Bogenschießen Wettkampf

Schützenwettbewerb

Das Bogenschießen muss trainiert werden und dauert viele Jahre. Beim Bogenschießen treffen die Anfänger auf die langjährigen Turnierschützen. Versuchen Sie Bogenschießen Luft und Wettkampf-Fieber. Die bekannteste Konkurrenz ist der WA/FITA. TOLKWK: Schießleistungskontrolle und Wettbewerb (Anzahl der Pfeile).

Bogenschießen: Vorgehensweise für einen AV

Die Vorgehensweise bei einem WA - Tournament (ehemals FITA)" in der Spalte "Turniere Allgemein" Die Vorgehensweise bei einem WA - Tournament (ehemals FITA) ist immer die selbe und ist für alle Distanzen gültig, unabhängig davon, ob WA in der Halle oder WA im Außenbereich. Hier wird die grundlegende Vorgehensweise bei allen Wettkämpfen oder Wettkämpfen erläutert.

Hier wird der Nicht-Turnier-Shooter in den Turnierablauf eingeführt, damit er sich darauf einstellen kann und nicht zu sehr in das Kaltwasser geschleudert wird. Die Leistungsstufe des Schützen ist für eine Registrierung bei einem Wettbewerb nicht von Bedeutung. Ganz im Gegensatz dazu, je früher oder öfter ein Schütze an einem Wettbewerb teilnehmen wird, desto besser wird er.

Trotzdem sollte der Schütze in der Lage sein, die grundlegenden Konzepte des Bogenschiessens zu meistern und den Bügel selbst zu öffnen und die Visiereinstellungen zu verbessern. Das Bogenschießen muss erlernt werden und dauert viele Jahre. Beim Bogenschießen lernen die Anfänger die langjährig tätigen Turniersportler kennen. Sobald Sie den Veranstaltungsort des Wettbewerbs erreichen, melden Sie sich zunächst bei der Turnierverwaltung an.

Hier erfahren Sie auch, auf welches Ziel Sie schießen und in welcher Stellung. Sämtliche Discs sind fortlaufend nummeriert und haben wechselnde schwarz und gelben Zahlen, die auf der Disc gut erkennbar sind. Als Ziel wird man entweder in A-, B-, C- oder D-Schütze unterteilt. Wenn du zum Beispiel die Zahl 3 erhältst, schiesst du auf Ziel 3 als D-Shooter, als 11A schiesst du auf Ziel 11 als A-Shooter.

Sobald der Schütze den Turnierbereich betreten hat, ist das erste, was er tun muss, der Betreten der Bogenschützenlounge. Danach kommt der Bereich, in dem die Schützen das Blech platzieren. Dabei ist darauf zu achten, dass es immer einen Weg zur Schusslinie gibt. In 5 Metern Entfernung kommt dann die Schusslinie, auf der sich die Schützen für das Schiessen aufstellen.

Aus einer Entfernung von 3 Metern befindet sich eine weitere Zeile hinter der Schusslinie. Verbleiben die Pfiffe beim Abfeuern in dieser Entfernung von 3 Metern, wird davon ausgegangen, dass der Pfiff nicht abgefeuert wurde und der Schütze einen Ersatzpfeile abfeuern kann. Nur wenn die Ampelfunktion auf die Farbe des roten Signals umschaltet, kann der Schütze seinen eigenen Schuss erhalten. Daher muss der Schütze einen Ersatzpfeile in seinem Kopf haben, wenn er einen Ersatzpfeile abfeuern will oder muss.

Es können max. 4 Personen auf ein Ziel zielen. Weil nicht genügend Raum für 4 Bögen pro Ziel zur gleichen Zeit vorhanden ist, schiessen die Bögen abwechselnd mit. Die Schütze feuern auf die rechte Zielebene an drei Stellen oder auf den Spiegelbild (volle Zielebenen) auf das rechte Ziel oben. Das B-Schiessen erfolgt auf den dritten Dreifleck oder die rechte oberste Zielschicht.

Die C-Schützen schiessen auf den zweiten Punkt von drei oder auf die untere Zielposition der linken Seite und die D-Schützen auf den vierten Punkt von drei oder auf die rechte untere Zielposition. Die C-Schützen schiessen auf den dritten Punkt. Beim Schiessen übernimmt jeder Schütze die Haltung, die er im rechten Winkel drückt. Die A- und C-Shooter befinden sich immer auf der linken Seite der Schusslinie und die B- und D-Shooter immer auf der rechten Seite.

