Baskenmützen zu ersetzten. Wenn mehrere Sturzhelme über dem Schutzschild angebracht sind (mit einem Wappenverband in der postmittelalterlichen Wappenkunde im vollen Wappenkopf werden die Sturzhelme auf dem vereinten Schutzschild in der postmittelalterlichen Wappenkunde gesammelt), werden sie bis zur Mitte gedreht, wobei der Helm nach innen ins Hauptprofil gestellt wird.

Sturzhelme über belehnten Schilden sind immer im Blick. Nach der Glanzzeit der Wappenkunde nahm die Zahl deutlich zu. Das Blasen mehrerer Sturzhelme über das Staatswappen geschieht von der Zentrale aus im Abstand von jeweils wechselndem Recht und Linsem des ersten oder mittleren Helmes. Der Helm ist als gemeinsame Gestalt - also auch Bestandteil des Wappenbildes - im Wappenschein eher rar.

Dabei gibt es Wappenscheine, auf denen ein Wappenstier mit aufgebrachtem Helm abgebildet ist oder der Helm auf die Schilderhalter gesetzt wird.

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