Die Armbrust

Der Armbrust

Bei der Armbrust, einer der ältesten Waffen der Welt, handelt es sich um eine Schusswaffe, die spezielle Pfeile mit Metallspitzen abfeuert. Wo kommen die Phrasen "etwas auf der Pfanne haben" her? Flankierender Skript-Armbrustkurs zum Kurs On the Traces of William Tell Around the Crossbow Compiled by: Der Armbrust: Das Symbol für VAMOCON. Hi, ich habe das Spiel bereits durchgespielt, aber keine Armbrust gefunden, obwohl es eine gibt.

Verein der Österreichischen Armbrustschützer e.V.

Der Armbrust in seiner Ursprungsform und Anwendung dienten ausschliesslich als Kriegs- und Langstreckenwaffe, d.h. sie wurde aus großer Entfernung eingesetzt, während Schwerter, Dolche, Speere oder Keulen im Nahkampf eingesetzt wurden. Der Werdegang der Armbrust geht bis weit vor Christi Geburt zurück. Schon um 1200 v. Chr. waren sie den Engländern bekannt und hatten eine eigene Schloss- und Bogenbauweise, die sich von der Europa-Armbrust abhebt.

Der hintere indische Armbrust wurde von China und der afrikanischen Armbrust nach dem europäischen Modell entworfen. So kann man sehen, dass die Armbrust in China viel früher im Einsatz war als in Europa. Bei der Armbrust wurden die Einsatzmöglichkeiten des Shooters bereits weiter ausgebaut, denn mit dem starken Armbogen konnte die Geschossenergie auf das 3 - 10-fache der Errungenschaft eines Handfeuers gesteigert werden.

Der Bogen der Armbrust wurde auf mehrere hundert Kilogramm gespannt. Die römische Armbrust wird durch drei Fundstücke belegt. Laut seinen Unterlagen (über Steinreliefs) belegt das um 390 n. Chr. bei Flavius Vegetius Renatus veröffentlichte Kriegsheft die Anwesenheit der Armbrust. In Solignac ( "Solignac", Frankreich) ist auf dem gefundenen Gestein (Zeichnung) eine helle Armbrust mit Hörnerbügel, Nut und Kegelschloss gut zu erkennen.

Auch hier deutet die Skizze auf einen Hörnerbogen hin, Pfeilkanal und Schloss sind nicht zu erkennen, aber die Wellenenden hinter dem Schloss hier, eine Eigenschaft, die an die Armschienen Chinas erinnerte. Wie bei allen einfachen Armmanschetten können die Füße nur zum Strecken auf den Bügel gelegt werden. Der Begriff "Armbrust" stammt nach Kötschau Karl (zur Äthologie des Begriffs "Armbrust") aus dem indo-germanischen " Ar " für Bügel und " Rust " für Rüstungen, d.h. dem Schacht.

Die Armbrust wäre also ein Bügel mit einem Stiel. Die Armbrust wurde im frühen Vordermittelalter "Arcruubalista" und/oder "Arbalista" und erst später "Balestra" benannt, wodurch heute der übliche "Balester" abgeleitet werden kann. In der Zeit zwischen dem fünften und zehnten Jh. fehlt es an allen Dokumenten, die die Anwesenheit einer Armbrust hätten belegen können.

In diesem Halbjahr kann die Armbrust weder nachgewiesen noch widerlegt werden. Die Entwicklung der Armbrust aus den Ursprüngen des frühen Hochmittelalters ist schwer zu nachvollziehen. Zusammenfassend gibt es drei verschiedene Arten von Informationen, die die präromanische Armbrust nachweisen. Diese Arbeit wurde von einem Ordensbruder namens Reicher aus Reims im X. Jh. bis 998 geschrieben. 947 wird die Armbrust oft von Reicher, dem Sohn eines Kriegsherrn, erwähn.

Die Armbrust erreichte in der Gothik und Jungspätgotik ihren Höhepunkt in Form von Kriegswaffen. Seit dem Jahr 1012 werden, wie bereits gesagt, genuesische Armbrustschützen in Dokumenten Erwähnung finden (G. Giorgetti, San Marino). Seitdem haben alle Armeen in Europa oft Armbrüste eingesetzt, und die Armbrust war von 1200 - 1460 die beliebteste Langstreckenwaffe in Kontinentaleuropa.

Der Genueser war immer der bekannteste Armbrustbauer und unübertroffener Sagittarius Bernado Justiniani berichtet, dass 1246 fünfhundert Gueneser Armbrüste mit Hornbögen gegen die Miländer marschierten, und dass jeder, der erwischt wurde, ein Augenglied und einen Vergeltungsarm für die von der Armbrust Gefallenen erhielt. Der genuesische Armbrustschütze war ein so guter Scharfschütze, dass er traf, wohin er wollte.

Aber nach und nach kam der Rückgang auch bei der Armbrust. Unter Eduard 1 konvertierten die Briten ihre Streitkräfte zum Langwaffenschützen, die Franzosen folgten dieser Konversion nicht, und die genuesischen Armbrustschützen, die sich in der französischen Königsklasse befanden, wurden 1346 von Eduard 111 in Kreta niedergeschlagen. Jetzt hat die Langbombe die Armbrust überholt, aber die Armbrust ist seit langem nicht mehr verlassen worden.

Während Crecy 1346 die Schwachstellen der Armbrust (Verlängerung der Schnur, sumpfiger Grund bei Regenwetter) aufzeigte, erwies sich die Schlägerei bei Wisby 1361 als das Gegenstück. Der Wegfall der Armbrust fand nicht von einem Tag auf den anderen statt, sondern dauerte von etwa 1345 bis 1500, es gab gelegentlich Aufstände oder Aufstände der herkömmlichen Waffenarten, wie Wisby zeigt, aber der Rückgang der Armbrust konnte nicht mehr gestoppt werden.

Weil die Armbrust lautlos war, blieb sie mehr als eineinhalb Jahrzehnte als Jagdgewehr erhalten, das neue Jagdgewehr als Jägge. Gegen 1522 wurden in allen Armeen die Armschutzbögen für die Kriegsführung aufgehoben, wurden aber immer noch vereinzelt auf Schlachtschiffen und bis 1535 zur Abwehr und zum Überfall auf belagerte Großstädte und Schlösser eingesetzt.

Erwähnenswert sind auch zwei Armschienen, die in der spätgotischen Zeit in Europa als Jagdwaffen eingesetzt wurden. Diese mittel-europäische Armbrust der spätgotischen Gotik wurde mit Hornbock ausgestattet, als Spanngerät ein deutscher Wind.

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