Bogensport Stabilisator

Stabilisator für Bogenschießen

Ein Begriff, der jedem Bogenschützen bekannt ist und von jedem Anfänger von Anfang an verwendet wird. Accessoires für alle Bereiche des Bogenschießens wie Extender, J-Bars, T-Bars, V-Bars, Schnellkupplungen, Top-Dämpfer etc. Die Buchsen sind ideal für die Befestigung einer Fischrolle oder eines Stabilisators am mittleren Teil des Bogens. Ausleger Bogenschießen Seitliches BogenschützenzubehörFür mehr Präzision durch Schwingungsdämpfung. Anwendungsbereich Dient zur Erweiterung der Lichtbogenstabilisatoren und ermöglicht die V-förmige Montage.

Wie sieht ein Stabilisator im Bogenschießen aus?

Zu den Begriffen, die jeder Schütze beherrscht und die jeder Einsteiger zu Trainingsbeginn immer wieder hört, gehört der "Stabilisator", auch "Stabi" oder Stabi oder Stabi oder Stabi oder Stabi oder Stabi. Doch was ist ein Stabilisator eigentlich? Im Bogensport ist ein Stabilisator ein technisches Gerät, das den Schwerpunktschwerpunkt eines Bogens in einer oder mehreren Flugzeugen ändert, das Massenträgheitsmoment des Bogens günstig beeinflußt und Vibrationen beim Pfeilschießen unterdrückt.

Jedes Stabilisierungsmittel hat drei Grundfunktionen: Mit langen Rohren mit variablen Gewichtsverhältnissen an den Rohrenden wird der Schwerpunktschwerpunkt der kompletten Biegung umgestellt. Damit rückt der Schwerpunktschwerpunkt, der sich konstruktiv zunächst zwischen Griff und Schnur bewegt, an einen Ort vor oder vor dem Griff. Der Einsatz von Gummiabstandhaltern zwischen Rohr und Gewichteinheit ist so konzipiert, dass Schwingungen beim Schießen vermieden werden.

Obwohl diese Erschütterungen keinen Einfluß auf den Brand selbst haben, verringern sie die Materiallast nach dem Brand. Der veränderte Schwerpunktschwerpunkt und die Schwingungsdämpfung verbessern das Schlaggefühl und die Rückmeldung des Bugs an die Bögen. Eine Stabilisierung oder die Stabilisierung auf einem Recurve-Bogen ist in der Praxis aus vier Teilen aufgebaut:

Eine Spindel, die mit der "Stabi-Buchse" des Mittelteils verschraubt ist. In der Regel handelt es sich um einen so genannten "V-Bar" und vereinzelt um einen weiteren "Extender". Eine lange vordere Stange oder monostabisch (English Long-Rod) mit einem Eigengewicht am Ende. Oftmals wird dieses Eigengewicht durch ein Gummi-Zwischenstück ("Buff") vom Rohrtrennt.

Die beiden kleineren Seitenbügel mit Gewichtsstücken an den Ende. In Einzelfällen werden Seitenstangen unterschiedlicher Länge an einem Gewölbe befestigt oder das Eigengewicht an den Stirnseiten anders gewählt. Die Seitenleisten sollen das Blech in noch mehr Dreh- und Schwenkebenen verlangsamen. Ein niedrigerer Schwerpunktschwerpunkt sollte es auch leichter machen, den Bug vertikal zu halten.

Sämtliche Bestandteile der Stabilisierung können einzeln an die Anforderungen und Empfindungen des Schützen angepaßt werden: Es kann das Eigengewicht am Ende oder eine Lastverteilung entlang der Stange geändert werden. Bei den Seitenträgern kann die Breite einzeln eingestellt werden. Mit den Gewichten an den Seitenstangenenden können Sie die Gewichtswerte verändern. Die Angriffswinkel der Seitenschienen sind in der waagerechten und senkrechten Richtung verstellbar.

Der Stabilisator kann mit Hilfe von Schnellverschlüssen mit dem Schaft oder dem Gewölbe befestigt werden. Der Seitenbalken kann fest oder freihängend montiert werden. Eine Schleife ohne angebrachte Stabilisierung tendiert dazu, nach dem Schießen mit dem obersten Abwurfarm auf den Bogenschützenkopf zu stürzen. Deshalb greifen viele Sportschützen beim Schießen mit dem Bug in den Griff.

Aufgrund des Gewichts am Ende des Stabilizators verbleibt der Bug beim Schießen gerade oder neigt sich vom Shooter weg nach vorn. Zum Einsatz kommen besonders lange Seitengitter, die elastisch am Gewölbe montiert sind und den Schwerpunktschwerpunkt nach unten verschieben. Das bedeutet, dass die Bögen besonders gut vertikal ausgerichtet werden können, insbesondere beim Schießen bergauf, bergab oder in einer geneigten Fläche.

Eine Stabilisierung oder die Stabilisierung auf einem Verbundbogen kann auf vielfältige Weise durchgeführt werden: Der Stabilisierungsgrad kann mit dem eines Recurve-Bogens verglichen werden. Bei der Stabilisierung handelt es sich nur um einen Frontbügel. Das Stabilisierungssystem setzt sich aus einem Frontbügel und einem Seitenbügel zusammen. Die vordere Stange ist normalerweise montiert, aber die Seitenstange(n) sind an einem unteren Ende des Gewölbes verschraubt.

Die Bauteile sind auch hier an die Anforderungen und Eindrücke des jeweiligen Schützen angepasst. Wo der Recurve-Schütze den Bug auch mit seinen Seitenstabilisatoren besser vertikal hält, ist diese Funktion für die Compunbdschützen oft nachrangig, da er an seinem Visier eine Libelle benutzen kann. Dabei wird oft nur ein einziger Seitenstabilisator verwendet, der dem deutlich erhöhten Eigengewicht auf der Bogenfenster- und Visierseite gegenübersteht.

Welche Stabi oder Kombinationen von Stabilisierungselementen ein Sportler wählt, richtet sich ganz nach den Eindrücken, die er beim Schießen betonen möchte. Manche Bögen ziehen eine deutliche Neigung des Bugs vor, während andere lieber einen ruhigeren, "stehenden" Bug haben. Nur durch das Erproben verschiedener Bestandteile kann ein Shooter die bestmögliche individuelle Stabilisierung erfahrbar und erlebbar machen.

Mehr zum Thema