Compoundbogen oder Recurvebogen

Verbundbogen oder Recurve-Bogen

Dies sind der Langbogen, der leere Bogen, der Recurve-Bogen, auch Olympiabogen genannt, und der Verbundbogen. Das Verbundbogen ist der modernste Bogen, der sehr präzise Schüsse ermöglicht. Der modernste Bogentyp ist der Verbundbogen. Die Verbundbogen sind moderne Bögen. Das Verbundbogen ist der modernste Bogen.

Rekursion oder Verbindung? Vorteile und Vorurteile ? - Uhren & Armbrust

Es gibt jetzt 2 Typen von Bögen, Rekurve und Compound. Im Club gibt es nur wenige mit einem Compound-Bogen. Optisch empfinde ich die Compound-Bögen als reizvoll, sie haben ein etwas futuristischeres Design. Außerdem weiss ich, dass man mit einem Verbundbogen weiter, rascher und leichter schiessen kann als mit einer Rekurve, aber warum gibt es nur wenige, die einen Verbundbogen verwenden?

Inzwischen bin ich Anfängerin und übe mit so billigen Schleifen aus dem Club ^^^, aber ich möchte tatsächlich Verbundbögen ablichten. Welche Möglichkeiten gibt es, mir für Bogen zu raten, die Sie jetzt als Einsteiger einsetzen und dann als Fortgeschrittene im Wettkampf und auch mit Abstützung weiter verwenden können? Der Bogen, den die Menschen im Club verwenden, kostet etwa 800-1000 mit Abstützung.

Kannst du es auch als Anfänger verwenden oder ist die Ziehkraft zu hoch? Mit Verbundbögen kann man, denke ich, verschiedene Bahnstärken auswählen, nicht wahr? Dabei habe ich die Lichtbogenlänge für die Verbindung so ausgewählt, dass ich sie ohne Freisetzung aufnehmen kann. I serviere beide Schleifen gleich...keine Schutzhandschuhe, kein Sichtfenster, keine Freigabe...die leeren Schleifen für intuitives Schießen...beide machen Spass, der Kopmpuond hat nur den " LassOff " und ist viel kleiner als der Rekurve.....

in der Regel lächeln dich die Herren Rekurve, Reiter, Lang und Primeievbogenschütze an, wenn du ein Compoundeur wirst....und sie werden dich wahrscheinlich zum Fahrradfahrer erklären...wegen der Rolle, die sie auch bei mir spielen..... Bei Verwendung von Compound dann ohne technische Hilfsmittel wie z. B. Schnack....werden die Release-Shooter auch Sie anlächeln..... Sie müssen auch hier selbst bestimmen, was Sie folgen werden.....

Die TakeDown Recurves können über austauschbare Arme in ihrer Anzahl von Pfunden erhöht / verringert werden, Compound-Bögen können über den Akkord hinausragen und die Arm-Schrauben einstellen....die meisten Compound-Bögen variieren in Zonen um die 30 Pfund herum - d.h. zwischen 40 und 65 bis 70 Pfund Zugfestigkeit.... Im Allgemeinen würde ich Ihnen als Einsteiger nicht empfehlen, mehr als 30 kg / Pfund....die mit konstantem Training erhöht werden können, aber gut...Ich bin jetzt bei nur 50 kg.....

Denken Sie daran, dass mit Carbonpfeilen noch mehr Eingien aus dem Bug zu bekommen wären. Ich bin also am Beginn und üben mit einem günstigen Recurve-Bogen, mit Vlies. Aufgrund meiner Körpergröße (1,95 m) habe ich jedoch nicht die richtigen Bögen und Pfeile im Club, wie es bei Standard-Dingen der Fall ist.

Mit dem Bügel ist es so, dass der "Griff" für mich etwas zu eng ist, er passt bei mir richtig. Im Moment habe ich meiner Ansicht nach zu kurze Pfiffe, denn wenn ich die Schnur wie beabsichtigt anziehe, stürzt der Pfeiltaster oft ab, weil die Pfeilspitze beinahe auf der Pfeilablage steht und daher leicht nach unten gleitet.

