Bogenschießen Zen

Zen-Bogenschießen

Das Bogenschießen als spirituelle Übung: Die Zen-Erfahrung von Eugen Herrigel. Das Bogenschießen, das sich von allen anderen unterscheidet, kann durch Übung erlernt werden. Lerne in meinen Kursen, wie man Zen-Bogenschießen meditiert und das. zwischen Zen und Bogenschießen oder den anderen Künsten. Zen Bogenschießen in der Altbäckersmühle, Zen-Meditation in der Altbäckersmühle, Yoga-Schule in der Altbäckersmühle, Soto Zen-Tradition, Buddhismus.

Das heißt, wir schwören uns selbst und anderen, den Weg der Erlangung von Wissen darüber, wer wir sind, zusammen mit allen Lebewesen zuvollziehen.

Das heißt, wir schwören uns selbst und anderen, den Weg der Erlangung von Wissen darüber, wer wir sind, zusammen mit allen Lebewesen zuvollziehen. In der zweiten Stufe wird das Training durchgeführt. Mit aller Kraft realisieren wir, was wir geschworen haben, füllen unsere Schwüre mit Leben, indem wir nach der Erfüllung des Unvollendeten trachten.

In der dritten Stufe geht es um Wissen; mit Unterstützung der Macht unserer Eheversprechen und unserer Entschlossenheit, den Weg zu vervollständigen, mündet dieses beharrliche, progressive Training in Wissen, Verständnis und Verständnis.

Bogenschiessen als mentale Aufgabe

Der 1884 geborene Eugen Hermigl hat in Heidelberg die Fächer Theaterwissenschaft und Philologie studiert. Er wurde zusammen mit seinem Lehrer aufgesetzt. Erst sechs Jahre später wurde er selbst aus der Army befreit, litt an Lungenerkrankungen und ruinierte die Krankenversorgung. Mit ihnen hat sich Herkules angefreundet. Ihr Lebensgefühl faszinierte sie. Eine dieser Japanerinnen erzählte später über Herrigel: Er hatte ein spezielles Augenmerk auf die Mystologie.

Andererseits wollte Herkules seine eigenen Eindrücke. Mit Hilfe seiner Japanerfreunde kam er für fünfeinhalb Jahre, von 1924 bis 1929, als Gastdozent nach Japan an die Imperial University of Sendai. Herrigels Zeit in Japan war im beruflichen Bereich besonders durchschlagend. In Japan publizierte er seine Habilitationsarbeit (1926), erarbeitete eine gross angelegte kantonale Studie (1929) und machte die Ideen seines Vaters Lask bekannt.

Eine japanische Professorin regte auch an, dass Herkules Meister Eckhart im Originalton unterrichtet. Und so unterrichtete er immer noch Mittel-hochdeutsch und lud mit dem japanischen Meister Eckhart in der Originalsprache. - Bereits in Heidelberg hatten die Schüler seinen lebhaften Präsentationsstil sehr geschätzt, und in Japan waren sie auch von "dem heftigen Selbstbewusstsein und dem Einsatz von Herrigel"(4) beeindruckt. Im japanischen Raum versuchte Hermann sofort, die geheimnisvolle Überlieferung einzuführen.

Später, als er sich mit Kollegen der Universität im fünften Obergeschoss eines Hauses traf, brach ein gewaltiges Beben aus. Der japanische Gesprächstheoretiker trat jedoch inmitten des Durcheinanders in die Zen-Meditationshaltung ein und verharrte bewegungslos. Herkules bleibt im Zimmer, starrt ängstlich auf den Arzt und wartet auf das Ende des Bebens.

Das schaffte Herkules selbst nicht mehr. Seine Hartnäckigkeit war groß. Da stimmte sie zu. Zuerst erläuterte der Kapitän die Gestalt des Bugs, hakte in die Bugschnur und demonstrierte, wie man die Bugschnur so weit zieht, wie es der Bug erlauben würde. "Der Bug umfasst in diesem Augenblick den Weltraum", erklarte er.

Danach liess der Herr die wenig festgezogene Bogenschnur ein paar Mal zurückprallen. Es wurde ein Pfeiltasten eingesetzt, der Bug wurde sehr weit gespannt und nach einer kurzen Pause geschossen. "Tun Sie das Gleiche, aber denken Sie daran, dass Bogenschießen nicht dazu bestimmt ist, die Muskulatur zu kräftigen. "Der Meister packte Herrigels Hand und leitete ihn durch alle Bewegungsphasen.

