Compound Pfeile

Zusammengesetzte Pfeile

Die Kraft auf den Pfeil wird zunächst sanft und dann zunehmend von den Umlenkrollen übertragen. Dies macht ihn zu einem perfekten Pfeil für Anfänger. Compound Bogen Tuning: Der optimierte Pfeilton Einen sehr wichtigen Teil meines Equipments bilden natürlich die rechten Pfeile, die zu meinem Bug und der entsprechenden Turnierdisziplin passen. Mit welchen Pfeilen benutze ich für welche Fachrichtung und wo sind die Differenzen? Indoor: Outdoor, IFAA Field and Hunting, WA 2×50 Meter, WA 70 Meter, Big Fita bis 90 Meter: 3-D Championships WA: Sie sehen also, dass es klare Differenzen bezüglich des Anspruchs auf unsere Pfeile gibt.

Die Vor-, - oder nachteiligen Eigenschaften bringen mir nun welchen Hinweis? Pfeile Material Carbon: Pfeile Durchmesser groß: Pfeile Durchmesser klein: Pfeile Gewicht groß: Pfeile "ziehen" Gewicht klein: Pfeile können größere Sprünge "wedeln": Da wir nun alle Vor- und Nachteile der einzelnen Bestandteile unseres Pfeils genau wissen, sollte es leicht sein, den rechten Pfeiler für unsere Fachrichtung zu wählen.

Oftmals wird jedoch die Differenz zwischen der Startgeschwindigkeit und der Dauergeschwindigkeit des Pfades ausgelassen. In erster Linie würde ich eine optimierte Gruppenbildung und einen reinen Flug mit Pfeilen gegen die Drehzahl für die Pfeiltonung wählen. Je größer das Maximalgewicht, umso kleiner kann die Sprungfeder sein", um den Pfeile zu versteifen. Größere Sprungfeder wiederum hat durch das Eigengewicht der Sprungfeder und die durch die Größe der Sprungfeder bedingte Windsensitivität mehr als alle Vorzüge der angeblich erhöhten Sprunggeschwindigkeit verloren.

In der Regenzeit sind reale Schwungfedern ein großes Hindernis, da sie das gesammelte Feuchtigkeit absorbieren und dadurch Ihr Körpergewicht und damit den Pfeifenflug deutlich ändern. In der Regel sind 3 Federpaare in Parallelschaltung zum Pfahlwerk befestigt, aber es besteht auch die Option, die Federpaare mit ca. 3 Federpaaren zu befestigen, was in der Regel den Trumpf einer noch stärkeren Drehung des Pfahls hat, aber auch den nachteiligen Effekt, dass man sie in gutem Abstand durch die eigenen Federpaare schießt, und nach jedem gutem Tutorium viele neue Pfeile abzufedern hat.

Dieser Unterschied muss vom Sportschützen bei der Wahl der Pfeilstärke unbedingt berücksichtigt werden. Ebenso wird bei der Außenseite der Ferdinand möglichst ein schmaler Pfeiler abgeschossen, der nicht wesentlich von der Witterung und dem Einfluss von Witterung abhängt. Weil wir nun wissen, welche Eigenschaften unser Bogen für welche Fachrichtung haben sollte und welche Bestandteile wir einsetzen wollen, kommen wir zu einem der bedeutendsten Eigenschaften unseres Pfeiles, dem Spin-Wert.

In der Wirbelsäule wird die Beugesteifigkeit unserer Pfeile wiedergegeben. Die meisten Hersteller von Pfeilwellen verwenden daher Ziffern zur Darstellung der Wirbelsäule. Mit zunehmender Größe der Ziffer wird der Pfeile schwächer. In der Produktion einiger Aluminiumwellen wird der Rücken durch die Anodisierung und bei der Produktion von Carbonwellen durch die Stärke der Rohrwandung gewechselt.

Durch die unterschiedlichen Spinwerte wird der Pfeile bei unterschiedlichen Herausziehlängen und Auszugsgewichten bestmöglich nach vorn bewegt und ein optimaler Pfeifenflug erreicht. Damit wir den richtigen Spin-Wert für unseren Bug ermitteln können, setzen wir zunächst so genannte Spin-Werttabellen des Wellenherstellers ein. Dabei wird zwischen Bogentypen, Compound und Rekurve und unterschiedlichen Releasetypen, Releasefähigkeit oder Fingern und dem von uns bevorzugten Maximalgewicht unterschieden.