Wenn ich es also so sehe, ist es dann leichter, einen Compound-Bogen vom Einsteiger zum Profibogen zu machen? Mit der Rekurve benötigt man dann andere Wurfwaffen, die auch wieder viel Geld gekostet haben. Auch ich habe gelernt, dass ein Schleife für die Grösse des Shooters sein muss, damit kleine Menschen einen kleineren Schleifen brauchen und so weiter.

denn dann wäre auch der aktuelle Bug zu groß. und lies mir einfach eine Empfehlung für Verbundbögen diese hier:: Deshalb bemühe ich mich, die Dinge selbst in die Finger zu kriegen und erst dann zu verkaufen. Als ich im WE in einem Club für historischen Bögen war, sahen sie mich alle an, als wollte ich sie töten oder so, nur weil ich eine Mischung schoss. ähm, ich habe auch schon darüber nachgedacht, ob ich überhaupt eine "Verpackung" im Handinnenbereich des Bogens erzähle.... so etwas wie Tennisschläger am Handgriff zb, oder wie die Rennräder am Griff lenken.

mein nicht geschnitten, aber das Kaltmetall ist nicht wirklich angenehm zu berühren, außerdem könnte ich mir ausmalen, dass die Vibrationen am Handwurzelgelenk geringer sein werden. ja und deine Pfeile sind wahrscheinlich zu kurz für den Bug, dann... ja ist Nebel, wenn er so weit abgenommen werden kann, dass der Bogen herunterfällt. Ich habe auch vor kurzem einen billigen Schleife erworben. eine Verbindung... dort kann ich in Sekunden den Extrakt selbst ausgleichen. mit deinem Babyproblem könnte ich den Extrakt im Bedarfsfall nur ein wenig verkürzen.

was mir an der Mischung besonders gut gefallen hat, ist, dass man beim vollständigen Herausziehen nicht das gesamte Körpergewicht tragen muss, und deshalb ist trotz des hohen Zuggewichts der Ablauf oder das verlängerte Ziehen im Gegensatz zu einem langen oder rekurvenförmigen Bügel mit gleichem Zuggewicht recht leicht. Die Tatsache, dass ich die Zuglänge und das Ziehen selbst anpassen kann, ist natürlich auch sehr von Vorteil.

bei den Größen Eile natürlich richtig....ein großer Mann benötigt lieber einen großen Bügel mit mehr Auszugslänge...logischerweise haben Sie mit 1,95 Meter längeren Armen als ich mit meinem 1,76er ...aber das betrifft nur die traditionellen Bügel, denn mit den Verbindungen zb gibt es auch sehr kleine Bügel, aber sie können noch weit ausgezogen werden.

Es gab einen Typen am Schießstand letztens. Er hatte eine tolle Anlage. 56 Pfund und als er alle seine Kleider auszog, waren es nur etwa 17 Jahre um die Ecke. Bei 50m haben seine Pfiffe beinahe die Disc xD durchbohrt. Das wäre etwas, aber für einen Einsteiger ist es einiges an Preis.

Ansonsten habe ich ein wenig gewartet und mit den Rekurven aus dem Club geübt und mir dann eine clevere Mischung besorgt, auch wenn sie etwas teurer ist, aber es gibt sicher auch etwas Billigeres, das noch gut und auch für den Wettbewerb gut ist. Alf@ schrieb: 1)....es kostete auch über 1000?, war, glaube ich, einer von Hoyt. 2)....aber es ist ein wenig kostspielig für einen Einsteiger ^^.

3 )....ich habe ein wenig gewartet und mit den Rekurven aus dem Club geübt und mir dann eine clevere Mischung besorgt, auch wenn sie etwas teurer ist, 4)...aber es gibt sicher einige billigere, die noch gut und auch für den Wettbewerb gut sind. bis 1)........ bis 3 )....du wirst wieder mit einem neuen Schwanz trainieren!!!!!!!!!!