Herkules bemerkte, dass er mit erheblicher körperlicher Kraft den Bug dehnen musste. Im Laufe der nächsten Woche trainierte er beharrlich das Bogenziehen. Die Meisterin folgte diesen Anstrengungen freundlich und wachsam, pries den Einsatz von Hermann und gab ihm die Schuld. Endlich war es soweit, daß Herkules seine Ungeduld einbüßte. Die Meisterin erklärte: "Du kannst es nicht tun, weil du nicht richtig atmest.

"Der Herr nahm den Bug, dehnte ihn und lässt die Armmuskulatur von Hermann spüren. Nun praktizierte er zunächst das atmungsaktive Verhalten ohne Bögen. Die Meisterin bat ihn, beim Ausatmen zu summst, um die ebene, allmählich austrocknende Exhalation zu lernen. Schliesslich wurde die Luft in Kombination mit den Stufen des Bogenschiessens eingeatmet.

Für ihn war es zunächst sehr schwierig, seine Luft zu entspannen und die Verspannung des Bogens arbeiten zu läss. Er antwortete: "Das ist nur der Irrtum, sich zu anstrengen. "Nach langer Übung schaffte es Herkules, sich sorgenfrei in die Luft gehen zu lasen. Mit der Zeit gelingt es ihm immer häufiger, den Bügel zu dehnen, die Zugkraft zu erhalten und gleichzeitig vollständig zu lösen.

Die Meisterin demonstrierte die Freigabe des Schlages ohne Mühe und Mühe, ohne die kleinste Vibration des Aufbaus. Andererseits verursachte bei Hermann die Kraft des Schlages einen starken Stoß mit Schwingungen des ganzen Leibes, Bogen und Pfeil. Herkules praktizierte fleissig, aber er konnte seine rechte Seite nicht ohne Mühe öffnen, und er wurde immer unsicheren.

Das Scheitern des Meisters beruhigte den Meister: "Denke nicht daran, was du zu tun hast! Erst wenn der Schütze selbst überraschend ist, wird der Schlag flüssig. Egal wie Herrigel es tat, es erschien falsch. Abschließend erklärt der Meister: "Man muss die Bügelschnur festhalten, wie ein kleines Baby einen Feder.

"â??Aber ich bin in einer ganz anderen Situationâ??, antwortete Herkiege, "Ich spÃ?re: Wenn der Anschlag nicht höchst schnell abläuft, kann ich die angespannten Bedingungen nicht mehr Ã?berleben. "Man kann nicht im rechten Moment den passenden Schlag bekommen, weil man sich nicht von sich selbst lösen kann. Du zeichnest nicht den Bug, der auf die Verwirklichung ausgerichtet ist, sondern wartest auf dein eigenes Scheitern.

"Aber, sagten Sie selbst, Bogenschießen ist kein sinnloses Sport, sondern eine Frage von Leib und Seele. "Ein einziger Versuch, ein einziges Produkt. Dabei durchdringt der Geschütze mit dem Oberende des Bugs den Luftraum, am Unterende des Bugs schwebt die Zunge. "Herkules hat verstanden, dass er absichtlich unbeabsichtigt sein sollte.

Abschließend unterbrach der Lehrer die Übung: "Wenn du in die Klasse kommst, musst du dich auf dem Weg versammeln. Gehe an allem vorüber, ohne es zu merken, als ob es nur eine Sache auf der ganzen Erde geben würde, die von Bedeutung ist, das Bogenschießen. "Nun erfuhr er, dass die richtige Schusslösung nicht nur physische Lockerung, sondern auch mentale Bewegungsfreiheit beinhaltete.

Richtiges Atmen ist nicht genug, man muss sich noch von allen Fesseln lösen, um ego-los zu werden. Gemäß den Anweisungen des Kapitäns praktizierte er nun das Abschalten der durch die Sinnesorgane fließenden Anreize. Herkules bemerkte, dass mit steigender Praxis die externen Stimuli nachließen. Herkules hat gelernt, diese Unruhe wirkungslos zu machen, indem er weiterhin unbesorgt atmet, das, was in ihm erschien, freundschaftlich beobachtet und ruhig bleibt.

Für ihn wurde die Durchführung der kompletten Schritt- und Haltungssequenz des Bogenschiessens immer einfacher und müheloser, wie im Dunst. Trotzdem erreichte seine Aufmerksamkeit immer nur den Moment, in dem der Schlag erfolgen sollte. Die verlangte Behausung in der größten Anstrengung war für ihn so untragbar, dass er die verlangte rechte Gegenwart des Geistes nicht beibehalten konnte.

Die Meisterin warnte ihn: "Hör auf, an den Start zu dachten! "Noch immer feuerte Herkules mit Bedacht den Stoß ab. Eine andere Deutsche merkte höhnisch an, dass es in Japan wichtigere Dinge zu erfahren gibt als dieses bierlose Bogenschießen. Die Meisterin bemühte sich, die Denkmuster ihrer Schüler noch besser zu begreifen und fing deshalb an, eine Einleitung in die abendländische Philosophie zu studieren.