In einem Wettbewerb wird die Schießsequenz durch eine Verkehrsampel und ein akustisches Zeichen (Horn- oder Trillerpfeile) kontrolliert. Wenn das Horn zweimal erklingt, betreten die beiden Geschützformen A und B die Schusslinie. Danach haben die Sportschützen 10 Minuten Zeit, sich auf das Schießen vorzubereiten. Danach ertönt erneut ein Hornsignal und die Ampelfunktion wechselt von der roten auf die grüne.

Anschließend schiessen die Schützen ihre Pfiffe, 3 oder 6 Pfosten pro Durchgang, je nach Wettkampfstrecke. Etwa 30 Minuten vor Ende der Aufnahmezeit wechselt die Ampelfarbe von grüngelb nach gelbe, um dem Schützen die letzen 30 Minuten vorzustellen. Nach der Aufnahmezeit blinkt sie zweimal und die Verkehrsampel wird Rot.

Schiesst ein Schütze mit rotem Schuss, wird der oberste Schuss dieses Passes abgezogen und bei Wiederholung wird der Spieler disqualifiziert. Danach gehen die A/B-Schützen von der Schusslinie zurück und stellen ihren Bug in den Materiallager. Zugleich holen die C/D-Schützen ihren Bug aus dem materiellen Bereich ab und betreten die Schusslinie und haben ca. 20 Minuten Zeit für die Schussvorbereitung.

Danach ertönt wieder ein Hornsignal und die Ampelfunktion überspringt von der roten auf die grüne Farbe und die Aufnahmezeit für die C/D-Schützen verläuft. Wiederum 30 Sek. vor Ende der Aufnahmezeit wechselt die Ampelfarbe auf gold. Nachdem die Aufnahmezeit abgelaufen ist, kehrt die Verkehrsampel auf die rote Farbe zurück und ein Hupensignal ertönt dreimal.

Der Schütze platziert die Schleifen in der materiellen Zone und der A/B/C/D Schütze geht, um den Pfeil zum Ziel zu ziehen und die Treffer zu erzielen. Nachdem der Treffer erzielt wurde, wird der Prozess erneut durchgeführt, aber diesmal starten die C/D-Schützen und die A/B-Schützen müssen sich gedulden. An jeder Ampelfunktion gibt es eine weitere Displayanzeige (siehe unten), die angibt, ob die AB-Schützen an der Reihe sind oder die CD-Schützen an der Reihe sind.

Der Bogenschütze nimmt die Schläge selbst vor. In der Regel stimmen die A/B/C/D-Schützen unter sich ab, wer die Schussergebnisse aufzeichnet. In der ersten Runde tragen zwei Shooter die Resultate auf das Notenblatt ein und die anderen beiden Shooter die Resultate auf das Notenblatt in der zweiten Runde. Beim Treffer dürfen weder das Ziel noch die Pfeiltasten angefasst werden.

Das Zeichnen der einzelnen Richtungspfeile darf erst erfolgen, wenn die Position aller Richtungspfeile bestimmt ist und alle Schützen ihre Zustimmung gegeben haben. Der Bogenschütze selbst kündigt die Richtungspfeile in abnehmender Zeit an. Befinden sich die Pfeilen also in den 4, 9 und 8, werden die Pfeilen in der Größenordnung 9, 8 und 4 angezeigt.

Die Schießnotizen werden nach einem Durchlauf vom Schützen und vom Schreiber unterfertigt. Wenn es irgendwelche Bedenken über die Punktzahl eines Pfeiles gibt, sollten die Schützen ihn nicht besprechen, sondern einen Schiedsrichter ausrufen. Der Schütze streckt die Handfläche aus und schreit den "Schiedsrichter". Das andere Stück Papier wird dem Schützen gegeben, der es ebenfalls aufbewahrt.

Aus dem Schussergebnis kann der Ausbilder viel ablesen und so das Tempo für den Schützen ausweiten. Deshalb dürfen die Schützen nie irgendwelche Veränderungen am Schießbeleg vornehmen. Allerdings müssen sich die Richtungspfeile noch in der Disc befinden.

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