Nun, wenn Sie jetzt ökonomisch überlegen, wäre es besser, am Beginn eine gute Mischung zu erwerben, die Sie später verwenden können und wo Sie die Zugspannung variieren können, so dass Sie sie auch als Einsteiger verwenden können. Sie zahlen also einmal ein wenig mehr, lernen mit einem Schleife, den Sie mögen und der zu Ihnen paßt und Sie müssen nicht erst einen Anfängerbogen und später etwas Schöneres erstehen.

Du könntest auch von vornherein mit deinem eigenen Schwanz trainieren und dich daran gewöhnt haben. Unglücklicherweise kann ich eine Verbindung im Club nicht ausprobieren, der Club hat keine zu borgen, nur einige Leute haben eine und sie sind dann recht kräftig und wollen nicht an andere weitergegeben werden. Ich wäre aber mehr an der Verbindung interessiert, weil sie so hergestellt wird und die Technologie, die sie verwendet.

Ich habe mir einen günstigen Compound-Bogen gekauft....weil ich für einen Test nirgendwo drehen konnte....trotzdem habe ich 1000 EUR Hoyt nicht bekommen...mit Stabilis und all dem Zeug..... 2 )...eine Empfehlung für ein teueres Spielgerät/ Sportausrüstung oder Statussymbole, um die Sie die Menschen beneiden...JA - Sie müssen unbedingt einen Hoyt oder Mathews aus dem TOP-Preisbereich erstehen.

Seien wir ehrlich....ich werde wahrscheinlich auch meinen Jäger behalten...denn es ist ein Wechsel zwischen der Recurve und dem Bear Compound...und alle 3 erschießen sich gegenseitig sehr unterschiedlich...trotzdem machen sie alle viel Spass ! Schließlich sollten Sie nichts einkaufen und einen Schleife leihen.... danach googlen Sie mal nach.... das funktioniert auch! dass er jetzt 1000 EUR als Bogenanfänger für einen neuen Versuch aufwenden will, davon war nicht zwangsläufig die Rede, er hat nur den Pfeil gepriesen, der einen anderen ausführt. Das ist auch ganz in Ordnung.

Wenn du ihn magst, in den Vereinsschießen und der Wettbewerb begeistert ist, wäre es sicher nicht schlecht, das Gleiche zu bekommen, denn ich habe auch den "billigen" Verfolger 2 erworben.... für meine Bedürfnisse vollkommen auskömmlich ( "bissl private funschießen"), und ich glaube nicht, dass ich mir in naher Zukunft etwas Schöneres einfallen lasse.

nur weil ich keinen Wunsch habe, mich wieder auf einen neuen Bug zu schiessen, bin ich schon jetzt glücklich, wenn es mit dem aktuellen ersten Mal gut funktioniert und ich alles gut gesetzt habe.... wahrscheinlich kommen Sie nicht aus meiner Umgebung (Bremerraum) hmm? mein Gelände dürfen Sie nach Belieben testen. Nun, die Menschen im Club, die seit Jahren drehen, oder bisher meist sogar das Board selbst.

Unglücklicherweise gibt es nur wenige mit einer Verbindung und keine, die vom Club geliehen wurden. Alle " Fachleute " im Club haben 1000? Bogen mit Stabi und sogar die billigen Recurve-Bögen aus Kunststoff, die aus dem Club kommen, sind mit Stabi. So habe ich keine anderen Bogen kennen gelernt als die Hoyt-Bogen mit Abstützung.

Also kann ich nicht einmal sagen, wie sich ein Bug ohne Stabi verhalten soll ^^^. In einigen zusammengesetzten Bögen sagt die Bezeichnung 40-60 lbs, was bedeutet, dass ich den Umfang von 40-60 lbs verwenden kann, indem ich die Sehnenscheiden dehne, oder wenn du von 40 bis 50 lbs gehen willst, zum Beispiel, brauchst du eine neue Sehnensehne und neue Gliedmaßen, oder nur neue Gliedmaßen?

Sagen wir, kauf einen 60-er und stell ihn auf 50 herunter. Außerdem gibt es auch Schleifen, bei denen man neue Nocken erwerben muss.

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