Doch bald stellte er das Heft wieder zur Seite, entmutigt, mit den Wörtern, dass er sich ausmalen konnte, dass die Bogenschießkunst schwierig zu erlernen sei, wenn man sich mit solchen Sachen auseinandersetze. In den vorlesungsfreien Tagen verbrachten die beiden dann einen Ferienaufenthalt am Baden. Der Schuss löste täglich Hervorragendes aus.

Es war, als würde man mit einem Gewehr schießen, bei dem man den Mittelfinger so lange beugt, bis ein kleiner Fingerdruck den Stoß ausgelöst hat. Ebenso streckt er nun mit der rechten Handfläche vorsichtig die Fingern, bis der Schlag wie im Fluge ausgelöst wurde. Unmittelbar nach seiner Rückreise aus dem Ferienlager gab er einen seiner neuen erfolgreichen Schläge in der Klasse.

Er sah unglücklich aus und sagte: "Noch einmal, noch einmal, um Gottes willen. "Herkules ist der Ansicht, dass er einen noch präziseren Schlag abgefeuert hat. Wortlos nahm der Herr den Bügel aus der Handfläche und saß mit dem Lehnenrücken zu ihm auf einem Nackenkissen. Herkules wußte, daß es sich um einen Sack handelte und wurde gezwungen, zu gehen.

In der Folge überbrachte ihm der Übersetzer die Meldung, dass sich der Herr weigerte, ihn weiter zu lehren, weil Herkules versuchte, ihn zu täuschen. Er war verärgert und schämte sich. Erst nach der Fürsprache des Interpreten an den Herrn durfte er in die Klasse zurückkehren, unter der Voraussetzung, dass er nie wieder den Geiste der "Großen Lehre" verletzen würde.

Indem er den Vorgang nicht unmittelbar ansprach, erhielt der Master ihn einfach: "Warum fragst du dich immer wieder: "Werde ich das können? "Aber", antwortete Herkules, "ich bin bereits im vierten Jahr der Praxis und mein Auslandsaufenthalt in Japan ist befristet. "Die Lektionen begannen von neuem, als ob Herkules noch nichts dazugelernt hätte.

Abschließend stellte er die Frage: "Aber wie kann der Schlag aufgelöst werden, wenn ich nicht dabei sein soll? Aber das hat Herkules nicht mehr berührt. Auf einmal, eines Tage nach einem Stoß, beugte sich der Herr vor Herrigel: "Es schoss einfach. "Herkules blickte ihn erstaunt an. "Es war kein Gelobtheit, nur eine Aussage, die dich nicht anfassen darf", rügte der Meist.

"Du bist völlig harmlos von diesem Versuch. Wenn du unbeabsichtigt unter hoher Anspannung stehst, fällt der Schlag von dir wie eine ausgereifte Obst. "Erst nach einiger Zeit konnte Herkules von Zeit zu Zeit einige echte Aufnahmen machen, die der Herr ohne Worte durch einen tiefen Bogen charakterisierte. Inwiefern diese Aufnahmen zustande gekommen sind, konnte Hermann nicht erläutern - zumindest waren sie eindeutig anders als die vorgesehenen Aufnahmen.

Im Stillen ermahnte ihn der Meister: "Wer diesen Zustande hat, ist gut darin, ihn zu haben, als ob er ihn nicht hätte. "â??Der Schlag auf das Ziel war eine Neuheit; bisher hatte nur eine Strohrolle in der Umgebung als Pfeilfänger diente. Nach dem der Kapitän zwei Pfiffe auf das Ziel geworfen hatte, das natürlich ins Ziel traf, bat er Herrigel und seine Gattin, sich nicht im Entferntesten von dem Ziel ablenken zu laßen und einen echten Schuß kommen zu laßen.

Schließlich fielen Herrigels Pfiffe bereits in die gewünschte Position, aber sie haben sich weit vor ihrem eigentlichen Bestimmungsort in den Boden gebohrt. "Diese vorbereitenden Maßnahmen - wie man den Bug festhält, den Zeiger greift, die Schnur strafft - werden seit Jahren praktiziert. Herkules bemühte sich, den Hinweis des Meister zu befolgen, und seine Pfiffe fielen bald weit genug.

Zum Schluss stellte er dem Herrn die Frage, wie er überhaupt zielen sollte. Das große Dogma des Bogenschiessens kennt nichts von einem Ziel, das sich in einer gewissen Distanz befindet. "Dann bat ihn der Herr, seine Blicke aufmerksam zu verfolgen, als er schoss. Herkules sah, dass die Ohren des Herrn beinahe zu waren.

