Englische Langbogen

Engländischer Langbogen

Die englischen Langbogenschützen erlangten im Mittelalter großen Ruhm. Die englische Langbogen ist aus Eiben- oder Ulmenholz gefertigt und ist mindestens ein englischer Langbogenkauf. Engländischer Langbogen von Hickory, Einzelstück nach Maß aus deutscher Werkstatt. Engländischer Langbogen in verschiedenen Gewichten. Ein englischer Langbogen hat drei Eigenschaften: sein tiefes D-Profil, seine Biegeeigenschaften und sein Holz: Eibe.

Englischer Langbogen

Die Rückseite des Hickory macht den Bug stabil. Der Hickory als Bugbauch und als Rückseite macht diesen Bug permanent stabil. Stieleiche als Mittelschicht bringt dem Bug mehr Feuerkraft und formt einen farbenfrohen Gegenpol. Maßgeschneidert in Bezug auf die individuelle Längen- und Zugbelastung Ihres Auszugs. Das einzigartige, unübertroffene Kantenbild des One (Taxus bacatta) macht diesen Langbogen unvergleichlich sanft im Pull-Out mit besten Schussleistungen.

Sogar bei hohem Zuggewicht ist der Bug unvergleichlich zart. Eine feine, dünne Hickory-Rückseite verleiht dem Bug die notwendige Ausdauer. Maßgeschneidert in Bezug auf die individuelle Längen- und Zugbelastung Ihres Auszugs. Er wird immer etwas ganz Spezielles sein, diesen Pfeil zu erlegen. Die Erfahrung mit Holzbögen ist für diesen Bug von Bedeutung.

Englischer Langbogen

Die BBC wird damals vom ZDF Infomaterial berichtet, darunter ein dreiteiliger über den 100-jährigen Kriege zwischen England und Frankreich. Die bekannteste davon ist die von Azincourt, die von Shakespeare als der epochale Erfolg des britischen Langblattbogens, aber auch durch zahlreiche neue Abbildungen angesehen wird.

Aber ich habe gelernt, dass es nicht nur im Vierhundertjährigen war. Schützen gab es in vielen Armeen, aber vor allem als Hilfstruppen oder zur Eröffnung einer Kampftruppe. Aber wenn der Gegenspieler den Abstand zum Schützen überwunden hat, ist er im Vorteil. Damit haben sich die Schützen in zwei Gebieten etabliert:

Beide waren sehr beweglich, um dem Feind wieder entfliehen zu können: So wurden die Wagen mit Schützen ausgestattet und die Schützen waren als Fahrer sehr erfolgrei..... Beide wurden von Kompositbögen dominiert, die aus unterschiedlichen Materialien gefertigt waren und viel mehr gestreckt werden konnten als Holzbögen (höhere Elastizität), die aber noch kleiner waren (Vorteil, wenn man auf einem Pferde sitzen kann und ein Bug nur bis zur Hüftdecke reicht).

Mit dem Bug wurde auch erfolgreich von einer verstärkten Position aus auf den Feind geschossen. Dieser kam nicht in die Nähe der Schützen hier. Die Taktik änderte sich im Mittleren Reich auch durch ein neuartiges System: Anstelle einer berufenen Heer- oder Söldnerarmee waren nun Springer einem Lineal unterworfen und diese waren reich.

Lediglich 10% waren Mitfahrer. Mit Beginn des Hundertjährigen Krieges waren die Menschen bereits im Hochschulinter. Zu diesem Zeitpunkt warnen die Springer bereits in einer individuellen Rüstung, die fast jeden Körperabschnitt schützte. Der Panzer hatte freie Plätze an den Gelenken, und wenn ein Springer seinen Schwanz hebt, kann er in die Armhöhle geschlagen werden.

Also wurden die Schwertlängen immer größer, um den notwendigen Antrieb zu geben, den Gegenspieler zu schütteln. Danach eröffnete man mit einem Kreuz eine Arterie in der Knie- oder Achselhöhle und der Springer verbluten. Verletzlich waren auch die Tiere, die später ebenfalls eine Panzerung erhielten, denn ohne sie war ein Springer zu unverrückbar, weil die Panzerung zu massiv war.

Für die Springer dieser Zeit waren daher weniger die Schützen, sondern die Schützen (auch Richard II. wurde von einem getötet) bedroht. Damals war es ein Streit der Bauer (englische Bogenschützen) gegen den Adeligen ( "französische Ritter") und der Legende, dass die Briten durch eine verbesserte Strategie gewonnen haben. Ich hatte mir schon früher die Frage gestellt: Wenn die Strategie so gut war, warum wurde sie dann nicht im gesamten Mittelalter eingesetzt und warum verlor die Briten den Irak?

