Compoundbogen

Verbundbogen

Die Compound-Bogen sind sehr teuer in der Anschaffung. Mit Compound-Bögen namhafter Hersteller wie PSE, Hoyt, Mathews, Prime, Bowtech und vielen mehr bieten wir Verkauf, Beratung und Montage in einem! Compound-Bögen - Alle wichtigen Informationen zu Compound-Bögen Dies ist der Bogentyp, der sich am genauesten auf den Sportschützen einstellen lässt. Jeder, der glaubte, dass viele Komponenten während der Rekurve individualisiert werden könnten, sollte sich die Verbindung ansehen. Er hatte den Gedanken an den Gebrauch von Walzen, um die Leistungsfähigkeit des Blechs zu erhöhen.

Allen wollte aber auch mit den oben genannten Walzen die Leistungskraft ausbauen. Zuerst nahm er einen Recurve-Bogen, schnitzte die entsprechenden Gliedmassenenden ab und fixierte die Walzen, die auch "Nocken" heißen. Entscheidend für den Sportschützen waren die Vorzüge dieser Technologie, die sich vor allem darin ergaben, dass....: Das Pull-Gewicht wurde durch die Rollform an den Finger mit voller Ausladung reduziert.

Dennoch waren bis 1977 mehr als 100 verschiedenen Verbundmodelle fertig gestellt, während es nur etwa 50 verschiedenen Rekurvenbögen gab. Bei Wettkämpfen werden auch Verbundbögen zum Schießen verwendet, obwohl die meisten Sportler immer noch zur Rekurve neigen. Der Verbundbogen wurde bis heute natürlich ständig weiterentwickelt. Am Ende der Auswurfarme sind die Nocken, d.h. die Walzen, angeordnet, wodurch inzwischen viele verschiedene Anlagen zur Verfügung stehen.

So gibt es zum Beispiel auch sogenannte "Einzelnocken", die nur eine Umlenktrommel und keinen auf der gegenüberliegenden Seite montierten Nocken haben. Der Effekt "65 Prozentpunkte loslassen" bewirkt hier zum Beispiel, dass beim Vollauszug des Shooters 65 Prozentpunkte weniger Zugkraft an den Fingerspitzen des Shooters vorhanden ist, was das Schießen angenehm macht. Entscheidend ist auch das Bugfenster, so dass der Pfeile nach dem Lockern nicht so viel um den Mittelabschnitt herumfliegen muss, wie es z.B. bei einem Recurve-Bogen der Fall ist.

Das Ziehen der Schnur erfolgt in der Regelfall mit einer "Entriegelung", die an der "Schlaufe" befestigt ist, einer kleinen Schleife am Bogenstrang zum Herausziehen, sowie mit einer Fingerlasche, wie sie viele bereits von den Recurve-Bögen her kennt. Am Anfang stehen viele Infos auf dieser Seite, aber natürlich sollte ein Bogenhändler in der Lage sein, alle notwendigen technischen Begriffe zu erklären, damit ein idealer Start in die Compoundtechnik garantiert ist.

Im Übrigen sollte die Fabrikationsnummer des eingesetzten Bügels immer griffbereit sein, da es dadurch besonders einfach ist, Teile für den entsprechenden Bügel zu bestellen. Die Teilnahme an einem Bogenschützenverein kann ebenso sehr nützlich sein, da versierte Sportschützen und Coaches helfen können, diese Klasse des Bogenschießens zu meistern. Der Pfeilträger sollte so ausgerichtet sein, dass der Pfeile in einer Richtung zur Spanngliedrichtung zeigen.

Außerdem muss der Andockpunkt so gewählt werden, dass der Pfeile einen rechten Winkel in Bezug auf die Pfeilhöhe hat. An dieser Stelle bleibt es schon bei den Basis-Einstellungen stehen, denn spätestens jetzt kommt es auf den persönlichen Einsatz des Shooters an. Der Individualisierungsprozess beginnt mit der Grösse des Shooters und endend mit den Armausschnitten, der daraus abgeleiteten Strecklänge und dem Pupillarabstand.

