Compoundbogen Durchschlagskraft

Verbundbogen Durchschlagskraft

Der Pfeil erreicht maximale Präzision und Durchschlagskraft. Die erforderliche Durchschlagskraft wird bei schweren Jagdspitzen erreicht. Comes back on the crossbow am Compoundbogen hat viel mehr wie Recurve AB. Entfernungen auch bei Durchschlagskraft als Gewehr oder Pistole. sehr groß, haben aber eine große Reichweite und eine hohe Durchschlagskraft.

Penetrationskraft 52# Compound

Ich habe, wie in der letzten Zeit immer wieder, ein paar Pfiffe auf meine Scheibe in unserem ziemlich schmalen, aber geschützten Garten aufgesetzt. Bügel, Verbindung mit 52#. Richtungspfeile, Easton Axis Trad 400, 160 körniges Höchstgewicht in voller Stückl. (Einsatz + Ring + Spitze). Stattdessen schlage ich auf das dickere Aluminiumrohr (Durchmesser ca. 6cm, Wandstärke ca. 5mm). Die Pfeilspitze ging sanft durch und klebte bis zu den Federungen kreuzweise im Aluminiumrohr.

Zwei Bohrungen, von vorn nach innen und von hinten nach außen, beide Seiten durchsichtig. Das Pfeilsymbol ist intakt erhalten. Bogen: Thorsten Büttner "Jarl" Hast du irgendwelche Bilder, wäre das vielleicht von Interesse. Beim ersten Mal in einem Club mit meinem 65# Compound-Bogen hatte der Gentleman offenbar nicht viel Einsicht und ließ mich aus 18 Metern Höhe auf einer viel zu dünnen Gummischeibe schießen, die etwa 5 cm dicke Teller.

Er ist 10 m weiter als 28 m in die Betonmauer eingeflogen, meine Pfosten sind 32 inch. Auf jeden Fall, etwa 10 cm im Boden, hat sich die Waage gewogen oder alle meine Pfeilen haben eine 100er Körnung spitz..... Aber vielleicht hat er eine Idee von Betontechnik, oder er meint Porenbeton.

Hmm.... die Behauptung, dass der Pfeiler einer 65# Verbindung den Pfeilstopfen durchdrungen hat und 10 cm tief in der Betonwand stecken geblieben ist, kommt vom Anwender, der beim Wachsen von Sehnen 3x (in Worten: DREI mal) in einer Reihe leere Schüsse (oder Peknaheleerschüsse - er ist sich nicht ganz sicher) produziert hat. Wenn die genannte 65# Verbindung zum Verkauf steht, wäre ich interessiert.

Überblick über Bogen als Waffen- oder Jagd-Bogen - Blatt 2 - Armbrust, Zwillings- und Bogenschiessen

Für den von Ronnie geschilderten Notfall ist ein Reitbogen nicht in Frage kommend, da seine Genauigkeit sehr begrenzt ist und er viel Übung braucht, um auf mindestens 20 bis 25 Metern genau zu sein (ein Reitbogen wurde für kurze Distanzen von 5 - 10 Metern vom Pferderücken ausgelegt). Weil selbst ein erfahrener Intuitiver Schütze bis zu 40 Metern treffen kann (und das nicht immer), halte ich es nicht für sinnvoll, bei einem TakeDown mehr als 50 lbs zu schießen.

Soweit es sich um Verbundbögen handelt: Wenn sie in einem präparierten Schutzraum gelagert werden können, sind sie für den oben genannten Zweck geeignet. Ich selbst habe in meinem Fluchtpaket eine BlackOnyx-Rekurve mit etwa 50 Kilogramm Traktionskraft und einer realen (für die Jagdpannensicherheit ) Entfernung von etwa 30 bis 35 Metern. Ich muss jedoch feststellen, dass es viel Übung bedurfte, um eine gute Konsistenz der Genauigkeit auf diesen Entfernungen zu erreichen, denn ich schieße diesen Pfeil völlig spontan und leer.

