Diana Jagd

Die Diana Jagd

In der römischen Mythologie ist Diana die Göttin der Jagd, des Mondes und der Geburt, Beschützerin von Frauen und Mädchen. Noch vor der Wende der Zeit übernahmen sie die griechische Göttin Artemis fast vollständig als Diana in ihrer römischen Mythologie. Die Allegorie des Morgens mit der Abreise von Diana zur Jagd. "Dianas Freude": Jagd, Maskerade und Porträt*. Die Diana ist die römische Jagd- und Waldgöttin und hat eine.

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Sie ist in der Römerzeit die Gottheit der Jagd, des Monds und der Entbindung, Schützerin von Weibern und Buben. Es korrespondiert mit dem Geschlecht der Artisten in der antiken Sagenwelt. Im Kampf gegen die Ligurier wurde 187 v. Chr. ein Tempeln von Lepidus von Marcus Aemilius Lepidus gepriesen und acht Jahre später im Zirkus Flaminius wiedergewählt.

Zur gleichen Zeit stellte Lucus Cornificius den Tempelfest der Diana auf dem Gelände des Aventins wieder her, der daher auch der Tempelfest der Diana Cornificiana war. Im Jahre 28 v. Chr. (36 v. Chr.) widmete Augus seinen pfälzischen Tempelturm Diana Victrix (die "siegreiche Diana"), die weltlichen Feste des 17. Jh. wurden unter das Dach der Schwestergeschwister Epoll und Diana gebracht und in der kaiserlichen Zeit gab es Weihen für Diana Augusta (die "erhabene / kaiserliche Diana").

So wurde Diana endlich vollständig in den Kontext der imperialen Publicity miteinbezogen. Während der kaiserlichen Zeit wurden Dianas Gotteshäuser im ganzen Kaiserreich gefunden, obwohl "Diana" hier oft die Interpretation einer einheimischen Göttlichkeit ist. Diana zum Beispiel steht für die syrianische Göttergöttin von Hierapolis oder für abnobische oder arduinnaische unter den Königen.

Überreste von Tempeln, die Diana gewidmet sind, befinden sich unter anderem an folgenden Orten: Über einen Originalmythos der Diana ist - losgelöst von der antiken mythologischen Bedeutung - nichts bekannt, da Diana sehr frühzeitig und nahezu ausschließlich mit den Griechen Archäologen in Verbindung gebracht wurde. Der griechische Mythos wurde angenommen, indem die griechische Gottheit durch ihre römische Pendantin ersetzt wurde.

So entstand Diana Jupiters Beziehung zu Latona, war die Geschwisterin von Apollon, war jungfräulich geblieben, hat nicht geheiratet, etc. Stattdessen wurde sie sowohl im Kulturbild von Nemi als auch im Kulturbild von Diana Tifatina (zumindest in den konservierten Kopien) als junge Jagdhündin mit Kurzchiton, Zittern und Schleifen, Jagdschuhen und Taschenlampe dargestellt, vergleichbar mit dem wohlbekannten Typ der " Diana von Versailles ".

Diana wurde im Mittleren Osten die Hexengöttin. Schon 906 taucht der Regin von Prüm De synodalibus causis et disciplinis ecclesiasticis auf, in dem der Canon-Bischof, eine Ansammlung von Instruktionen für Läufer und ihre Repräsentanten, auftritt. Der ganze mythische Kosmos des Hexensabbats ist hier vorgeformt, mit dem einzigen einzigen Unterschied, dass nicht der Teufel, sondern die Heidin Diana die Geliebte des Selbst ist.

Das Gleiche gilt für das XIX. Werk des Dekretes von Kirchhof von Worms, das die biblischen Herodien der Gottheit Diana durchführt. In den von Ginzburg genannten Beispielen werden jedenfalls Bedenken gegen das Fortbestehen der alten Diana im Volksglauben geweckt. Daß in einigen Sprach- und Dialektformen ein Name für "Hexe" vom Name "Diana" abgeleitet werden kann - Jana in der Alt-Toskana und Sardisch, Janara in Neapolitanisch, Gen in Alt-Französisch, Sana in Asturisch, Kana in Alt-Provencal, etc.

Da Apollo mit Helios in Verbindung gebracht wurde (insbesondere in der postantiken Mythologie), wurden die beiden Geschlechter mit dem Griechen Elena und der Römerin Luna verglichen. So wurde z.B. "Diana und Endymion" (eigentlich: "Selene und Endymion") zu einem beliebten Thema in der bildende Künste der Moderne.

Die ikonographische Fusion wird vollendet, wenn der Kreisbogen der Diana zu einem Sichelmond wird, wie man in der letzten Szene der pastoralen Episode in Walt Disneys Fantasia sehen kann. Aber es gibt auch viele andere Themen aus den Sagen um Diana-Artemis, die oft in der Gemälde, aber auch in der modernen Bildhauerei entstanden sind.