Ausschlaggebend für die Wahl der geeigneten Wirbelsäule sind die Herausziehlänge und das Herausziehgewicht. Sobald wir die für unseren Compound-Bogen, die Federn und Tips optimal geeignete Wirbelsäule finden, müssen wir die Größe unseres künftigen Pfeils vorgeben. Aus Sicherheitsgründen sollte ein Bogen immer ca. 1 cm vor dem Buggriff stehen, wenn unser Bogen vollständig ausgefahren ist.

So ist es jederzeit möglich, den vom Träger heruntergefallenen Pfeile verletzungsfrei und gefahrlos wieder auf den Träger zu setzen. Bei den meisten Schäden, die wir alle aus dem Netz kennt, handelt es sich um zu kurze Pfeile, die beim Fallen von der eigenen Bughand oder von einer Wirbelsäule, die aus Gewichtgründen zu sanft ist, auf der Halterung abbricht und dann in der Handfläche festsitzt.

Bei der Pfeiltoneinstellung gibt es eine wichtige Gedächtnisstütze. Bei der Suche nach der am besten geeigneten Wirbelsäule legen wir das Obergewicht und die Federung fest und montieren unseren Hinweis. Ab diesem Zeitpunkt wird der Bug auf den Pfeiler und nicht auf den Pfeiler auf den Bug eingestellt. Diese Erkenntnis ist insofern von Bedeutung, als die Wirbelsäule nur geringfügig mit Höchstgewicht oder auf die Länge des Pfeils zugeschnitten werden kann.

Dies bedeutet, dass, wenn ein Stiel verkürzt wird, die Wirbelsäule stärker wird und wenn das Höchstgewicht steigt, die Wirbelsäule sanfter wird. Weitergehende Einstellungen können dann nur noch vorgenommen werden, z.B. durch Einstellen des Zuggewichts des Bügels. Welche Bewegungsabläufe mein Pfeiltasten macht. Für ein optimiertes Ergebnis, einen sogenannten Stern im Blatt, muss in der Regel die Position der Pfeilablage oder die Höhe des Nockpunktes nachgestellt werden.

Außerdem kann die Angel des Seilgleiters ein guter Ausgangspunkt sein, warum die Sprungfeder meines Pfeils im Bugfenster trifft. Es gibt falsche Ansichten im Netz, dass man einen ungefederten Pfeiler durch das Blatt schießen sollte. Weil ich beim anschließenden Wettkampf auch den gefiederten Pfeile schieße, erkenne ich mit dem rechten Papierversuch, ob der Pfeile mit Gefieder rein und ohne Bogenstreifen geht.

Sie müssen den Rohmaterialtest mit dem Papiertest gemischt haben. Die Papiertests geben dem Shooter ein gutes Schlaggefühl, wenn er ein klares Ziel hat, werden aber von jedem anderen Tuning-Garten nach der Papiertests durchgeführt. In jedem Falle erleichtert ein Clean Paper Test die anschließende Rohmaterialprüfung.

Im Rohmaterialtest schießt man in der Regel mehrere gefiederte Pfeile in eine Runde in einer Entfernung von 18 Metern. Dann schießt man einen ungefederten Pfeiler und bemüht sich so gut wie möglich, ihn durch einen Bogenwechsel in diese Runde zu bekommen. Dies ändert natürlich wieder die Position der Pfeilablage oder des Nockpunktes, so dass die Einstellungen für den letzten Papierversuch möglicherweise nicht mehr korrekt sind.

Du trittst 3 m vor das Ziel, am besten nimmst du einen 3er Fita Spot, der sich so lange anpasst, wie das Schirm, bis der Pfeiltasten exakt in die Compoundzehn ohne Ringkontakt einpasst. Bei gleicher Sichteinstellung gehst du nun bis zu 18 m hoch und schießt einen Bogen, der im besten Falle in der gleichen vertikalen Richtung wie der erste liegen sollte.

Wenn dies nicht der Fall ist, arbeite auf der großen Strecke mit der Pfeilablage, um den Pfeiler in der gleichen Richtung zu erhalten. Und dann wieder auf 3 Metern mit dem Sichtfenster, etc. bis mein Schießstil, das ist meist der Andruckpunkt der Bugspitze, auf den Pfeile liegt. für einen entschuldigend angepassten Bugs.

Für die meisten von uns, nicht nur für mich selbst, ist die verzeihende Haltung die beste Abstimmung, denn wir machen nicht nur mit unseren Übungsmöglichkeiten gute Schläge. Wir hoffen, dass ich Ihnen einige Tipps und Vorschläge gegeben habe, um den für Sie besten Pfeile zu find.

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