Die Schlaufe sollte nicht mehr als 2,5 cm groß sein, damit sie beim Schießen den Pfeile nicht streift und damit in einen schrägen Weg führt. Gerade beim Kauf eines Gebrauchtblechs, z.B. im Online-Auktionshaus bbay, sollte ein Experte hinzugezogen werden.

Gerade in den Anfangszeiten eines Shooters gibt es einige Punkte, die es zu optimieren gilt. Bei den Exzenterrollen, d.h. Nocken, gibt es mehrere Arten, zwischen denen der Shooter auf jeden Falle differenzieren sollte. So sind z.B. nicht alle Nocken rund, weshalb dem Shooter unterschiedliche Designs und Formen zur Auswahl stehen. Der Shooter hat die Möglichkeit, die Nocken zu drehen.

Dabei wird die Krafteinleitung auf verschiedene Arten auf den Pfeiler erfolgen und die Art der Funktion ist nicht notwendigerweise immer die gleiche. Da gibt es die altbekannten Rundnocken, bei denen es noch relativ wenig zu berücksichtigen gibt, weil sie die Leistung einfach umlenken. Moderne Compound-Bögen tragen jedoch oval geformte Nocken mit sich, auf deren Basis Sie weitere Einstellmöglichkeiten vornehmen können.

Das geht dank der Synchronlaufnocken, bei denen der Pfeile in einer solchen Applikation immer einen kleinen Schlag erhalten und die Trajektorie zunächst etwas schwabbelig und fehlerhaft erscheint. Somit können die Nocken neu eingestellt und der Anschlagpunkt für den Pfeiltaster zur Erhöhung der Genauigkeit geändert werden. Aber auch Verbundbögen können nun mit jeweils einem ovalen Nocken oben und unten wiedergefunden werden.

Es ist jedoch immer zu beachten, dass alle Änderungen an beiden Nocken gleich vorgenommen werden müssen, damit der Synchronbetrieb aufrechterhalten werden kann. Andernfalls wird die von Ihnen aufgelaufene Druckkraft ungleichmäßig der Pfeilspitze zugeführt, was zu einer sehr instabilen Trajektorie und schlechten Aufnahmeergebnissen führen kann. Welchen Nocken Sie letztlich verwenden möchten, ist jedoch Ihre eigene Wahl.

Jede Kamera hat unterschiedliche Vor- und Nachteile und man sollte selbst wissen, welche Taktik man verfolgt. Für Recurve- und Compoundbögen sind Stabilisierer ab einem gewissen Punkt ein Muss für den Shooter. Am Anfang sollte die Schießtechnik geübt werden, aber mit einem Stabilizer kommt noch mehr Genauigkeit ins Spiel. Die Schießtechnik wird durch den Einsatz von Stabilizatoren unterstützt.

Durch das generell erhöhte Eigengewicht wird auch eine grössere Eigenmasse erreicht, die die Wärme nach einem Schusspfeil besser auffangen kann. Darüber hinaus werden Schwingungen im Bugarm des Shooters auf ein Minimum reduziert. In manchen Fällen raten Trader und Seller jedoch dazu, einen Stabilisator direkt zu kaufen, was für einen erfahrenen Shooter unerlässlich wird. Es werden jedoch keine Spinnenstabilisatoren verwendet, da dies zu einer Fehlausrichtung des Bugs führt und den Zielprozess beeinflusst.

Es sollte jedoch immer eine Freigabe verwendet werden, damit die Spannglieder direkt nach vorn losgelassen werden können. So wird z.B. die Entriegelung des Handschlaufens am Armband angebracht. Es gibt jedoch auch andere Auslösevarianten, wie z.B. die Rückspannungsfreigabe mit Neigungswinkel oder Kraftzuwachs.

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