Der Bogenanfänger sollte etwas Zeit für einen solchen Bug haben und die Bereitwilligkeit, regelmässig mehrere Male in der Wochentrainings zu machen, sonst wird es nichts bringen! Allein die Ansicht, dass ein Compound-Bogen wenig oder gar kein Training erfordert, ist ein Märchen für Mütter, das zeigt die Erfahrung aus regionalen Jagdturnieren, bei denen die Leistungspalette der Sportschützen recht groß ist.

Obwohl der Verbundbogen mit Visier prinzipiell genauer ist als ein Rekurve- oder Longbogen mit Visier, erfordert sein Handling eine wesentlich ruhigere Körperhaltung und die Verletzungsgefahr beim Schießen ist bei kurznervösen Verbindungen größer als zum Beispiel bei traditionell. Wenn man die wesentlich größere Schlagkraft einer Verbindung in der Ferne ausnutzen will, braucht sie mindestens aus einer Entfernung von 35 Metern (bis zu 50/60 Metern) so viel Genauigkeitstraining wie ein herkömmlicher Bug auf 30-35 Metern selbst.

Mit ihren Reitbögen konnten die Mongolei auf bis zu 150 Metern genau zielen ( "Quelle: Werk von Laios Kassai"). Im Allgemeinen ist jedoch für jeden Bug ein gewisser Trainingsaufwand erforderlich. Eine weitere Ergänzung: Man sollte nie mit einem Schleife auf die Jagd gehen, wenn man keine große Genauigkeit hat. Wenn man einen Schuss (und damit meine ich nicht den Tod) mit einem Sturmgewehr verpasst, wird das Vieh von der schieren Kraft der Gewehrkugel fassungslos, weshalb der Schmerz viel weniger stark ist.

Das 50# Pull-Gewicht sollte das absolutes Mindestmaß sein, um mit einem Bug zu jagen. Ein idealer Lethale-Treffer ist ein Lunge-Herz-Lungen-Treffer! Damit dies auch bei einem Schlag auf das Rohr gewährleistet ist, ist eine bestimmte Kraft erforderlich, die ich mit einem 40 oder 45# Bug schlichtweg nicht erreiche.

In dem folgenden Film drehen wir mit einem selbst gebauten 40 Pfund Bug auf 9 Meter mit Rohrpfeilen (also so etwas wie Schilf) und Steinpunkten auf 4-fach auf einem Hirsch und alles wird durchgeschossen. Um 1:40 wird es nur noch interessanter. Ansonsten halte ich die Großwildjagd in einer Survival-Situation für zwecklos.

Gerade habe ich begonnen, Schleifen zu schiessen, ich bin verhältnismäßig stark und ich habe einen 40 Pfund Recurve-Reiterbogen wirklich ohne irgendwelche Schwierigkeiten geschossen. Die 40 Pfund scheinen mir eine nützliche untere Grenze für einen Bügel für den erwähnten Verwendungszweck zu sein. Die 50 Pfund als untere Grenze für einen Jagdreisebogen sind kompletter Unsinn! Ansonsten sind Schilfrohrschüsse nicht die Regel, sondern die Ausnahmen und werden in der Regel von Bogenschützen vermieden, die keine kräftigen Verbundbögen verwenden und nicht einmal begehrt sind (sofern sie den Jagdprinzipien unterliegen - zumal bei sichtlosen Schüssen in bestimmten Abständen der Zielort auf´s Schilf allein nicht mehr perfekt gesichert werden kann).

Mit meinen 40 Pfund schoss ich mit dem 40 Pfund schweren Simick Rekurve in 18 Metern Abstand das Blattwerk eines Hausschweins (kein Lebewesen - nur die Gebeine zu Testzwecken!) Das Blattwerk eines Hirschen könnte etwas nachlassen! Das Entwickeln eines jagdtauglichen Geschosses ist für Schusswaffen ebenso komplex und bedeutsam wie für die Bogenjagd wie die eigentliche Bewaffnung.

Bei einer erfolgreichen Jagt gibt es viele Gründe, die mitspielen. Du gehst nicht nur raus und machst "Peng!" Nicht mit dem Bug und nicht mit dem Geschütz. Sense - dass ein Lebewesen bei jedem Körperschlag von einem Gewehre fassungslos gemacht wird, ist ziemlich brenzlig! Wenn du zum Beispiel ein Teil des Hinterbeins triffst, wird es auf seinem Flug furchtbar leiden und ist weder fassungslos, noch schwach, noch fatal geschlagen.

