Der Bogenbauer

Die Bogenmacherin

In der idyllischen Eifel bieten wir in der Wintersaison regelmäßig Wochenendkurse im Bogenbau an. Für den Bogenbau verwendet er ausschließlich einheimische Holzarten wie Esche und Robinie, Feldahorn, Eibe und andere exquisite Hölzer. Europäischer Bogenbau von der Steinzeit bis zur Gegenwart Alrune Flemming Angelika Hörnig. Viele von uns haben, wie bereits unter "Über uns" beschrieben, einen handgefertigten primitiven Bogen. Angeregt durch den Film und das Buch Herr der Ringe, musste ich mir einen Bogen bauen.

+++ Die Bogenschützin Gigi +++

In Kürnbach, dem Berufsstand des Zimmermanns, bin ich im 6. Jahr des vergangenen Jahrtausends und habe die Lust an der Arbeit mit dem Werkstoff miterlebt. Im Jahr 1992 habe ich mich als Handwerker selbstständig. aus einem Stück Holzspezialist gemacht. Für Anfänger, "Entspannungssuchende", sowie Für Ehrgeizige. für Schützen, die sich in der Klasse der primitiven Bogenturniere messen wollen.

Die Bogenmacherin

Er verwendet ausschliesslich einheimische Hölzer wie Eschen und Robinien, um Ahorn bis Eiben und andere exquisite Hölzer für den Bugbau zu bearbeiten. Basierend auf dem Holzwissen aus seiner jahrelangen Berufserfahrung als Bogenbauer, Möbel- und Bausanierer kann er bereits bei der Verarbeitung des Rohlings erkennen, inwieweit der entstehende Bügel belastet werden kann.

The Bowmaker's Book: Der europäische Bogendruck von der Jungsteinzeit bis heute - Alrune Flemming

noch heute --- PUBLISHING ANGELIKA HÖRNIG Ludwigshafen 2001 Auszug aus ..... Tacitus zufolge ist diese Szenerie seit Millennien wiederholbar, wie oft als jugendlich und verräterisch. Wer bei der Bogenherstellung vorsichtig und präzise sein muss, sollte.... Geil. Leerzeichen in der Aufsicht untere Wurfarmstange mittlere obere Wurfarm ca. 4,5 - 5 cm Breite 12cm ca. 4,5 - 5 cm Breite 2cm Breite Vorsichtig die Kanten .....

Lediglich das Eibenholz ( "Taxus baccatä") wird für den Bugbau genutzt.

The Bible of traditional bow making: Teil 3

Der einfachste Weg, das Beiboot zu schärfen, ist die Verwendung einer spitzen, ebenen Glättungsfeile. die Beschichtung der Pfeile mit Gifte. Für gutes Gifte (genannt.... die.... die....). mögliche Schwierigkeiten.... die Methode, mit der der Bogenmacher das Wurfloch im Arm ausgleichen konnte. Die Wurfarme waren an dieser Position weiter und etwas dicken.

Die Bogenmacherin aus Trausdorf - Stahlstadt

TRAUSDORF: Es gibt einige Bogenschützenvereine im Distrikt, aber Bowbuilder kaum oder gar nicht. Vor einem Jahr sollte sich ein Sachverhalt, den Anton Weninger geändert haben sollte: Der in Bad Gastein aufgewachsene Bogenmacher zog anfangs 2015 von Oberösterreich in die Stadt Trausdorf, wo er seither Bogen herstellt und jahrtausendelang Wissen an kleine und große "Robin Hoods" weitergab.

Bereits als kleiner Junge war Anton Weninger von Bögen und Pfeilen mitgerissen. Ursprünglich noch ein Freizeitbeschäftigung, machte der ausgebildete Fliesenleger vor acht Jahren die Bogenkunst zu seinem Schwerpunkt. Vor einiger Zeit kam ihm die Überlegung, seine Werkstätte nach Trausdorf zu verlagern. "Meine Ehefrau und ich hatten vor 15 Jahren die Absicht, ins burgenländische Gebiet zu gehen, weil die Leidenschaft für das Vaterland schon immer da gewesen war", erklÃ?

Daß es dann nur noch ein altes Streckhaus an der Trausdorfer Hauptstrasse werden sollte, war wieder liebevoll gestaltet. "â??Wir haben uns gleich in Trausdorf verliebtâ??, sagt Weninger. Direkt neben seinem beliebten Storchhof liegt Weningers Werkstätte. Hier produziert der 48-Jährige vor allem so genannte Original-Prim-Bögen, d.h. Bögen aus einem Holzstück, nach altem Vorbild und mit den vor Jahrhunderten verfügbaren natürlichen Materialien.

Anton Wendinger fertigt auch Langleinen. Den Bogenwald bezieht Wenzelner ausschliesslich aus burgenländischen Urwäldern und aus dem Salzlager. Um einen Bogen zu vollenden, braucht der zweifache Familienvater "je nach Ausführung etwa 20 bis 40 Stunden". Allerdings will der Sympathiker Neotraudorfer das Wissen über den Bogenbau nicht für sich haben.

In verschiedenen Lehrgängen für alle Altersgruppen gibt er es unmittelbar in seinem ehemaligen Storchhof in der Strausdorfer Haupstraße weiter. Somit ist die jahrtausendealte Geschichte - der Bug ist nach dem Gestein und dem Wurfspieß die erste Fernwaffe, die der Mensch je entwickelte - geblieben.

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