Entsprechend trainierte er weiter, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wohin seine Richtungspfeile führen würden. Langfristig war er jedoch nicht in der Lage, ins Blau zu springen und mit dem Herrn wieder darüber zu sprechen. "Aber", antwortete Herkules, "ist es nicht vorstellbar, dass man unbemerkt mit halb geschlossenen Äuglein zielt und das Ziel durch Jahrzehnte der Repetition trifft, auch ohne darüber nachzudenken?

"Ich werde nicht sagen, dass dies kein Beweis ist", erwiderte der Kapitän freundlich. "Aber ich weiss, dass das nicht die falsche Begründung ist. "Dann musst du mit Augenbinde schlagen", schlüpfte Herkules heraus. Der Herr sah ihn mit großen Blicken an und sagte schließlich: "Komm heute Nacht.

"So kam Herkules nach Nachteinbruch wieder. Die Meisterin beauftragte Herkrigel, einen Räucherstäbchenstab anzünden, in die Finishhalle zu gehen und ihn vor der Disc in den Sandkasten zu legen. Dann tanzt der Master die Vorbereitung für den Shot und schießt in die Nachtschicht. Einen zweiten Versuch. Da machte Herkiggel in der Halle Licht: Der erste Pfeiler setzte sich in die Mitte des Schwarzes, aber der zweite Pfeiler hatte den ersten Pfeiler von hinten erschüttert und bohrte sich in die Bremsscheibe neben der ersten.

Herkules konnte es nicht greifen und führte die Disc zusammen mit den Pfeile zum Baum. "Mit diesen beiden Schlägen hatte der Herr auch Hermann ins Innere geschlagen. In den Folgejahren gab ihm der Master eine andere Form der Erleichterung. Wann immer Herkules weiter schlecht drehte, nahm der Herr den Pfeil von Herkules und drehte mehrmals.

Dann wurde der Bug transformiert, etwas bereitwilliger, verständlicher. Herkules fragte andere Studenten dazu und stellte fest, dass dasselbe mit ihnen geschah. An einem Tag, als Herkules seinen Schuß abgab, schrie der Meister: "Es ist da! "Herkules blickte auf das Glas - er konnte nicht anhalten - und sah, dass der Pfeiler es an der Kante berührt hatte.

"Es ist ein echter Schuss", beschloss der Masters. Doch damit ist es für heute vorbei, sonst unternehmen Sie mit dem naechsten Schlag eine Sonderanstrengung und ruinieren den gelungenen Start. "Mit der Zeit bekommt Herkules dann gelegentlich mehr "richtige" Aufnahmen. Doch wann immer auch nur der geringste Hochmut darüber in ihn ausbrach, wurde der Herr schroff: "Was stellst du dir vor?

Nun zerstörte der Herr die letzen Bewegungen seines Drangs, mit sich selbst und seinen Gemütsschwankungen umzugehen. Nach einem besonders gelungenen Schlag fragt ihn der Kapitän schließlich: "Verstehst du jetzt, was es bedeutet: Es wirft? "Ich befürchte, ich versteh nichts mehr", erwiderte er. Kaum hebe ich den Bug auf und wirfe ihn, ist alles so deutlich und unmissverständlich und so albern einfach...."

In Japan endete der Besuch des Paares Hermann. Seit über fünf Jahren hatten sie vom Lehrer erlernt. Nun riet der Champion beiden, ihr Können in einem Test vor den Augen der Besucher zu erproben. Die beiden absolvierten die Probe so, dass der Kapitän die Besucher nicht mit einem verlegenen Lachen um Milde ersuchen musste.

Beide erhielten ein Diplom, und wenige Tage später wurde Herrigels Ehefrau in einer weiteren Untersuchung der Titel Master in Flower Places verliehen. Die Lektionen nach der Untersuchung bezogen sich auf das Bogenschießen ohne Schleife, spirituelles Bogenschießen, bewegungsloses Bewegen, d.h. Zen, das die Fertigstellung des Bogens ist.

Die Meisterin spielte nur mit dürftigen Wörtern auf das, was sie eigentlich wollte, an, verstand aber die Herrigen. Die Herrigel fragt, wie sie nach ihrer Rückreise nach Deutschland fortfahren sollen. Die Meisterin erklärte: "Ich weiss, dass man das spirituelle Bogenschießen nicht mehr aufhalten kann. Damit verbunden ist die Bogenschießkunst: eine Konfrontation des Shooters mit sich selbst, die bis in die tiefsten Winkel reicht.

"Eigentlich muss es nach seiner Heimkehr bei Hermann ganz anders gewesen sein. Doch sein Werk Zen in the Art of Archery ist auch heute noch ein großer Erfolgserlebnis und wurde in viele verschiedene Landessprachen miteinbezogen.

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