Wir bitten Sie, solche Sprüche nicht zu verbreiten, dass sie "fassungslos" sind - wir würden lieber weiterhin die Jägerregeln bei der Jagt einhalten. Hier und da geht es um das Überleben im Zusammenhang mit Bögen mit einem 40 Pfund Recurve und gute Jagdpfeile (Tipps) für Diamanten bis 20 m und Wildbret bis zur Grösse eines gut bewaffneten Rehs (Training erforderlich).

Der " Hinweis ", dass ein Lebewesen im Falle eines verpassten Schusses mit einem Gewehre überwältigt wird, ist altmodisch und zeitgemäß. Ich hatte 40lbs als nützliche untere Grenze aufgeschrieben. Mit ein wenig Training sind Schläge auf 20/25 Metern realistisch, z.B. für Rehe (im Notfall). Schon ein 25-Pfundbogen, der mit Jagdtipps ausgestattet ist, würde zweifellos genügen, um z.B. einen Adulten zu erlegen.... Wenn er mit Verantwortungsbewusstsein operiert wird, ist er wahrscheinlich die schönste, aber auch die sicherste Jagd.....

Kugeln und Pfiffe sind in ihrer Wirkungsweise nicht vergleichbar und werden durch Zertrümmern von Geweben realisiert. Das 40lbs erlaubt auch anderen schwachen Menschen, den Bug bis zu einem gewissen Grad zu bewegen. "Â "Â "nymikel64Â" schrieb: Ich hatte 40 Lb als sinnvolle Untergrenze aufgeschrieben. Sogar ein 25 Pfund schwerer Bug mit Jagdtipps würde genügen, um einen Adulten zu erlegen.

Von Zeit zu Zeit gehe ich selbst auf die Suche. Kugeln und Pfiffe sind in ihrer Wirkungsweise nicht vergleichbar und werden durch Zertrümmern von Geweben realisiert. Die Energie des Gewehrs ist einen Dreck wert. Zum Vorderlader (mit gewöhnlichen Bleirundkugeln): Viele haben die Durchschlagskraft eines Pfeils noch nie aus einem zusammengesetzten Bogen - weder tierisch noch menschlich - aus einer Entfernung von maximal 40 Meter herausgeschossen.

  • es ist einfach für mich. So sieht es bei Treffern auf 20 Metern aus: Ich bin gerne einverstanden. Ich bin erst seit kurzer Zeit mit dem Bug dabei. Neben meiner Vorliebe für Messerjagd etc. interessiere ich mich schon seit beinahe ebenso langer Zeit für Feuerwaffen etc. In den USA verbrachte ich eine Weile, wo ich auch die Möglichkeit hatte, mit Mündungsladern zu jagen.

Ich habe bisher nur Aufnahmen mit Pfeile auf dem Bildschirm gemacht, es ist wirklich fantastisch! Bei Jagdtipps benötigt man keine riesigen Energien. Beim Schneiden von Geweben wird schlichtweg nicht so viel Strom verbraucht wie bei einer Kugel. Selbstverständlich sind die Durchschläge in der Hauptsache sanft, also ohne Knochenschaden, außer vielleicht einer Rippchen oder zwei. Das Blattwerk wird sicher durchstoßen, ob der Pfeilton dann noch vollständig eindringt, weiss ich nicht, sicher auch abhängig von der Wildform und Größe.

Ok, eine Verbindung hat bereits Gummen bis zu 120 Youle, ein Recurve-Bogen ist DEUTLICH unter 70/80 Youle. Das ist alles, was es ist. Auf jeden Fall wird der Bügel seit Tausenden von Jahren mit Erfolg eingesetzt, das Büchse erst seit wenigen Jahren. Es hängt vom jeweiligen Jagdteilnehmer ab, ob eine Jagderfolge erzielt wird.

Der Bug ist so wunderschön einfach - es gibt keine rechtlichen Hindernisse und es macht Spaß.

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