Wir wissen viel über Taktiken, aber es gibt immer noch Legenden. Also in diesem Spiegelartikel von 1993. Er beinhaltet neben gefälschten Daten (Zugkraft in Kilo statt in englischer Pfund) auch gefälschte Nummern. Der Taktike für den Masseneinsatz von Schützen war es, in kürzester Zeit so viele Schüsse wie möglich auf die feindliche Armee zu feuern.

Dabei sollte die Zahl der Opfer so gesteigert werden, dass der Gegenspieler den Anschlag zermürbt oder noch besser abbricht. Der englische Langbogen hatte eine Zielkraft von bis zu 80 Kilo (heute sind 40 Kilo für Sportbögen bei trainierten Bögen üblich) und trotzdem mussten Sie 6 Schuss pro Sekunde feuern, damit das Salven-Modell funktioniert.

Die Zeit war entscheidend, denn wenn der Kontrahent die Entfernung zu den Schützen gemeistert hatte, waren sie weitgehend schutzlos und konnten besiegt werden. Das Vorgehen, das im Vierhundertjährigen Kriege manchmal Erfolg hatte, manchmal nicht, wurde kurz zuvor von den Briten bei der Unterdrückung der Rebellion von William Wallace ("Braveheart") eingesetzt:

Die Schützen wurden von Rittern beschützt, die die Frontlinie bildete, so dass sich die Schützen nicht zurückzogen, nachdem sich der Gegenspieler näherte. Zum ersten Mal war sie in der Nacht von Crécy dabei. Hier beginnt die Franzosenarmee einen Taktfehler. Der Franzose eröffnete nun das Gespräch mit dem Schützen, eine klassiche Strategie, aber diese konnten sich auf Schießplatz nicht nähern und wurden zuvor im Pfeilehagel niedergeschlagen.

Dann schlugen die Springer zögernd in drei Wogen zu. In Poitiers hatten die Briten wieder einen geografisch begünstigten Erfolg, der die französiche Armee daran hinderte, auf einer breiten Basis anzugreifen. So gesehen waren es nicht die Schützen, die gewannen, sondern die klassische Springer, die die Kampflinie umgangen haben.

Nachher waren die britischen Langbögen überhaupt nicht mehr so gut. Im Kampf von La Brossinière zerstörte eine numerisch kleinere Armee die englische Armee. Dabei stellte sich heraus, dass sie nur dann wirksam war, wenn das Terrain geographisch gleich war oder wenn der Kontrahent maßgebliche Irrtümer machte. Im dritten Abschnitt des Vierhundertjährigen Kriegs vermeideten die Franzosen die Irrtümer und oft genug überholte die Reiterei nur die Schützen.

Auf nach Azincourt und sehen, was die Taktiken waren. Noch vor einigen Jahren glaubte man, dass Schützen eine riesige Bandbreite hätten und eine viel größere französische Armee besiegten, wobei die Zahl der erwähnten französischen Soldaten in der Regel 1.000, 2. und 4.000 betrug. Mittlerweile ist aus Lohnlisten bekannt, dass beide Armeen die gleiche Größe hatten, etwa 9000 Mann nur auf der französischen Bogenschützenseite 3000 und auf der englischen 6000, die lange Strecke wurde durch die Auffindung von Langwaffen in einem Raumschiff vorhergesagt.

Jedem Schützen wurden 6 Richtungspfeile pro Sekunde geschossen, die durch die Anzahl der Treffer der meisten Kontrahenten verursacht werden sollten. Das normale Trinkgeld in Salv war für die Fußtruppe schädlich, die nicht so gut gerüstet war wie die Springer. Mit Springern waren die Rosse viel stärker gefährdet als die Springer, die jedoch auf gleicher Weise herauskamen.

Bei einem Sturz des Pferdes waren die Springer meist unter der Erde gefangen oder mit ihrer schwerfälligen Panzerung unverrückbar. Das Vorgehen war vergleichsweise einfach: Der Gegenspieler musste dazu gebracht werden, die Schützen auf engstem Raum anzugreifen, vorzugsweise in mehreren Bahnen. Wenn man eine Entfernung von 90 Metern und 12 km/h als Kavalleriegeschwindigkeit (so hoch wie ein Jogger) annimmt, dauert es 27 Sekunden, um die Strecke zu überwinden.

In Azincourt kam es zu der Tatsache, dass es zuvor reguliert worden war und die Tiere nicht rechtzeitig in den Schlamm gekommen waren, und/oder die zweite Runde noch die abgestorbenen Tiere und Reittiere als Hürde hatte. Zusätzlich zum geographischen Defizit und dem Klima wurden auch die Taktiken der Franzosen an die Engländer weitergegeben. Folgerichtig wäre es die bestmögliche Strategie, so heftig wie möglich zu attackieren.

Dabei war diese Klebelestaktik, die wahrscheinlich auf der Annahme basierte, dass die erste Runde den Kampfbefehl erschüttern würde, so dass die nachfolgenden Mitfahrer kaum dem Feuer aussetzen würden, eher gegenproduktiv.

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