Hierzu zählt vor allem die Schilderung des Sagenumwangs um den Jagdhund Aktaion, der Diana beim Schwimmen beobachten kann und von seinen eigenen Haushunden zerschlagen wird. Diese Legende war zunächst als Beweggrund die schwimmende Diana (mit ihren Nymphen), zusammen mit der als Späher im Busch verborgenen Handlung, weiterhin die spektakuläre Szenerie des Fleischs der Handlung durch seine Vorfahren.

Die Geschwister Epoche und Diana waren vor allem im XVI Jahrhundert ebenfalls beliebte Themen (Dürer, Lucas Cranach der Älteste, Jan Brueghel der Ältere). Ein literarisches Design findet Diana in der Literaturgeschichte des neunzehnten Jahrhundert in der Kantomime "Die Göttinger Diana" von Heinrich Heine, die er nach seinem Aufsatz "Die Gotter im Exil" von 1854 in seinen "Vermischten Schriften" veröffentlicht.

Diana taucht zuerst im Wald als Zielperson der Begierde und Lieb' des Liebesritter auf, dann auf der Bundesburg, von Apollo und Bacchus mit ihrem Umfeld begleitete, hinterfragt sie die betrogene Lieb' des Springers und bittet ihn, sie nach Venusberg zu begleitschen, aber die Burgbewohnerin erlaubt dies nicht.

Endlich ist Diana mit der Wild Hunt auf dem Rücken der Pferde unterwegs. In ihrem Totenritter führt die hoffnungslose Diana, die dann von Apollo mit Lyra-Musik und von Bacchus mit Weißwein wiederbelebt wird, so dass alles ein gutes Ende hat. Das kurze Textbuch vereint eine beträchtliche Anzahl von romantischen Hauptmotiven, in deren Zentrum die Gottin Diana steht.

Diana-Artemis tritt als Hauptdarstellerin im Vordergrund des Romans "Das Raskenspiel der Genien" des Österreichers Fritz von Herzmanovsky-Orlando. In dem ersten Jahrgang " Die Herzen - eine Diana in Rom " der 1902 erschienenen Triologie "Die Götter oder Die drei Römer der Herzen von Assy " von Heinrich Mann findet Diana eine ganz andere Zusammensetzung.

Mann als erste der drei Galadinnen - Diana, Minerva, Vénus - stellt seine junge Heroin als eine von der Sehnsucht nach individueller und staatlicher Unabhängigkeit gefüllte Dame vor, die natürlich an männlichen Lügen und Täuschung versagt und am Ende ausgenutzt wird. Die Theodor Birt: Diana. Darin: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Detaillierte Enzyklopädie der antiken Griechenland und der romanischen Sagen.

Jahrgang 1,1, Leipzig 1886, S. 1002-1011 (digitalisiert). Dr. Tobias Fischer-Hansen, Birte Poulsen (Hrsg.): Von D' Artémis bis Diana: die Göttin von Mensch und Tier (= Acta Hyperborea. Bande 12). Musée Tusculanum Press, 2009, S. 345-454 Marc Föcking: Kunsthandwerk. Alte Sagen in Schrift, Ton und Bild von den Ursprüngen bis zur heutigen Zeit (= Der Neue Paulus. Ergänzung. Band 5).

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Darin: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Detaillierte Enzyklopädie der antiken Griechenland und der romanischen Sagen. Jahrgang 1,1, Leipzig 1886, S. 1002 (digitalisiert). Theodor Birt: Diana. Darin: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Detaillierte Enzyklopädie der antiken Griechenland und der romanischen Sagen. Jahrgang 1,1, Leipzig 1886, S. 1003 (digitalisiert). 11 Uhr 1, 44 Uhr; Johannes Zonaras 7, 10 Uhr; Aurelius Victor De viris illusteribus urbis Römer 7, 10 Uhr 11. 111 Uhr 1, 44 Uhr 1, 44 Uhr; Varro De lingua latina 5, 44 Uhr: Gemeinde Lat.

Cicero De haruspicum respondso 32; für Varro taucht der Ort Caeliolus auf, vgl. De lingua latina 5, 47. ? C. P. Jones: Die Pläne von Perge und Diana Planciana. Untersuchung des Umgangs mit einem Naturgebiet am Beispiel der romanischen Vorstädte. Stuttgart: Reklam 2008, 2012, S. 959 Vergleich auch Arcinus triviales Nahkampfmaterial in Papinius Statius Silvae 3, I, II, I, II. Otto Holzapfel: Enzyklopädie der occendländischen Theologie.

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